Vintage Crop – New Age

Vintage Crop - New Age

Rela­tiv schlich­tes, aber durch­aus Spaß berei­ten­des Garage-/Post­punk-Zeug aus Mel­bourne. Wer mit Ura­nium Club, Par­quet Courts, Proto Idiot oder Sauna Youth was anfan­gen kann, wird hier dran sicher auch Gefal­len fin­den.



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Tommy & The Commies – Tommy & The Commies

Tommy & The Commies - Tommy & The Commies

Ultra­ein­gän­gi­ger Garage-/77er Punk mit leicht new-wavi­gem Touch. Macht schon rich­tig Lust auf den ers­ten Lang­spie­ler, der irgend­wann via Slo­venly erschei­nen soll.

Cutie – Cutie

Cutie - Cutie

Was diese New Yor­ker Band hier fabri­ziert ist eine stroh­dumme, arsch­tre­tende Gra­nate aus Noise Rock und Fuzz­punk, die ein­fach nur Spaß macht. Wie ein Mix aus Flip­per, frü­hen Black Flag und Scratch Acid. Ver­dammt gei­ler Shit!



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Victor – + /​ – ?

Victor - + / - ?

Gara­ge­punk der durch­weg kru­den Sorte aus Tel Aviv. Wem Skull Cult oder das R. Clown Tape zusa­gen, der darf hier unbe­dingt mal ein Ohr ris­kie­ren. Eine Schwä­che für mini­ma­lis­tisch plu­ckernde Lo-Fi Sui­cide-Beats vom Floh­markt ist dem Hör­ge­nuss auch nicht abträg­lich.



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Shark Toys – Labyrinths

Shark Toys - Labyrinths

Das dritte Album der Shark Toys aus Los Ange­les klingt im ers­ten Moment nach einer wei­te­ren Post­punk-infi­zier­ten Gara­gen­band á la Useless Eaters, UV Race oder Par­quet Courts. Was ja auch schon nicht schlecht ist. Bein zwei­ten hin­hö­ren fal­len dann aber eher Ein­flüsse auf, die ganz klar eini­gen alten Haus­num­mern des Früh-80er Art­punk geschul­det sind. Ins­be­son­dere drän­gen sich da Ver­glei­che zu Swell Maps und The Fall auf. Eine leise Ahnung von Flip­per viel­leicht. Und ganz klar Mis­sion Of Burma, von denen hier auch ein Cover­song am Ver­tre­ten ist. Trotz­dem klingt das alles doch sehr kon­tem­po­rär. Eine Platte vol­ler klei­ner Über­ra­schun­gen und den­noch alles aus einem Guss.


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Child’s Pose – Child’s Pose

Child's Pose - Child's Pose

Sehr schi­ckes Post-/Ga­ra­ge­punk-Gedöns auf dem zwei­ten Kurz­spie­ler die­ser Lon­do­ner Band. Das ganze kann man grob in der Nach­bar­schaft von recht unter­schied­li­chen Bands wie Lithics, Ura­nium Club, Wimps oder Ex-Cult ver­or­ten.


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Warm Bodies – Warm Bodies

Warm Bodies - Warm Bodies

Nach zwei ziem­lich irren Tapes im letz­ten Jahr sind die Warm Bodies aus Kan­sas City jetzt mit ihrem ers­ten Lang­spie­ler bei Erste Theke Ton­trä­ger auf­ge­schla­gen, wo denn auch sonst? Dar­auf gibt’s ihren Sound zum ers­ten mal mit ver­gleichs­weise hoch­fi­de­len Pro­duk­ti­ons­wer­ten zu hören, aber glück­li­cher­weise bleibt ihr auf­ge­kratz­ter Gara­ge­punk so zer­zaust wie ein nas­ser Hund, flut­schig wie ein eben­sol­ches Stück Seife. Und was Front­frau Oli­via Gibb sich mor­gens in den Kaf­fee tut, davon hätte ich gerne auch etwas ab.



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Lysol – Teenage Trance /​ Chemical Reaction

Lysol - Teenage Trance / Chemical Reaction

Mit ihrer neuen 7″ (?) auf Neck Chop Records feu­ert die Band aus Seat­tle mal wie­der zwei unauf­halt­sam vor­wärts schie­bende Gara­ge­punk-Atta­cken ab, für die man eigent­lich einen Waf­fen­schein benö­tigt.

Rolex – R Tape /​ O Tape /​ L Tape

Rolex - R Tape / O Tape / L Tape

Die ers­ten drei in einer Reihe von Cas­sin­gles die­ser Band aus Los Ange­les wis­sen aus­ge­spro­chen gut zu gefal­len mit einem Hybrid aus Post- und Gara­ge­punk, der z.B. etwas an Rea­lity Group oder Lipups erin­nert, gele­gent­lich auch mal an die ganz frü­hen Slo­venly.



Hank Wood and The Hammerheads – Hank Wood and The Hammerheads

Hank Wood and The Hammerheads - Hank Wood and The Hammerheads

Sind jetzt wirk­lich schon vier Jahre ver­gan­gen seit dem letz­ten Album? Jeden­falls klingt das neue so als wär kein Tag ver­gan­gen. Erneut wird hier ein ruhe­lo­ses Garage-Feu­er­werk von der Leine gelas­sen. Ohne den per­kus­si­ven Wahn­sinn des Vor­gän­gers zwar, dafür mit einem zuneh­mend melan­cho­li­schen Unter­ton und gestei­ger­tem R’n’B-Faktor aus­ge­stat­tet. Immer noch ver­dammt gut.



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