Electric Chair - Public Apology

Electric Chair - Public Apology

Hard­core­ge­döns aus Olym­pia, Washing­ton. Frei von jeg­li­chem neu­mo­di­schen Bull­shit, dafür mit einer stark ange­rau­ten Garage-Patina aus­ge­stat­tet.

Album-Stream →

The Raws - Bat! Bat! Bat!

The Raws - Bat! Bat! Bat!

Gara­ge­punk aus Istan­bul von der tra­di­tio­nel­len, arsch­tre­ten­den, hüft­schwin­gen­den Sorte mit gele­gent­lich etwas Surf-Twang und leich­tem Cow­punk-Vibe. Macht ver­dammt viel Spaß und schon mal rich­tig Bock auf ihre neue 7", die am Frei­tag via Slo­venly Record­ings erscheint.

Album-Stream →

Launcher & Freakees - Split 7"

Launcher & Freakees - Split 7"

No Front Teeth Records trifft mal wie­der voll ins Schwarze mit die­ser Split­sin­gle zweier Bands aus Los Ange­les. Laun­cher haben mit vor nicht allzu lan­ger Zeit schon mal mit einem Demo­tape begeis­tert und lie­fern auch hier wie­der himm­lisch kaput­ten KBD-Style Punk­rock ab, der mich im spe­zi­el­len an The Ment­ally Ill erin­nert.

Dahin­ter müs­sen sich aber die Frea­kees kei­nes­wegs ver­ste­cken, son­dern kon­tern erfolg­reich mit einer sat­ten Fuzz- und Gara­gen-Atta­cke die von mei­ner Seite vage Ver­glei­che mit Hank Wood & The Ham­mer­heads pro­vo­ziert oder mit einer Vari­ante von S.B.F. mit einem Drum­mer aus Fleisch und Blut.

Album-Stream →

Vintage Crop - Company Man 7"

Vintage Crop - Company Man 7"

Ein neuer Kurz­spie­ler der Gara­ge­punks aus Mel­bourne kommt dies­mal aus dem guten bri­ti­schen Hause Drun­ken Sailor Records zu uns. Dar­auf wirkt ihr Sound etwas ent­schlos­se­ner als auf ihrem guten, aber leicht ori­en­tie­rungs­los wir­ken­dem letz­ten Album; die gro­ben Koor­di­na­ten stim­men aber nach wie vor: Freunde von Ura­nium Club, Proto Idiot, Sauna Youth und Aus­mu­te­ants wer­den daran eini­gen Gefal­len fin­den.

Album-Stream →

Tot - Untergang

Tot - Untergang

Garage Punk mit deut­schen Lyrics ist aus irgend­ei­nem Grund ja eine ziem­lich rare Ange­le­gen­heit und genau das macht diese Debüt-EP einer Band irgendwo aus Nie­der­sach­sen zu einer erfri­schen­den Ano­ma­lie. Musi­ka­lisch hält sich das am psy­che­de­lisch-spa­ce­ro­cki­gen Rand des Gen­re­spek­trums auf, erin­nert mit sei­nen mas­si­ven Reverb- und Feed­back­or­gien z.B. an Dest­ruc­tion Unit oder die an die­ser Stelle neu­lich zu bewun­dern­den Aus­tra­lier Wash, aber auch große Teile der kali­for­ni­schen Dwyer-Con­nec­tion sind als Ver­gleich nicht ganz fehl am Platz. Zudem weckt ein leicht post­pun­ki­ger Unter­ton in Ver­bin­dung mit den mini­mal aber deut­lich gehal­te­nen Tex­ten Asso­zia­tio­nen zum Stutt­gar­ter Unbe­ha­gen. Sau­ber!

Album-Stream →

Hank Wood And The Hammerheads - Heads

Hank Wood And The Hammerheads - Heads

Was muss ich dazu denn noch groß erzäh­len? Eine neue Cas­sin­gle mit zwei mal neuem Kraft­fut­ter der Ham­mer­köpfe! Also dreht ordent­lich auf und schaut den eige­nen Extre­mi­tä­ten dabei zu, wie sie in ner­vö­ses Zucken aus­bre­chen.

Triple Ente - Triple Demo

Triple Ente - Triple Demo

Hab ich anläss­lich des letz­ten Demos der Band aus Ali­cante, Spa­nien noch den Neo Neos-Ver­gleich bemüht, kommt das auf Demo Num­mer drei nicht mehr so recht hin. Neben etwas weni­ger schrot­ti­gen, aber immer noch ange­nehm schep­pern­den Pro­duk­ti­ons­wer­ten zei­gen drei neuen Songs eine Hin­wen­dung zu einem melo­di­sche­ren Unter­bau, der ihnen eben­falls ganz aus­ge­zeich­net steht.

R. Clown - The Big Break

R. Clown - The Big Break

Der ver­län­gerte Syn­th­punk-Arm von Ray­mond Schmidt (u.a. S.B.F., Race Car) hat seine zweite EP bei Digi­tal Regress drau­ßen und erweist sich - wie eigent­lich alles woran er sich betei­ligt - erneut als hoch­po­tente Spaß­ka­none.

Album-Stream →

Antibodies - LP 2018

Antibodies - LP 2018
Auf ihrer aktu­el­len, äh… defi­ni­tiv-keine-LP sor­gen Anti­bo­dies aus dem kana­di­schen Char­lot­te­town für höchste Zufrie­den­heit mit so schnör­kel­lo­sem wie auch hoch­ex­plo­si­vem Hard­core­zeugs, das oben­drein mit einem spa­ßi­gen Gara­gen- und Fuzz­punk-Fak­tor auf­war­tet. Album-Stream →

Rolex - E

Rolex - E

Ein sehr pas­sen­des Adden­dum zum vor­he­ri­gen Post ist auch die vierte und bis­her stärkste Cas­sin­gle in der Pen­talo­gie (so macht man einen auf Pro­gres­sive Rock) von Rolex aus Los Ange­les. Eine gara­gig ange­hauchte Mischung aus Post­core und -punk, bei der jeder ein­zelne Takt voll ins Schwarze trifft.