Molar & Pale Kids - Split 7"

molar pale kids

Schö­ne Split­schei­be zwei­er bri­ti­scher Bands. Mo­lar kom­men aus Lon­don und ge­ben schram­me­li­gen Post­punk zum bes­ten. Pa­le Kids aus Dur­ham kon­tern mit simp­lem, me­lo­di­schem Punk­rock.


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Big Neck Police - Don't Eat My Friends

big neck police

Der drit­te Lang­spie­ler die­ses Noi­se­r­ock-Tri­os aus New York be­sticht mit zer­hack­ten Groo­ves, chao­ti­schen Struk­tu­ren und je­der Men­ge dis­so­nan­tem Ge­schrab­bel. Ein Fest für Freun­de des Gen­res.



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Spit-Take - Frog Rock

spit-take

Schön old­schoo­li­ges In­die­rock-Ge­döns aus New Ha­ven, Con­nec­ti­cut mit ei­nem deut­li­chen Emo­co­re-Ein­schlag.



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Industrial Priest Overcoats - Gone.Nativity

industrial priest overcoats

In­dus­tri­al Priest Over­coats ist ein So­lo­pro­jekt von ei­nem Ty­pen aus Van­cou­ver. Di­ses Al­bum be­sticht mit schrä­gem, äu­ßerst spa­ßi­gem Fuzz-/Ga­ra­ge-/Post­punk.



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Make More - Spend Life

make more

Me­lo­di­scher Indierock/​Janglepop mit ei­nem sub­ti­len Emo­an­teil und postro­cki­gen Gi­tar­ren­li­ni­en aus Bris­bane.



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Bataille - The Wolves Amongst the Flower

bataille

Der­ber Noi­se­punk mit ei­nem ge­wis­sen psy­che­de­li­schen Un­ter­ton auf die­sem Tape von Ba­tail­le aus At­lan­ta.


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Ex-Cult - Summer of Fear /​ 1906 7"

ex cult

Zwei or­dent­lich schep­pern­de neue Rei­ßer der Ga­ra­gen­punks aus Mem­phis.

Commonplace - Commonplace

commonplace

Post­punk aus Os­lo, der aber mehr nach Ko­pen­ha­gen klingt. Nicht zu­letzt durch ei­nen Sän­ger, des­sen emo­tio­na­le Per­for­mance po­si­tiv an Iceage er­in­nert. Da­zu kom­men Shoe­ga­zig ver­ne­bel­te Gi­tar­ren­tex­tu­ren, die mir Wild Mo­th ins Ge­dächt­nis ru­fen.


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Bad Sports - Living With Secrets

bad sports

Die neue EP der Band aus Denton/​Austin, Te­xas, be­stehend un­ter an­de­rem aus Mit­glie­dern von Vi­deo und OBN III's, ist ein wah­rer Le­cker­bis­sen ge­wor­den, ei­ne naht­lo­se Ver­schmel­zung von Ga­ra­ge­punk mit power­pop­pi­gen Hooks und ei­nem ge­le­gent­li­chen 77er Vi­be.



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Stickers - Joy

stickers

Auf dem drit­ten Al­bum der Post­pun­ker aus Se­at­tle ist der Sound der Band deut­lich ge­reift. Das ist über wei­te Stre­cken ei­ne aus­ge­spro­chen mo­no­ton und dis­so­nant im schwa­chen Ne­on­licht vor sich hin groo­ven­de An­ge­le­gen­heit, auf­ge­bro­chen durch wil­de Noi­se­at­ta­cken.



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