Fernando And The Teenage Narcs – Last Dance With Mary Jane (Cuz I’m Bustin‘ Dope Smokers)

Fernando And The Teenage Narcs - Last Dance With Mary Jane (Cuz I'm Bustin' Dope Smokers)

Bei Fer­nando And The Teenage Narcs han­delt es sich um nicht weni­ger als das Solo­pro­jekt von Vinny Vaguess, bes­ser bekannt aus sei­ner Band Vaguess. Auf sei­ner bereits zwei­ten EP in die­sem Jahr gibt es mal wie­der den erwar­tungs­ge­mäß gei­len, wun­der­bar beschä­dig­ten Garage Punk zu hören.



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Powerplant – Quiet At Night

Powerplant - Quiet At Night

Mit ein biss­chen Ver­spä­tung poste ich dann mal noch das bereits im Herbst erschie­nene zweite Tape des Garage-/Syn­th­punk-Pro­jekts aus Lon­don. Den von mir schon anläss­lich der letz­ten EP bemüh­ten Ver­gleich zu Digi­tal Lea­ther meets Aus­mu­te­ants meets Gior­gio Mur­de­rer finde ich immer noch sehr tref­fend.



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Video Duct – Small Pets And Kitchenettes

Video Duct - Small Pets And Kitchenettes

Hier ist mal wie­der ein kru­der Bro­cken Lärm für fort­ge­schrit­tene Hörer. Oder für Hörer mit fort­ge­schrit­te­nem Dach­scha­den. Aus Colum­bia, Mis­souri kommt diese Band und erzeugt auf ihrem aktu­el­len Tape ein ange­piss­tes LoFi-Spek­ta­kel aus Noise, Garage und expe­ri­men­tel­lem Chaos, zwi­schen alten Bands á la Flip­per, Swell Maps und aktu­el­le­ren Ver­tre­tern wie Soup­cans oder City Yelps.



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Bikini Cops – Three 7″

Bikini Cops - Three 7"

Auch EP Num­mer drei der Bikini Cops aus Perth ist mal wie­der eine gebün­delte Gara­ge­punk-Atta­cke die­ser spe­zi­ell aus­tra­li­schen Mach­art, die ein­fach nur dumm und gera­de­aus rocken will, sich nicht so sehr um Fein­hei­ten schert. Wird nie alt, sowas. Oder viel­leicht wird es doch alt und ich merk’s nicht weil ich selbst schon lang­sam am ver­we­sen bin? Ja, ich glaub das ist es. Trotz­dem geil!


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Alien Nosejob – Panel Beat

Alien Nosejob - Panel Beat

Irgendwo im Aus­tra­li­schen Nie­mands­land liegt das keine 2000 See­len große Kaff Clu­nes. Aber über­all wo man in Aus­tra­lien eine Tank­stelle und zwei Häu­ser mit ’nem feuch­ten Kel­ler fin­det, gibt’s auch eine Gara­gen­band. Die in Clu­nes nennt sich Alien Nose­job und hat sich Sound­mä­ßig mehr als nur eine Scheibe bei den Aus­mu­te­ants abge­schnit­ten, bis hin zum Gesang, der Aus­mu­te­ants-Front­mann Jake Robert­son so zum ver­wech­seln ähnelt, das ich zuerst glaubte ein wei­te­res Sei­ten­pro­jekt von ihm zu hören. Da die Band des letzt­ge­nann­ten aber schon län­ger nichts mehr von sich gege­ben hat, geht das als Ersatz­droge mal so was von klar.


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Cool Jerks – Patriots

Cool Jerks - Patriots

Garage Punk aus Leeds. Sim­pel, druck­voll und effek­tiv. Könnte man viel­leicht als eine Kreu­zung aus Flowers Of Evil, frü­hen Teen­an­ger, Ita­lia 90 und einer Mes­ser­spitze von Bad Bree­ding beschrei­ben.


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Dolly – Dolly

Dolly - Dolly

Das Debüt-Tape von Dolly aus Phil­adel­phia trifft auf Anbieb mei­nen Nerv mit einer schön abge­han­ge­nen, aber auch immer etwas schrä­gen Spiel­art von Garage Punk, die ihre Füh­ler außer­dem etwas in Rich­tung Noise und Post Punk aus­streckt, dabei groß­zü­gig mit den seit gerau­mer Zeit ja erst­mals als hof­fä­hig gel­ten­den Sou­thern-Ver­satz­stü­cken um sich wirft.


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Booji Boys – Weekend Rocker

Booji Boys - Weekend Rocker

Die Booji Boys aus Hali­fax, Kanada haben ja schon einige Freunde mit ihrem Debüt­al­bum im letz­ten Win­ter gefun­den, das mich aber ehr­lich gesagt trotz des char­mant dre­cki­gen LoFi-Sounds und unver­schämt hohen Ener­gie­le­vels nicht so voll­ends auf seine Seite zu zie­hen ver­mochte. Mit dem kürz­lich erschie­ne­nen Nach­fol­ger haben sie hin­ge­gen einen ziem­li­chen Voll­tref­fer gelan­det, mit einer ver­gleichs­weise kla­ren, druck­vol­len Pro­duk­tion und mit Song­ma­te­rial, das deut­lich an Pro­fil gewon­nen hat. Da kommt schon öfter mal der Vibe von Bad Sports oder frü­hen Royal Head­a­che auf. Die Platte ist eine hoch­do­sierte Gara­ge­punk-Glücks­pille, gelöst in zwei dop­pel­ten Espresso. Jetzt bin ich wach.



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Tropical Trash & Brutal Birthday – Split 7″

Tropical Trash & Brutal Birthday - Split 7"

Star­kes Zeug aus dem Hause Maple Death Records. Tro­pi­cal Trash aus Louis­ville, Ken­tu­cky kamen hier ja schon mal mit ihrem aus­ge­zeich­ne­ten Debüt­al­bum UFO Rot vor und ihre Mischung aus Noise Rock, Garage- und Fuzz Punk macht auch dies­mal wie­der eine gute Figur. Voll­kom­men über­rascht bin ich hin­ge­gen von den Ita­lie­nern Bru­tal Bir­th­day, die hier ihr Debüt ablie­fern. Eben­falls im Spek­trum von Fuzz und Noise ange­sie­delt, hat das aber auch einen leicht Krau­ti­gen Vibe, der etwas an Spray Paint oder noch mehr an deren Kol­la­bo­ra­ti­ons-Pro­jekt Con­tri­bu­tors erin­nert. Gran­dio­ses Zeug von einer Band, die man im Auge behal­ten sollte.


Witch Coast – Devil Vision

Witch Coast - Devil Vision

Irgend­wie ist diese ziem­lich geile EP bis­her an mir vor­bei gegan­gen. Fuzz­punk und Noi­se­pop gibt’s dar­auf zu hören, der stark an frühe Wav­ves oder No Age erin­nert, ver­mischt mit ein wenig Oh Sees-Psy­che­de­lia und der ange­nehm stump­fen Haudrauf-Gara­gen­äs­the­tik des ganz frü­hen Ty Segall.


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