Mono No Aware - The Shape Of Your Head

mono no aware

Auf Spar­flam­me vor sich hin kö­cheln­der Post­punk aus Mont­re­al mit deut­li­chen Noi­se- und Mathrock-Frag­men­ten.


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City Yelps - The City Yelps Half Hour

city yelps

Et­was ge­wöh­nungs­be­dürf­ti­ger In­die­rock mit post­pun­ki­gem Un­ter­ton aus Leeds. Re­pe­ti­ti­ves Ge­schram­mel mit ho­hem Fuz­zfak­tor trifft auf ru­di­men­tä­re Me­lo­dien. Als hät­te man dis­so­nan­te Mitt­acht­zi­ger So­nic Youth-Gi­tar­ren mit den abs­trak­ten Song­kon­struk­ten von The Fall aus der glei­chen Ära und et­was C86-Pop ge­kreuzt. Schräg und schön.



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Unreal Thought - Morose Paradise

unreal thought

Neu­er Kurz­spie­ler der Post­pun­ker aus Ha­li­fax, Ka­na­da. Zwei treff­si­che­re neue Songs mit aus­ge­präg­tem Ohr­wurm­fak­tor.

Slackers - не буду этого помнить

slackers

Die­se Band aus Mos­kau fa­bri­ziert simp­len aber aus­ge­spro­chen char­man­ten Ga­ra­ge­punk mit psy­che­de­li­scher Ge­schmacks­no­te.


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Humanshapes - Extremity Parties

humanshapes

Wie­der mal ei­ne neue EP der Noi­se­punk­band aus Phil­adel­phia. Das ist na­tür­lich mal wie­der ganz wun­der­ba­res Ge­schep­per aus kon­trol­lier­tem Cha­os.


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Synthetic ID - Impulses

synthetic id

Et­was un­ge­wohn­te Klän­ge auf John Dwy­ers sonst eher für psy­che­de­lisch-ga­ra­gi­ge Klän­ge be­kann­ten La­bel Cast­le Face Re­cords. Syn­the­tic ID kom­men aus San Fran­cis­co und auf ih­rem zwei­ten Al­bum setzt es erst­klas­si­gen Post­punk. Abs­trakt, pul­sie­rend, dis­so­nant und mit ge­nau der rich­ti­gen Men­ge Dreck un­ter den Fin­ger­nä­geln.

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Metz & Swami John Reis 7"

metz reis

Zum ver­gan­ge­nen Re­cord Store Day ha­ben sich die Noi­sero­cker Metz aus To­ron­to mit dem le­gen­dä­ren John Reis, sei­nes Zei­chens Front­mann von Dri­ve Li­ke Je­hu, Hot Sna­kes und noch ei­ni­gen an­de­ren Bands, im Stu­dio ein­ge­sperrt. Das kann na­tür­lich nur gut schred­dern, tut es auch.
Di­gi­tal bei Midhea­ven zu be­kom­men.

Human Abfall - Form & Zweck

Human Abfall

Al­bum Num­mer zwei der Post­pun­ker aus Stutt­gart. Deut­lich zu­rück­ge­nom­me­ner und sprö­der ist der Sound hier als auf noch ih­rem De­büt­al­bum, in der deutsch­spra­chi­gen Mu­sik­land­schaft blei­ben sie ei­ne er­freu­lich un­an­ge­neh­me, kom­pro­miss­lo­se Aus­nah­me­erschei­nung.



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