Észlelés – Demo

Észlelés - Demo

Mit sehr schön häss­li­chem Lärm kommt das Demo von Észlelés aus Buda­pest daher, den man irgendwo zwi­schen Fuzz- und Garage Punk, Noise, Hard­core und außer­dem in der Nähe ande­rer Kra­wall­ka­pel­len á la Fried Egg, Ivy, Anxiety oder frü­hen S.H.I.T. ein­ord­nen kann.


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Deltoids – Demo

Deltoids - Demo

Die erste Ton­kon­serve die­ser Ber­li­ner Band stellt sich als ein vor­züg­lich flup­pen­des Ener­gie­bün­del aus räu­di­gem Punk, Garage und einem Sprit­zer Hard­core her­aus. Klingt jetzt sicher nicht so span­nend, aber der Teu­fel liegt bei sowas ja bekann­ter­ma­ßen im Detail und in die­sen vier Songs kommt ein­fach alles sowas von auf den Punkt. Es scha­det dabei sicher nicht, dass auch die Dar­bie­tung ganz hoch­qua­li­fi­ziert Popo zu tre­ten weiß.


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Tarantüla – Weird Tales of Radiation and Hate

Tarantüla - Weird Tales of Radiation and Hate

Eine wei­tere aus­ge­zeich­nete EP von der Band aus Chi­cago. Die auf dem Vor­gän­ger noch deut­lich wahr­nehm­ba­ren, der Vor­gän­ger­band Cülo geschul­de­ten Hard­core-Wur­zeln tre­ten dar­auf wei­ter in den Hin­ter­grund, dafür ent­fal­tet sich der neue Sound aus Garage- und Post­punk, mitt-80er Post­core (Naked Ray­gun las­sen grü­ßen…) und ein wenig Noise in vol­ler Pracht. Ihr kom­pak­tes­tes und zugäng­lichs­tes Stück Lärm bis­her.


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CO SONN – VBG Trash Ensemble Vol. 1

CO SONN - VBG Trash Ensemble Vol. 1

CO SONN ist der Name des Solo­pro­jekts von einem gewis­sen Cas­per Teng­berg aus dem schwe­di­schen Väners­borg. Noch gar nicht so lange unter die­sem Alias aktiv, ist des­sen Band­camp aber schon mit einer stol­zen Anzahl von EPs voll­ge­pflas­tert. Auf Lazy Octu­pus ist jetzt sein ers­ter Lang­spie­ler als Tape erschie­nen und die Songs dar­auf erwe­cken den unge­zwun­ge­nen Ein­druck von zwölf unge­fil­ter­ten Moment­auf­nah­men. Immer im Garage Punk ver­an­kert, decken diese aber auch eine beacht­li­che sti­lis­ti­sche Band­breite ab. Da kann man sich an sehr unter­schied­li­ches Zeug erin­nert füh­len, etwa an Erik Ner­vous, The UV Race, die unzäh­li­gen Bands aus dem Umfeld der kali­for­ni­schen Dwy­er/S­egall-Con­nec­tion und an den Fuzz­punk frü­her Wav­ves, No Age oder Male Bon­ding.



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Proto Idiot – Leisure Opportunity

Proto Idiot - Leisure Opportunity

Einige der jün­ge­ren Relea­ses auf Slo­venly Record­ings waren nicht so wirk­lich meine Tasse Tee in ihrer für mei­nen Geschmack doch etwas zu kon­ser­va­ti­ven Rück­be­sin­nung auf aus­ge­latschte 08/​15 Garage-For­meln; in mei­nen Augen war da mehr Masse als Klasse am Start. Die neu­este Ver­öf­fent­li­chung ent­puppt sich jedoch mal wie­der als eine ein­zige Rock’n’Roll-Glückspille.

Proto Idiot aus Man­ches­ter exis­tie­ren wohl schon ’ne Weile und haben bereits eine ganze Reihe von EPs und zwei Com­pi­la­ti­ons ver­öf­fent­licht, mir begeg­nen sie hier aber zum ers­ten mal mit ihrem (besagte Com­pi­la­ti­ons nicht mit­ge­zählt) Lang­spiel­de­büt. Das ent­zückt mit einem Sound aus ganz viel Garage- und einem klei­nen biss­chen Post­punk. Das hat durch­aus was von frü­hen Par­quet Courts und Eddy Cur­rent Sup­pres­sion Ring, es kommt aber auch immer wie­der der Vibe der Buz­z­cocks und gene­rell der bri­ti­schen 77er Schule auf. Ange­nehm dum­mer aber auch aus­ge­zeich­net rocken­der Spaß. Der Ope­ner kün­digt unmiss­ver­ständ­lich an, was fol­gen wird: I’m stu­pid. You’re stu­pid. Let’s do it!



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Ascot Stabber – Bad Spell

Ascot Stabber - Bad Spell

Diese Band aus dem eh schon für jede Menge Qua­li­täts­lärm bekann­ten Bris­bane trifft mit ihrer ers­ten EP schon mal ziem­lich ins Schwarze. Strai­gh­tes aber aus­ge­feil­tes Punk­zeug mit beacht­li­chem Garage- und Fuzz-Fak­tor, deut­li­chen Anzei­chen von Hard- und Post­core. Als grobe Ori­en­tie­rungs­hilfe hätte ich zum Bei­spiel frühe Video, Flowers Of Evil, Bad Bree­ding, Hot Snakes oder Davi­di­ans anzu­bie­ten.


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Skull Cult – Skull Cult

Skull Cult - Skull Cult

Nach zwei maxi­mal des­ori­en­tie­ren­den EPs kommt das Duo Skull Cult aus Bloo­m­ing­ton, Indiana auch schon mit sei­nem ers­ten Album um die Ecke. Wie zu erwar­ten ent­fal­ten sich dar­auf knappe zwan­zig Minu­ten Chaos, viel­leicht ein ganz klei­nes biss­chen geschlif­fe­ner als auf den EPs. Aber ihr Sound ist und bleibt wun­der­bar pri­mi­ti­ver Synth- und Garage Punk mit dem gewis­sen Dach­scha­den. Eine mit audi­tiver Infor­ma­tion über­la­dene Atta­cke auf die Sinne, die schmerz­un­emp­find­li­che Gara­gen-Afi­cio­na­dos ein wei­te­res mal in ange­nehme Wal­lung ver­set­zen wird.



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La Vase – La Vase

La Vase - La Vase

Ein­fach gestrick­ten aber ebenso mit­rei­ßend dar­ge­bo­te­nen Punk­rock mit garagigen/​postpunkigen Zwi­schen­tö­nen setzt es auf dem Debüt­al­bum der Leip­zi­ger Band. Stel­len­weise könnte man das als eine etwas erdi­gere Ver­sion von Short Days beschrei­ben, außer­dem meine ich leichte Spu­ren von z.B. Daily Ritual oder Cri­mi­nal Code zu erken­nen. Kann was.



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Helta Skelta – Nightclubbin‘ 7″

Helta Skelta - Nightclubbin' 7"

Die letzte LP der Band aus Perth kam mir auf zumin­dest auf Alb­um­länge noch etwas ein­tö­nig daher, der neue Kurz­spie­ler auf Der­an­ged Records über­zeugt mich hin­ge­gen voll­ends. Drei starke Gara­ge­klop­per, die sofort ins Blut gehen und eine gewisse sti­lis­ti­sche Nähe zu Bands wie Ura­nium Club, Eddy Cur­rent Sup­pres­sion Ring oder Ex-Cult auf­wei­sen.

Ecstasy – Ecstasy

Ecstasy - Ecstasy

Der erste Kurz­spie­ler die­ser Band aus San Fran­cisco macht schon mal einen aus­ge­zeich­ne­ten ers­ten Ein­druck in der Gestalt von fünf aus­ge­spro­chen kurz ange­bun­de­nen Aus­brü­chen aus Hard­core, Post- und Garage Punk.


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