The Noise Figures – Lethargy

Tele­path erscheint am 2. März auf Inner Ear Records.

Fins – III

Fins - III

Es ist schon gute vier Jahre her, seit diese Band aus Port­land mit ihrer selbst­be­ti­tel­ten zwei­ten EP einen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­ließ. Jetzt ist über­ra­schend neues Mate­rial von ihnen auf­ge­taucht und damit zei­gen sie sich aus­ge­spro­chen Vital, ihre Mischung aus klas­si­schem Indie­rock, etwas Post­punk und Anklän­gen an diver­ses Zeug aus den Untie­fen des alten SST- und Homes­tead-Kata­logs hat nichts von ihrem Biss ver­lo­ren, kommt sogar noch ein gutes Stück aus­ge­wo­ge­ner rüber als zuvor.

Ein phy­si­scher oder digi­ta­ler Release ist lei­der nicht geplant, aber net­ter Weise haben sie mir erlaubt, die EP hier hoch­zu­la­den. Also klickt ruhig mal hier drauf.


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Tropical Nightmare – III

Tropical Nightmare - III

Auch auf ihrem drit­ten Kurz­spie­ler bleibt die Lon­do­ner Band ihrer knar­zi­gen Mischung aus Noi­se­rock und Post Punk treu. Das ist auch gut so, denn an die­sem Sound gibt es echt nichts zu repa­rie­ren.


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Death Pedals – Death Pedals

Death Pedals - Death Pedals

Die Auf­lö­sung der Band war schon beschlos­sene Sache, da haben die Lon­do­ner Noi­sero­cker noch schnell ihr drit­tes und letz­tes Album geschrie­ben und auf­ge­nom­men, wel­ches jetzt über Homi­nid Sounds zu bekom­men ist. Die neuen Songs ver­sprü­hen einen kom­pro­miss­lo­sen Vor­wärts­drang, der die bei­den eh schon aus­ge­spro­chen ener­gi­schen Vor­gän­ger locker in den Schat­ten stellt. Glei­cher­ma­ßen ihr explo­sivs­tes, aber auch reifs­tes und zugäng­lichs­tes Album.



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Barlow – In A Stranger’s Car

Barlow - In A Stranger's Car

Shoegaze aus Pitts­burgh, Penn­syl­va­nia der sehr klas­si­schen, son­g­ori­en­tier­ten Mach­art, aber auch mit psy­che­de­li­schen Ele­men­ten ver­quickt, die eher in der Gegen­wart ver­an­kert schei­nen. Die Auf­nah­men zu die­sem Album sind über einen Zeit­raum von sechs Jah­ren mit offen­bar sehr unter­schied­li­chen tech­ni­schen Mit­teln ent­stan­den, was sich in einem recht wech­sel­haf­ten Klang­kos­tüm und einem etwas frag­men­tier­ten Gesamt­ein­druck äußert. Den­noch, eini­ges an star­kem Mate­rial ver­birgt sich hin­ter der etwas unebe­nen Ober­flä­che.



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Polar Body – Am Konstant Reducer

Polar Body - Am Konstant Reducer

Schwer defi­nier­ba­res Zeug irgendwo aus Penn­syl­va­nia, das sich in den abge­le­ge­nen Rand­be­zir­ken von Noise Rock, Post Punk, einem Hauch von Goth und expe­ri­men­tel­lem Lärm aus­tobt.


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Big Mess – Try To Enjoy It

Big Mess - Try To Enjoy It

Unge­wöhn­lich melo­diöse Klänge aus der sonst ja eher für düs­tere Vibes bekann­ten Kopen­ha­ge­ner Szene. Der zwi­schen Punk und Power­pop pen­delnde Sound auf dem zwei­ten Lang­spie­ler von Big Mess bedient sich glei­cher­ma­ßen bei Jaw­brea­ker und den Wipers, bei Buz­z­cocks, Under­to­nes und die­ser bekann­ten T-Shirt Marke, wie hieß die gleich noch­mal? Gab es zuletzt wie­der beim Lidl. Außer­dem kann man dem Sän­ger einen gewis­sen Hang zum gro­ßen Drama unter­stel­len, auch das geht so klar. Genau wegen die­ser Eigen­schaft fühle ich mich hier und da auch an die frü­hen EPs von Ner­vo­sas erin­nert.



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Straight Arrows – Out & Down /​ Franchisee 7″

Straight Arrows - Out & Down / Franchisee 7"

In mei­nen Augen ver­moch­ten es die bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen der Strai­ght Arrows aus Syd­ney nicht so recht aus dem unüber­schau­ba­ren Sumpf von soli­den aber unin­spi­rier­ten Gara­gen­bands her­aus­zu­ste­chen. Ganz anders ist das auf ihrer neu­es­ten 7″, auf der sie zwar eben­falls das Rad nicht neu erfin­den, dafür aber song­mä­ßig zwei mal voll ins Schwarze tref­fen.