Terrorista – Softpush

terrorista

Auf ihrer neuen EP hat das Krachduo aus Toronto unübersehbar am Songwriting gefeilt. Das ist diese sonst scheinbar ausgestorbene Art von leicht Emofiziertem Indierock, der schwelgerisch bis euphorisch die Fäuste in die Luft reckt ohne dabei in die Kitschfalle zu tappen.

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Bodyfather – Heavy Rest

bodyfather

Neue EP der Noiserocker aus Atlanta mit drei gut geölten Krachern.

Kal Marks – Life Is Alright, Everybody Dies

kal marks

Mit ihrem neuen Album lösen Kal Marks aus Boston nicht nur das große Versprechen ein, das ihre letzte EP schon andeutete, sondern übertreffen jede Erwartung bei weitem. Oberflächlich gesehen in ähnlichen Gewässern angesiedelt wie ihre Labelkollegen von Pile, Krill oder Big Ups, haben sie hier ein unglaublich dichtes, ausgefuchstes und episches Noise- und Indierockalbum geschaffen, das von der ersten Note an zupackt und nicht eine Sekunde nachlässt.


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Kurushimi – Kurushimi

kurushimi

Dieses Kollektiv aus Sydney spielt einen derben und unvorhersehbaren Bastard aus Versatzstücken von Noise-/Mathrock, Sludge, Free Jazz und etwas Progressivezeugs, der sich auch mal in leicht dubbige Gegenden verirrt oder ein anderes mal an alten Postrock (mann, wie sich die Genre-Definition mit der Zeit verändert hat…) á la Tortoise erinnert. Oder urplötzlich in eine Salve Blastbeats ausbricht. Langweilig wird’s dabei nie.


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Juanita y Los Feos – Nueva Numanica

Juanita y Los Feos

Aus Madrid kommt diese Band und auf ihrem schon etwas älteren Album gibt’s (Post-)Punk, wie er melodischer und ohrwurmverdächtiger kaum sein könnte.


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Hez – Hez

hez

Arschtretende und stockdüstere Mischung aus Garage-, Hardcorepunk und einer guten Schippe Noise von einer Band aus Panama-Stadt.


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Bullnettle – Bullnettle

Bullnettle

Bullnettle aus Urbana, Illinois sind die neue Band von Annie Saunders, ihres Zeichens ehemalige Frontfrau von This Is My Fist. Zwar immer noch sehr straighter und melodischer Punkrock, geben sich die Songs auf dieser Platte aber ein ganzes Stück grimmiger und angepisster, gelegentlich auch dissonanter als man es von der alten Band gewohnt ist.


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Still Caves – Gnarly For Days

Still Caves

Monotoner, psychedelisch-krautiger Garagepunk aus Portland treibt auf einem Meer aus Fuzz. Und dazwischen steckt dann mit Dutch noch eine waschechte Dreampop-Perle.


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Juice Falcon – Chronic Common Disorders

juice falcon

Schwer einzuordnender Scheiß aus Wyoming. Das Gebell des Sängers und teilweise auch die Riffs erscheinen durchaus der New Yorker Hardcoreschule der späten 80er/frühen 90er entlehnt, etwas alter Noiserock steckt auch mit drin und die dissonanten Arrangements und hyperaktiven Songstrukturen schieben es dann wieder eher Richtung Postpunk und-core. Außerdem schwebt über allem ein latenter Garagenvibe. Oder anders ausgedrückt: Die Referenzen lesen sich in etwa wie die Tag-Wolke dieses Blogs und die Platte drückt bei mir genau auf die richtigen Knöpfe. Schön, das.

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Lost Balloons – Lost Balloons

lost balloons

Eine weitere Band vom Radioactivity- und ehemaligen Marked Men-Frontmann Jeff Burke. Hier schaltet er mal zwei Gänge runter und lässt seine melancholischen Powerpopsongs über weite Strecken ungewohnt ruhig und verträumt daherkommen.



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Backbiter – Fvck The Bozos

backbiter

Schöner Postcore/-Punk auf diesem Tape einer Band aus Portland mit einem durchgehend sehr melancholischen Unterton.


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