Flowers Of Evil – Flowers Of Evil

flowers of evil

Deranged Records bringt uns mal wieder eine Punkköstlichkeit von einer Band aus NYC. Flowers Of Evil verschmelzen schnörkellosen Garage- und Postpunk zu einem ordentlich drückenden Rock’n’Roll Monster. Erinnert ein wenig an Teenanger oder Video.



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Giggly Boys – Bastards Of Young

giggly boys

Erinnerte die Debüt-EP der Giggly Boys aus New York noch an einen ultra-ungeschliffenen Protomartyr-Verschnitt, nimmt ihr Sound auf ihrem ersten Langspieler deutlich konkretere, ausgefeiltere Formen an. Atmosphärischer Postpunk mit psychedelischen bis verträumten Tendenzen, der einem dennoch jederzeit um die Ohren fliegen könnte. Und zwar genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet.



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RA – Scandinavia

ra

Huch, da hab ich doch letztes Jahr die Debüt-7″ der Band aus Malmö gepostet und den Album-Release glatt verschlafen. Diese Platte erschien nämlich bereits im März dieses Jahres. Exzellenter Postpunk, den man als grobe Orientierung in der Nähe ihrer Landsleute Holograms oder der frühen Iceage verorten könnte, nur überwiegend schleppender und noch eine ganze Spur düsterer.



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Sealings – I’m A Bastard

sealings

In der Tat ein kruder Bastard, diese Platte der Sealings aus Brighton, auf dem ausgezeichneten lokalen Label Faux Discx erschienen. Das bewegt sich so zwischen Synth- und Industrialpunk, düsterem Postpunk, Noiserock, psychedelischen Momenten und auch etwas J&MC-mäßigem Proto-Shoegaze.


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Soft Shoulder – No Draw

soft shoulder

Postpunk-/Noiserockzeugs aus Tempe, Arizona mit ordentlich Sand im Getriebe und zwei platten Reifen. Knirscht und ächzt ohne auseinander zu fallen. Der Rost hält alles zusammen. Beim krautigen, zwanzigminütigen closer Repeat #3 ist dann der Name Programm.


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Longings – Longings

longings

Schön energisch und eingängig geradeaus rockender Postpunk aus Amherst, Massachusets mit einer guten Schaufel Noise-Dreck obendrauf.


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Diät – Positive Energy

diaet

Das Debütalbum der berliner Postpunkkapelle ist jetzt endlich auch digital erhältlich. Die Band lässt mich schon seit ihrer explosiven ersten 7″ nervös auf dem Stuhl wackeln und das warten zahlt sich jetzt aus. Im Vergleich zu damals sind sie hier mit überwiegend gedrosseltem Tempo unterwegs, haben aber nichts von der alten Energie eingebüßt, die sich auf dieser Platte in wahnsinnig tighten, motorisch zackigen Grooves entlädt.


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The Night Jars – Babble EP

the night jars

The Night Jars aus London spielen auf ihrer aktuellen EP eine etwas unwahrscheinliche Mischung aus Postpunk und Garagerock der psychedelischen Sorte.

Lower – I’m A Lazy Son… But I’m The Only Son

lower

Neue EP der Kopenhagener Band. Die Entwicklung die mit dem ersten Album Seek Warmer Climes begann, wird hier lückenlos fortgeführt. Vom Punkgeschredder der ersten EP ist hier nichts mehr übrig, dafür kommt die atmosphörisch dichte Seite der Band in diesen formvollendeten, in tiefschwarze Goth-Brühe getränkten mini-Epen voll zur Geltung. Zusammengehalten von Adrian Toubros eindringlicher Stimme, packender als je zuvor.

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HSY – Bask

hsy

Derber Noisepunk mit leichten Industrial- und Postpunk-Untertönen aus Toronto. Da wird nicht lange gefackelt sondern man kommt gleich auf den Punkt, bzw. voll auf die Zwölfe. Hat was von Spray Paint-meets-Scratch Acid-meets-Big Black.



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