Cutie – Cutie

Cutie - Cutie

Was diese New Yor­ker Band hier fabri­ziert ist eine stroh­dumme, arsch­tre­tende Gra­nate aus Noise Rock und Fuzz­punk, die ein­fach nur Spaß macht. Wie ein Mix aus Flip­per, frü­hen Black Flag und Scratch Acid. Ver­dammt gei­ler Shit!



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Zlota Jesieǹ – W tobie nie jestem sobą

Zlota Jesieǹ -  W tobie nie jestem sobą

Art- & Post­punk, Noise- und Expe­ri­men­tal­rock aus War­schau, der offen­bar eini­ges von den prä-Day­dream Nation Sonic Youth, Glenn Branca und über­haupt von altem Lärm mit No Wave-Bezug mit­ge­nom­men hat, bei all dem aber auch aus­rei­chend eige­nes Tem­pe­ra­ment ver­sprüht um pro­blem­los auf eige­nen Füßen zu ste­hen.



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Goya – Goya Is A Dead Man

Goya - Goya Is A Dead Man

Die neu­see­län­di­sche Noi­se­rock-Combo bleibt sich selbst auf ihrem ers­ten Lang­spie­ler weit­ge­hend treu; wenn über­haupt ist ihre Musik noch ein gutes Stück kan­ti­ger gewor­den, der all­ge­meine Ton­fall grim­mi­ger, die Songs aus­ufern­der. Da gibt’s nix dran aus­zu­set­zen.



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Gumming – Human Values

Gumming - Human Values

Gum­ming aus Rich­mond, Vir­gi­nia hin­ter­lie­ßen bei mir einen star­ken Ein­druck mit ihrer ganz schön der­ben Debüt-EP im letz­ten Jahr. Ihr ers­ter Lang­spie­ler setzt sich nun zur Hälfte aus Neu­auf­nah­men des besag­ten Mate­ri­als zusam­men, das kommt jetzt aber einen gan­zen Tacken Tigh­ter und mit extra viel Wumms rüber. Damit erweckt ihr Sound mit Ver­satz­stü­cken von Noise Rock, Post Punk, gara­gi­ger Ener­gie und deut­li­chen Anklän­gen an die alte No Wave-Schule einen zwar auf­ge­räum­te­ren, ver­gleichs­weise zugäng­li­chen Ein­druck, ohne dabei an Bis­sig­keit zu ver­lie­ren. Beim letz­ten mal war ich noch erstaunt. Dies­mal bin ich beein­druckt.



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Simulators – Three Patterns

Simulators - Three Patterns

Die Band aus Den­ver um Ex-Mit­glie­der von Accor­dion Cri­mes und Joy Sub­trac­tion lie­fert auf ihrer drit­ten EP kom­pakte fünf Minu­ten Lärm ab, der sich wie gehabt im Span­nungs­feld von 90er Post­core, Noise- und Indie Rock bewegt.

USA Nails – Work Work Work

USA Nails - Work Work Work

Das neu­este Tape der Lon­do­ner Noi­sero­cker kommt mit einer deut­lich ent­schlack­ten, luf­ti­ge­ren Pro­duk­ti­ons­weise und Drums aus der Kon­serve daher. Der nahe­lie­gende Big Black-Ver­gleich trifft hier nur bedingt zu, aber wie schon auf den letz­ten paar Kurz­spie­lern zeigt sich die Band expe­ri­men­tier­freu­dig und expan­diert ihr Klang­spek­trum. Beson­ders über­ra­schend finde ich z.B. die­sen sub­ti­len Sui­cide-Vibe in 125 3 Phase.


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Tropical Nightmare – III

Tropical Nightmare - III

Auch auf ihrem drit­ten Kurz­spie­ler bleibt die Lon­do­ner Band ihrer knar­zi­gen Mischung aus Noi­se­rock und Post Punk treu. Das ist auch gut so, denn an die­sem Sound gibt es echt nichts zu repa­rie­ren.


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Death Pedals – Death Pedals

Death Pedals - Death Pedals

Die Auf­lö­sung der Band war schon beschlos­sene Sache, da haben die Lon­do­ner Noi­sero­cker noch schnell ihr drit­tes und letz­tes Album geschrie­ben und auf­ge­nom­men, wel­ches jetzt über Homi­nid Sounds zu bekom­men ist. Die neuen Songs ver­sprü­hen einen kom­pro­miss­lo­sen Vor­wärts­drang, der die bei­den eh schon aus­ge­spro­chen ener­gi­schen Vor­gän­ger locker in den Schat­ten stellt. Glei­cher­ma­ßen ihr explo­sivs­tes, aber auch reifs­tes und zugäng­lichs­tes Album.



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Abstract Sense – No Signal

Abstract Sense - No Signal

Sehr gei­ler Krem­pel aus der Tür­kei. Ich mag mir gar nicht aus­ma­len, wie beschis­sen die Rea­li­tät sich für die Sub­kul­tur dort gerade anfüh­len muss. Abs­tract Sense ist jeden­falls ein Solo-Record­ing­pro­jekt von Ozan Bodur aus Istan­bul und seine mit mini­ma­lem Gerät auf­ge­nom­mene erste EP zieht mich schnell auf seine Seite. Irgendwo im Bal­lungs­raum von old­schoo­li­gem Indie­rock, Noise und Punk zuhause, ver­sprüht das starke 90er Sonic Youth Vibes und sein Gitar­ren­spiel hat beson­ders in den letz­ten zwei Songs die­sen gewis­sen Wipers-Touch. Da nehm ich doch gleich ein vol­les Pfund von mit!


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Scul Hazzards – Epitaph; reset

Scul Hazzards - Epitaph; reset

Die Noi­sero­cker aus Mel­bourne haben sich schon vor län­ge­rer Zeit auf­ge­löst und ihre letz­ten Auf­nah­men aus dem Jahr 2015 gam­mel­ten bis­her unver­öf­fent­licht vor sich hin. Erst vor kur­zem wurde das Zeug dann via Band­camp zugäng­lich gemacht und her­aus­ge­kom­men ist ein durch­weg star­kes, letz­tes Album. Vinyl­be­vor­zu­ger dür­fen schon mal nach dem ange­kün­dig­ten Release auf Reju­vina­tion Records Aus­schau hal­ten.



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