Hi! I'm 12XU Radio #14

Bleakness - Disquietude

Hoch­wer­ti­ger Nach­schub von der Band aus Nan­tes, Frank­reich und ih­rem düs­te­ren Post Punk mit viel Wumms und star­kem Song­fun­da­ment, ir­gend­wo zwi­schen Cri­mi­nal Code, The Est­ran­ged so­wie auch ei­nem leich­ten Hauch von Te­l­ecult oder Red Dons.

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"Various" "Artists" - Voltaire Hardcore

Was führ­te mein Lieb­lings­s­packo aus Min­nea­po­lis die­sen Mo­nat so im Schil­de? Bringt ein­fach mal so ei­ne "Com­pi­la­ti­on" raus mit Tracks von di­ver­sen "Hard­core" "Bands" mit de­nen er in den letz­ten Jah­ren zu­gan­ge war. Ei­gent­lich ist es ja auch egal was der Typ ge­ra­de spielt, klingt eh im­mer gleich und ich fin­de das schön so al­so fickt euch.

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Booji Boys - Unknown Pleathers

Auf ih­rer ak­tu­el­len EP ver­fol­gen die sym­pa­thi­schen Ga­ra­ge­punks aus Ha­li­fax, Ka­na­da zu­min­dest sound­mä­ßig wie­der ver­mehrt das Lo­Fi-Ge­schred­der ih­res ers­ten Al­bums; song­mä­ßig knüp­fen sie je­doch naht­los an die Tu­gen­den ih­res letz­ten Lang­spie­lers an.

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Muscle Dungeon - Beef Angel

Die­se EP ei­ner Band aus Port­land ist schon nicht mehr so ganz neu aber da­für ei­ne ziem­li­che Bom­be mit ih­rem ast­rei­nen Fuzz Punk/​Noise Pop, der ir­gend­wie sein Jahr­zehnt ver­passt hat und ge­ra­de des­halb ab­so­lut will­kom­men in der Ge­gen­wart ist. Ganz be­son­ders für Freun­de von so me­lo­die­ver­lieb­ten Lär­mer­zeu­gern á la No Age, Di­ar­r­hea Pla­net, frü­hen Ma­le Bon­d­ing oder Jeff The Bro­ther­hood.

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Sweet Reaper - Sidekick

Sehr gei­ler Ga­ra­ge­punk von ei­nem Trio aus Ven­tu­ra, Ka­li­for­ni­en. Ih­re recht strai­gh­te Spiel­art da­von mag zu­erst et­was un­schein­bar wir­ken, lan­det dann aber in ih­rer aus­ge­spro­chen tigh­ten Dar­bie­tung und mehr als be­acht­li­chen Hook­dich­te ei­nen Voll­tref­fer nach dem an­de­ren.

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Teksti-TV 666 - Aidattu tulevaisuus

Nach­dem die Band aus Hel­sin­ki mit den fünf Gi­tar­ris­ten an Bord im vor­letz­ten Jahr schon voll­ends zu be­geis­tern wuss­te mit ei­ner Com­pi­la­ti­on und ih­ren dar­auf ent­hal­te­nen ers­ten drei EPs, las­sen sie jetzt EP Nu­me­ro vier vom Sta­pel und lie­fern dar­auf mehr von der gei­len Schei­ße. Die Eu­pho­rie et­wa von Wav­ves trifft auf das in ei­nem Zu­ge glei­cher­ma­ßen der­be wie auch krau­tig-psy­che­de­li­sche Ge­bra­te der frü­hen The Men und über all dem schwebt un­ver­kenn­bar der Geist von Glenn Bran­cas aus­ufern­den Sin­fo­nien.

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Speck - Psycho Babble

Mo­no­ton und un­be­irrt vor­wärts stür­men­der Post Punk aus Los An­ge­les, sim­pel und ef­fek­tiv. Pas­send zum Ti­tel der EP hat das gan­ze dann auch noch ei­ne schwer über­hör­ba­re psy­che­de­li­sche Kan­te.

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Life After Football - Goanna Eggs

Ei­ne sehr hüb­sche EP kommt da schon wie­der von ei­ner Band aus Syd­ney, de­ren über­wie­gend me­lo­diö­ser Post Punk und In­die Rock stel­len­wei­se et­was nach ei­ner ver­stärkt das Tanz­bein schwin­gen­den Va­ri­an­te der Go­to­beds klingt. Da­zu ein Sän­ger der - wenn er erst­mal in Fahrt kommt - ei­ne un­wahr­schein­li­che Mi­schung et­wa aus An­dy Fal­k­ous und Id­les' Joe Tal­bot chan­nelt. Sehr viel­ver­spre­chend, das.

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BB And The Blips - Shame Job

Bry­o­ny Bey­n­on ken­nen man­che viel­leicht noch als die Sän­ge­rin der lon­do­ner Punks Good Thob. In­zwi­schen hat die gu­te Frau ih­ren Wohn­sitz nach Syd­ney ver­scho­ben und dort ih­re neue Band BB and The Blips an den Start ge­bracht. Auf de­ren De­büt­al­bum setzt es quir­li­gen Krach zwi­schen 77er At­ti­tü­de und Ga­ra­ge­n­ener­gie, ei­nem ge­le­gent­li­chen An­flug von Hard­core. Als mög­li­che Ori­en­tie­rungs­punk­te fal­len mir da­bei die bei­den doch recht un­ter­schied­li­chen Bands Ne­ga­ti­ve Scan­ner und Amyl And The Snif­fers ein.

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