Werk – Wk. 2
Sehr geiler Noise-/Industrialpunk aus Manchester. Das ist die Nummer zwei in einer Serie von drei EPs, bisher sind davon die ersten beiden auf Bandcamp zu haben.
Sehr geiler Noise-/Industrialpunk aus Manchester. Das ist die Nummer zwei in einer Serie von drei EPs, bisher sind davon die ersten beiden auf Bandcamp zu haben.
Gar nicht so lang nach ihrem ausgezeichneten Demo legt die vierköpfige Uschi aus Montreal ihre “richtige” Debüt-EP vor und steigert sich noch mal ganz schön. Eingängiger aber quergedachter Postpunk mit starkem 77er-Einfluss.
Starkes Ding hat dieses Duo aus dem niederländischen Haarlem da rausgehauen. Druckvoller Noise- und Postpunk, erinnert mal an den stürmischen Indierock von Solids und Playlounge, mal an die melodischen Postpunk-Attacken von Piles oder Die! Die! Die!. Anders als die genannten Bands können sie zwischendrin aber auch mal richtig dissonant und ungemütlich werden, auch eine leicht psychedelische Tendenz ist kaum zu übersehen.
Die neue EP von Fucking aus Minneapolis setzt nahtlos das wunderbare Geschepper der Atomic Orgasm 7″ fort. Hyperaktiver Hardcorepunk mit Garagenkante und so einigen Schrägheiten. Sieben Songs in unter sieben Minuten.
Neuer Kleinscheiß einer Band aus Philadelphia, bei der unter anderem Mitglieder von Ceremony und Purling Hiss mitmischen. Zwei mal melodischer, fuzziger und Punk-infizierter Indierock.
Neue EP der Lärmkapelle aus Barcelona. Wie gewohnt gibt’s tollen noiselastigen Indierock mit leichten Shoegaze- und Psych-Tendenzen auf die Ohren.
Postpunk aus Los Angeles mit einer ausgesprochen noisrockigen Kantigkeit.
Derber Hardcorepunk aus Boston. Diese EP ist ein einziger herzhafter Tritt in die Eier. Autsch.
Zwei neue Songs der Noiserocker/Postpunker aus Wellington, Neuseeland von gewohnt guter Qualität.
Mal wieder was aus der eigenen Region. I Recover kommen aus Köln und spielen ganz ausgezeichneten, sehr direkten Post-/Emocore.
Noisiger Hardcorepunk aus Reykjavík mit starkem Garagenvibe.
The Hand kommen aus Minneapolis und auf dieser EP gibt’s genau die Art von kratzbürstigem Noiserock zu hören, wie man ihn aus der AmRep-Stadt gewohnt ist.
Babysitter waren mit bisher durch ihre Split 7″ mit Hag Face geläufig. Es stellt sich heraus, dass sie auch auf Albumlänge überzeugen. Auf der Platte lassen sich grob zwei Betriebsmodi erkennen. Einer davon ist leicht angspsychter Garage Rock á la Woolen Men und ein bisschen Thee Oh Sees, der andere manifestiert sich in ausgesprochen hymnischen, an Guided By Voices erinnernden Indierockern.
Neue EP der Shoegazer aus Leeds. Auf der A-Seite lassen sie eine Noise-Wumme á la A Place To Bury Strangers von der Leine, auf der B-Seite lassen sie dann gleich drei mal kurz und knackig ihre dreampoppige Seite erstrahlen.
Garage Punk aus Portland, der nicht lange fackelt und sofort ins Schwarze trifft.