Primetime - Going Places 7"

primetime

Aus­ge­zeich­ne­ter Post­punk aus Lon­don. Auf ih­rer neu­es­ten EP setzt es vier treff­si­che­re, mi­ni­ma­lis­tisch kom­pak­te Songs.

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Invisible Threads - Oxide

invisible threads

An­ge­säg­ter Noi­se-/Post­punk aus Christ­church, Neu­see­land, der un­ter der dis­so­nan­ten Ober­flä­che aber durch­aus pop­pi­ge Ele­men­te be­her­bergt und manch­mal frü­he­re Half Ja­pa­ne­se oder die So­nic Youth der spä­ten 80er in Er­in­ne­rung ruft.


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Alpha Strategy - Drink The Brine, Get Scarce

alpha strategy

Tol­ler Noi­se­rock aus To­ron­to von der kon­trol­liert chao­ti­schen Sor­te, ge­wohnt druck­voll von Ste­ve Al­bi­ni kon­ser­viert.


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Scupper - Everything 7"

scupper

Neu­er Sie­ben­zöl­ler der New Yor­ker Power­pop­per, mit ver­fei­ner­tem Song­wri­ting und erst­mals ei­ner or­dent­li­chen, druck­vol­len Pro­duk­ti­on. Geht so­fort ins Ohr und ver­schwin­det von dort so schnell nicht mehr.

The Must - Wormhole

the must

Kru­der bis schram­me­li­ger, den­noch or­dent­lich drü­cken­der Post­punk von ei­ner Band ir­gend­wo aus Ka­li­for­ni­en.

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Stefan Christensen - Empty Plateaus

stefan christensen

Das neu­es­te Tape von Beef Je­rk-Front­mann Ste­fan Chris­ten­sen ist sein sta­che­ligs­ter Out­put bis­her. Post-/pro­to­pun­ki­ger In­die­rock in Form von zwei kom­pak­ten Ro­ckern und zwei aus­ufern­den Jams.

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Acrylics - Acrylics

acrlyics

Ei­ne wun­der­bar noi­si­ge Mi­schung aus Post-, Ga­ra­ge- und Hard­core­punk auf die­ser EP ei­ner Band aus San­ta Ro­sa, Ka­li­for­ni­en.


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Sievehead - Buried Beneath 7"

sievehead

Der neue Kurz­spie­ler der Post­pun­ker aus Shef­field ist mal wie­der die zu er­war­ten­de Wucht, mit zwei star­ken neu­en Songs, die ge­konnt den Putz von der De­cke krat­zen.

Rossignol - Trails

rossignol

Ei­ne hüb­sche Ein­rei­chung kam hier mal wie­der rein. Ros­si­gnol ist das So­lo­pro­jekt von Si­mon Ri­chard aus Müns­ter und die De­büt-EP ist in bes­ter DIY Ho­me­re­cord­ing-Tra­di­ti­on ent­stan­den. Dar­auf gibt's ver­träum­ten bis psy­che­de­li­schen In­die­rock zu hö­ren, reich an far­bi­gen Tex­tu­ren und Ober­tö­nen, Me­lo­dien, die ger­ne mal durch ein aus­ge­wo­ge­nes Maß an Dis­so­nanz ge­kon­tert wer­den. Schön.

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