Unreal Thought – Morose Paradise
Neuer Kurzspieler der Postpunker aus Halifax, Kanada. Zwei treffsichere neue Songs mit ausgeprägtem Ohrwurmfaktor.
Neuer Kurzspieler der Postpunker aus Halifax, Kanada. Zwei treffsichere neue Songs mit ausgeprägtem Ohrwurmfaktor.
Etwas ungewohnte Klänge auf John Dwyers sonst eher für psychedelisch-garagige Klänge bekannten Label Castle Face Records. Synthetic ID kommen aus San Francisco und auf ihrem zweiten Album setzt es erstklassigen Postpunk. Abstrakt, pulsierend, dissonant und mit genau der richtigen Menge Dreck unter den Fingernägeln.
Leider kein Album-Stream verfügbar :(
Album Nummer zwei der Postpunker aus Stuttgart. Deutlich zurückgenommener und spröder ist der Sound hier als auf noch ihrem Debütalbum, in der deutschsprachigen Musiklandschaft bleiben sie eine erfreulich unangenehme, kompromisslose Ausnahmeerscheinung.
Debüt 7″ der Band aus Melbourne. Die A-Seite ist konventioneller aber gekonnter Garagepunk, die B-Seite kommt dann ausgesprochen postpunkig daher und erinnert mich sehr an Negative Scanner.
Ein kurioser Gemischtwarenladen ist diese EP von Horst Du Noch aus Rennes, Frankreich. Begrüßt einen mit abgespacetem Psychedelic Noisepunk, gefolgt von Noiserock der mal einen gewissen Emocore-Einschlag aufweist, mal postpunkig groovend daherkommt. Und dann ein fast schon postrockig schleppender Rausschmeißer.
Düsteres Postpunkzeugs aus Melbourne mit einer sehr Psychedelischen, Sludge-lastigen Qualität.
Hervorragender Post-/Garagepunk aus Seattle und zwar solcher von der druckvoll geradeaus rockenden Sorte.
Schönes Debüt-Tape haben diese Londoner via Far So Far Records rausgehauen. Kompromisslos dissonanter Postpunk mit leichter Garagenschlagseite.
Zweite EP der Synthpunker aus Sheffield auf Kids Of The Lunghole. Wie schon der Vorgänger ganz vorzügliches Geschepper.
Ausgezeichnetes straightes Punkgedöns aus Berlin mit leichten Anklängen von US-Hardcore der ersten Generation, melancholischen Postpunk-Anleihen und gelegentlichen Wipers-Gitarren. Sweeet!