Alien Nosejob - Deep Blue Hue

Buf­fet Of Love 12" er­scheint am 14. März auf Aar­ght Re­cords.

Yuvees - Seething In Whisper Town

Zeit­ge­mä­ßer Post Punk, mal wie­der aus Port­land, von der quir­lig-ver­spielt aus der Rei­he tan­zen­den Mach­art. Der re­gio­na­le Be­zug legt un­ter an­de­rem na­tür­lich die Li­thics na­he, aber auch Bands wie Marbled Eye, Exit Group, Brui­sed, Pat­ti oder Rank Xe­rox ste­hen dem si­cher nicht all­zu fern.

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Priors - Call For You

Die Ga­ra­gen­punks aus Mont­re­al (und nicht die gleich­a­mi­ge, auch sehr span­nen­de Band aus Mel­bourne) mach­ten zu­letzt ja schon mit ei­nem Lang­spie­ler auf sich auf­merk­sam und auch auf dem neu­en Sie­ben­zöl­ler - er­neut auf Slo­ven­ly er­schie­nen - fällt der Ap­fel nicht weit vom Stamm. Ga­ra­gen­ge­döns al­so, das si­cher kei­nen In­no­va­ti­ons­preis ge­winnt, dies aber mit ei­ner ganz re­spek­ta­bel drü­cken­den, tigh­ten Dar­bie­tung mehr als aus­zu­glei­chen weiß.

Homeless Cadaver - Fat Skeleton 7"

Ein sehr ge­fäl­li­ger Kurz­spie­ler auf Iron Lung Re­cords von ei­ner Band, über die ich nicht viel in Er­fah­rung brin­gen kann. Je­den­falls gibt es auf der A-Sei­te Ga­ra­ge­punk mit Syn­th­bei­la­ge á la Aus­mu­te­ants zu hö­ren. Die B-Sei­te wür­de ich hin­ge­gen eher als Slow Mo­ti­on Hard­core be­zeich­nen, so als hät­te man ak­tu­el­len Kra­wall­ex­per­ten wie Im­pul­so oder Roht mal or­dent­lich Sand ins Ge­trie­be ge­kippt.

Paint Thinner - The Sea Of Pulp

Wow! Was ein ge­sun­des Mi­ni­mum an Pro­duk­ti­ons­auf­wand für ei­nen Un­ter­schied ma­chen kann, be­weist der ers­te Lang­spie­ler von Paint Thin­ner aus De­troit. Die ge­fie­len mir be­reits auf ih­rem De­mo vor ca. drei Jah­ren aus­ge­spro­chen gut. Aber ka­men mir da­mals als Ver­gleich noch eher Wire so an­no Chairs Mis­sing in den Sinn, klingt das hier et­was we­ni­ger nach Ur-Post­punk und Art­punk, da­für stär­ker nach Ur-Psy­che­de­lic- und Spa­ce­rock, nach Pink Floyd der (mal ehr­lich, ein­zig wah­ren) Syd Bar­ret-Ära und frü­hen Hawk­wind. Und das mit­un­ter auch bei den Songs, die be­reits auf dem De­mo ent­hal­ten wa­ren. Ver­ein­zelt kann auch ein we­nig Surf-Twang et­wa an Crys­tal Stilts er­in­nern. Aber zu kei­nem Zeit­punkt lässt The Sea Of Pulp zwei­fel dar­an auf­kom­men, dass in ihm ein Herz aus Punk schlägt. Die Plat­te ist ein Kil­ler und mit Fell Flat ist (er­neut) ei­ner der stärks­ten Songs an Bord, die mir in letz­ter Zeit so un­ter­ka­men.

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Powerplant - People In The Sun

Das Lon­do­ner Ein-Mann Syn­th- und Ga­ra­ge­punk-Pro­jekt legt nach ei­ni­gen be­reits sehr köst­li­chen Sin­gles und EPs sei­nen ers­ten abend­fül­len­den Re­lease vor. Ich muss sa­gen, da­mit toppt der Ver­ant­wort­li­che Theo Zhykha­ry­ev die bis­he­ri­gen Kurz­spie­ler noch um ein gu­tes Stück; die Plat­te be­steht ei­gent­lich nur aus wasch­ech­ten High­lights. Aus­ge­präg­ter als bis­her ist au­ßer­dem ein ge­wis­ser psy­che­de­li­scher Vi­be, der mich an Pow! den­ken lässt. Au­ßer­dem Pflicht­pro­gramm für al­le, die et­wa Di­gi­tal Lea­ther, Aus­mu­te­ants, De­le­ti­ons oder Leisu­re et­was ab­ge­win­nen kön­nen.

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The Resonars - Beagle Theory

No Exit er­scheint am 19. April auf Trou­ble In Mind Re­cords.

Fontaines D.C. - Big

Do­grel er­scheint am 12. April auf Par­ti­san Re­cords.

The Scaners - Random City 2099

II er­scheint am 29. März auf Dir­ty Wa­ter Re­cords.

Uranium Club - Man Is The Loneliest Animal

The Cos­mo Clea­ners er­scheint am 15. März auf Sta­tic Shock Re­cords.