Furrow - Dear Hunter
Schöne Vor­ab­sin­gle mit zwei Songs vom für August ange­kün­dig­ten Lang­spie­ler die­ser höchst eigen­wil­li­gen Band aus San Diego. Könnte man zur Not als psy­che­de­lisch-ange­krau­te­ten Post­punk ein­ord­nen. Die krude aber den­noch hym­ni­sche A-Seite erweckt erfreu­li­che Asso­zia­tio­nen zu den Aus­tra­li­ern Blank Realm.


Ähnlicher Lärm:
Halt Ever – Body Limits Tol­ler melo­di­scher Krach aus Mel­bourne. Freunde von The Est­ran­ged dürf­ten sich hier gut auf­ge­ho­ben füh­len. Des­wei­te­ren klingt das hier in etwa so als hät­ten jene ihren melan­cho­li­schen Post­punk mit dem aus­ge­präg­ten Goth-Vibe von Cri­mi­nal Code ver­schmol­zen und sich auch ein paar Schei­ben von Hüske...
Post­man – Demo Zwei mal trei­ben­den Post­punk gibt's auf dem Demo die­ser Band aus Cal­gary, Alberta. Als grobe Koor­di­na­ten biete ich mal Wymyns Pry­syn, Sie­ve­head, Cri­mi­nal Code oder Ex-Cult an. Demo by Post­man
Lower – I’m A Lazy Son… But I’m The Only Son Neue EP der Kopen­ha­ge­ner Band. Die Ent­wick­lung die mit dem ers­ten Album Seek War­mer Cli­mes begann, wird hier lücken­los fort­ge­führt. Vom Punk­ge­schred­der der ers­ten EP ist hier nichts mehr übrig, dafür kommt die atmo­sphö­risch dichte Seite der Band in die­sen form­voll­ende­ten, in tief­schwarze Goth-Br...