So Pitted - Neo

so pitted

Ver­öf­fent­li­chun­gen auf Sub Pop ge­fal­len mir ja im­mer am bes­ten, wenn sich das sonst eher al­ters­mil­de La­bel auf sei­ne dre­cki­ge Ju­gend­zeit zu­rück­be­sinnt. Wie mit die­ser Plat­te von So Pit­ted aus Se­at­tle. Die ist ein ganz un­ver­schämt knar­zen­des Stück Noi­se­rock, der den ol­len Ka­mel­len auf Am­phet­ami­ne Rep­ti­le oder Touch & Go so ei­ni­ges schul­dig ist. Un­ter der Ober­flä­che mei­ne ich aber auch et­was zeit­ge­nös­si­schen Post­punk zu er­ken­nen.


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Terrorista - Softpush

terrorista

Auf ih­rer neu­en EP hat das Krach­duo aus To­ron­to un­über­seh­bar am Song­wri­ting ge­feilt. Das ist die­se sonst schein­bar aus­ge­stor­be­ne Art von leicht Emo­fi­zier­tem In­die­rock, der schwel­ge­risch bis eu­pho­risch die Fäus­te in die Luft reckt oh­ne da­bei in die Kitsch­fal­le zu tap­pen.

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Verstärker - Aktivität

verstaerker

Drei of­fen­sicht­lich et­was ger­ma­no­phil ver­an­lag­te Ty­pen aus Ken­tu­cky las­sen den Kraut­mo­tor auf Spar­flam­me ro­tie­ren. Gu­te vier­zig Mi­nu­ten psy­che­de­li­sche Ek­sta­se.

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Bodyfather - Heavy Rest

bodyfather

Neue EP der Noi­sero­cker aus At­lan­ta mit drei gut ge­öl­ten Kra­chern.

Kal Marks - Life Is Alright, Everybody Dies

kal marks

Mit ih­rem neu­en Al­bum lö­sen Kal Marks aus Bos­ton nicht nur das gro­ße Ver­spre­chen ein, das ih­re letz­te EP schon an­deu­te­te, son­dern über­tref­fen je­de Er­war­tung bei wei­tem. Ober­fläch­lich ge­se­hen in ähn­li­chen Ge­wäs­sern an­ge­sie­delt wie ih­re La­bel­kol­le­gen von Pi­le, Krill oder Big Ups, ha­ben sie hier ein un­glaub­lich dich­tes, aus­ge­fuchs­tes und epi­sches Noi­se- und In­dierock­al­bum ge­schaf­fen, das von der ers­ten No­te an zu­packt und nicht ei­ne Se­kun­de nach­lässt.


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Kurushimi - Kurushimi

kurushimi

Die­ses Kol­lek­tiv aus Syd­ney spielt ei­nen der­ben und un­vor­her­seh­ba­ren Bas­tard aus Ver­satz­stü­cken von Noi­se-/Mathrock, Sludge, Free Jazz und et­was Pro­gres­si­ve­zeugs, der sich auch mal in leicht dub­bi­ge Ge­gen­den ver­irrt oder ein an­de­res mal an al­ten Post­rock (mann, wie sich die Gen­re-De­fi­ni­ti­on mit der Zeit ver­än­dert hat…) á la Tor­toi­se er­in­nert. Oder ur­plötz­lich in ei­ne Sal­ve Blast­beats aus­bricht. Lang­wei­lig wird's da­bei nie.


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Juanita y Los Feos - Nueva Numanica

Juanita y Los Feos

Aus Ma­drid kommt die­se Band und auf ih­rem schon et­was äl­te­ren Al­bum gibt's (Post-)Punk, wie er me­lo­di­scher und ohr­wurm­ver­däch­ti­ger kaum sein könn­te.


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Hez - Hez

hez

Arsch­tre­ten­de und stock­düs­te­re Mi­schung aus Ga­ra­ge-, Hard­core­punk und ei­ner gu­ten Schip­pe Noi­se von ei­ner Band aus Pa­na­ma-Stadt.


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