Primetime – Going Places 7″
Ausgezeichneter Postpunk aus London. Auf ihrer neuesten EP setzt es vier treffsichere, minimalistisch kompakte Songs.
Ausgezeichneter Postpunk aus London. Auf ihrer neuesten EP setzt es vier treffsichere, minimalistisch kompakte Songs.
Angesägter Noise-/Postpunk aus Christchurch, Neuseeland, der unter der dissonanten Oberfläche aber durchaus poppige Elemente beherbergt und manchmal frühere Half Japanese oder die Sonic Youth der späten 80er in Erinnerung ruft.
Kruder bis schrammeliger, dennoch ordentlich drückender Postpunk von einer Band irgendwo aus Kalifornien.
Das neueste Tape von Beef Jerk-Frontmann Stefan Christensen ist sein stacheligster Output bisher. Post-/protopunkiger Indierock in Form von zwei kompakten Rockern und zwei ausufernden Jams.
Eine wunderbar noisige Mischung aus Post-, Garage- und Hardcorepunk auf dieser EP einer Band aus Santa Rosa, Kalifornien.
Der neue Kurzspieler der Postpunker aus Sheffield ist mal wieder die zu erwartende Wucht, mit zwei starken neuen Songs, die gekonnt den Putz von der Decke kratzen.
Eine ganz ausgezeichnete Debüt-EP hat die Band aus Glasgow hier vorgelegt. Schwermütiger Postpunk, der mal kraftvoll vorwärts groovt, sich mal eher schwerfällig voranschleppt, beides mit geballter Wucht.
Melodischer Postpunk aus Rosario, Argentinien, der gelegentlich auch mit einem subtil garagigen Vibe daherkommt.
Ein gutes Jahr nach der äußerst vielversprechenden Kaputt EP haben die Postpunker aus Bergkamen jetzt ihr Debütalbum am Start. Rundum stimmiger und druckvoller Postpunk, der offensichtlich mehr als nur ein wenig von der stuttgarter Szene beeinflusst ist.
Auf ihrem Demo fabriziert diese Band aus Denton, Texas wunderbar energischen Postpunk mit Goth-lastigen Untertönen.