Accidente – Pulso

accidente2

Ausgesprochen melodiöses aber ganz und gar nicht käsiges Punkgedöns aus Madrid. Lässt mir augenblicklich Sonne aus dem Arsch scheinen.


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Clever – Kewdi Udi

clever

Homeless Vinyl, der Spezialist für australischen Krach der ungewaschenen und räudigen Sorte hat mal wieder einen hübsch dicken Fisch aus dem dunkelbraunen Untergrundsumpf in down under rausgezogen. Clever kommen (natürlich mal wieder) aus Brisbane und spielen stacheligen Noiserock mit Punknachbrenner und Sludgerückständen, dem man so nicht ohne Handschuhe und Atemschutzmaske begegnen will.


Leider kein Album-Stream verfügbar. :(

Черная Речка – Часть 1: Чужие

chernaya rechka

Wunderbares Postpunkzeug aus Moskau. Черная Речка (oder in für uns lesbarer Form: Chernaya Rechka) spielen solches in tendenziell eher traditioneller, dafür ultra-eingängiger und melodischer Machart.


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Buzz Rodeo – Victoria 7″ / Buzz Rodeo & Peru – Split 10″

buzz rodeo + peru
buzz rodeo

Die stuttgarter Buzz Rodeo haben gleich zwei neue Veröffentlichungen auf dem polnischen Label Antena Krzyku draußen. Darauf gibt’s einen Nachschlag vom kompakten und ausgefeilten Noiserock, wie wir ihn ja schon vom ausgezeichneten Debütalbum gewohnt sind. Aber auch die etwas stürmischeren Songs von Peru aus Lublin, Polen müssen sich dahinter keineswegs verstecken, setzen einen schönen Kontrapunkt zu Buzz Rodeo’s kalkulierten Grooves und haben eine deutliche Postcore-Tendenz mit an Bord.



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Bambara – Swarm

bambara

Der neue Langspieler der Trios aus New York entpuppt sich als ganz gewaltiger Leckerbissen. Ein atmosphärisch dichter Nebel aus Noise trifft auf ausgefeiltes Songwriting und düstere Epen, die an The Birthday Party erinnern und an frühe wie auch aktuelle Iceage oder Hand Of Dust.



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12XU Radio: Sendung vom 27.3.2016

Ihr habt’s sicher schon gemerkt: Ich nehme mir diese Woche mal ‘ne kleine Auszeit vom Bloggen, es war eh nicht viel los.
Wem es trotzdem nach neuer Musik durstet, der kann sich ja die eine oder andere Neuheit aus dem Mitschnitt der letzten Livesendung picken, den ich jetzt endlich mal zusammengeflickt hab.
Das war nämlich eine äußerst ähm… interessante Sendung, in der nix so richtig funktioniert hat. Streamingserver, Software, Moderator… alles für’n Arsch.
Nächste Woche geht’s hier dann in alter Frische weiter.

Meatbodies – Valley Girl / Hibernation 7″

meatbodies

Neuer Kleinscheiß von der Band aus Los Angeles. Garagerock einmal in psychedelisch entspannt, einmal in Fuzzlastig vor sich hin groovend.

Divers – Achin’ On 7″

divers

Schöner Siebenzöller auf Dirt Cult Records von einer Band aus Portland. Die A-Seite ist wunderbar vor sich hin stampfender Garagepop, die B-Seite dann eine lupenreine Indierockballade wie man sie in der Vergangenheit von einer bekannten kanadischen Band gewohnt war. Würde mich normal eher ankotzen wenn der Song nicht so verdammt stark wäre.

Youth Avoiders – Spare Parts EP

youth avoiders

Knappe drei Jahre nach dem starken Debütalbum eindlich ein Lebenszeichen der pariser Band. Wie gehabt zwischen den Stühlen oldschool Hardcore, melodischem Eighties-Punk mit einem subtilen Wipers-Einschlag, ein wenig Postcore á la Hot Snakes und durchweg starken Songs gehören sie meines erachtens zu den herausragenden Punkbands unserer Zeit.

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Beast Fiend – Kill Me

beast fiend

Und wieder mal eine neue EP von der kalifornischen Krawallkapelle. Ihre zugänglichste, ja geradezu melodische Platte bisher, aber immer noch ordenlich laut und angenehm schräg. Dazu trägt nicht zuletzt ein Sänger bei, der ums verrecken keinen sauberen Ton rauskriegt. Ich find’s geil so.

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B-Boys – No Worry No Mind

b boys

Erstklassiger Postpunk aus New York, dessen Wire-Einfluss man eine Meile gegen den Wind riechen kann. Wie am Titel dieses Blogs unschwer zu erkennen ist liebe ich Wire, geht also mal so was von klar.


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