Furrow - Dear Hunter
Schöne Vor­ab­sin­gle mit zwei Songs vom für August ange­kün­dig­ten Lang­spie­ler die­ser höchst eigen­wil­li­gen Band aus San Diego. Könnte man zur Not als psy­che­de­lisch-ange­krau­te­ten Post­punk ein­ord­nen. Die krude aber den­noch hym­ni­sche A-Seite erweckt erfreu­li­che Asso­zia­tio­nen zu den Aus­tra­li­ern Blank Realm.


Ähnlicher Lärm:
Pale Heads – Head­less Pale Heads aus Mel­bourne schmet­tern sehr gekonnt eine abwechs­lungs­reu­che Melange, bestehend aus Noi­se­rock und Post­core der spä­ten 80er bis mitt­le­ren 90er und ein wenig Post­punk, der eher aus der Gegen­wart zu kom­men scheint, gar­niert mit ein paar strai­gh­ten Punk­ro­ckern und ton­nen­weise High­lights....
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