The Monsters - Frömd vo Mir /​ I'm A Stranger To Me

Du Hesch Cläss, Ig Bi Träsch er­scheint am 1. Fe­bru­ar auf Slo­ven­ly Re­cord­ings.
Your're Class I'm Trash er­scheint am 12. No­vem­ber Slo­ven­ly Re­cord­ings.
I'm A Stran­ger To Me 7" ist schon län­ger raus auf Epi­taph… Nee, war nur Spaß. Ist auch auf Slo­ven­ly Re­cord­ings raus.

Silicon Heartbeat - Galaxy Invaders

Si­li­con Heart­beat 7" er­scheint am 23. No­vem­ber auf It's Trash Re­cords.

Brute Spring - Into Ribbons

The Pe­ri­lous Trans­for­ma­ti­ons of Kid Spit er­scheint am 12. No­vem­ber.

Ouzo - Balloons

Sta­te Of Af­fairs /​ Bal­loo­ns er­scheint am 10. De­zem­ber auf Po­laks Re­cords & Wea­ther Va­ne Re­cords.

Sweet Knives - House

Sprit­ze­ri­ta er­scheint am 14. Ja­nu­ar auf FDH Re­cords.

Metdog - Bins At Barkley Square

Cer­ti­fied Lo­ver Dog er­scheint am 13. No­vem­ber auf Crit­ter Re­cords.

Dr. Sure's Unusual Practice - How Can Anybody Be Sober These Days?

Re­mem­ber The Fu­ture? Vol. 2 & 1 er­scheint am 5. No­vem­ber auf Ers­te The­ke Ton­trä­ger & Marthouse Re­cords.

Cotton Crown - Wretched Lie

Power Pop-Afi­ci­n­a­dos wird Owen Wil­liams viel­leicht schion als der Sän­ger von The Tubs ver­traut sein, wel­che in die­sem Jahr schon mal mit der aus­ge­zeich­ne­ten Na­mes 7" auf­ge­fal­len sind. Cot­ton Crown ist je­den­falls der Na­me sei­nes So­lo­pro­jekts, des­sen De­büt-Cas­sin­gle vie­le der glei­chen Qua­li­tä­ten mit­bringt, ih­re zwei Pop-Ohr­wür­mer aber mit ei­nem deut­li­chen Go­th- und New Wa­ve-Vi­be ver­setzt und ei­ner all­ge­mei­nen Klang­äs­the­tik, die ge­nau die rich­ti­ge Men­ge an Kä­sig­keit ein­bringt um die Songs auf­zu­wer­ten, oh­ne sie zu ver­wäs­sern.

Jackson Reid Briggs - Fear​/​​Move

Ich hat­te so mei­ne Pro­ble­me, mich mit den letz­ten paar Ver­öf­fent­li­chun­gen von Jack­son Reid Briggs und ih­rem et­was schwer­fäl­li­gen, über­la­de­nen Klang­kos­tüm an­zu­freun­den. Sei­ne neu­es­te EP - wäh­rend ei­ner kur­zen Ver­schnauf­pau­se zwi­schen Aus­tra­li­ens der­ben Co­vid-Lock­downs in ei­ner von sei­nen üb­li­chen "Hea­ters" ab­wei­chen­den Kon­stel­la­ti­on auf­ge­nom­men - sprüht hin­ge­gen wie­der vor En­er­gie und Spiel­freu­de in vier durch­weg star­ken Songs, de­nen der deut­lich ent­schlack­te Sound ganz aus­ge­zeich­net steht.

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Tunic - Quitter

Ei­ne neue Tu­nic Plat­te, ein wei­te­rer Tritt in die Weich­tei­le. Nach­dem zu­letzt die Com­pi­la­ti­on Ex­ha­ling noch mal ih­re bis­he­ri­gen Sin­gles und EPs auf­ge­wärmt hat, nimmt die Band auf ih­rem zwei­ten "rich­ti­gen" Al­bum die Fä­den ein­fach ge­nau da wie­der auf wo sie zu­letzt lie­gen ge­blie­ben sind und er­wei­tern ih­re Klang­pa­let­te nur sehr zag­haft. Auf Al­b­um­län­ge kann das schon mal et­was re­pe­ti­tiv wir­ken, so dass man sich ab und an mal wun­dert: "Hab ich die­sen Song nicht ge­ra­de schon mal ge­hört?" Ist aber rei­ne Ko­rin­then­schei­ße­rei. So lan­ge die Ty­pen ihr Lärm­werk­zeug wei­ter­hin mit so ei­ner Über­zeu­gung und über­wäl­ti­gen­den (un-)Wucht zur An­wen­dung brin­gen, bin ich schon mehr als glück­lich.

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