Smiles - Smiles

smiles

Ul­tra­ein­gän­gi­ger Dream-/Power­pop aus San Fran­cis­co, der mit treff­si­che­rem Song­wri­ting über­zeugt.

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Bullnettle - Bullnettle

Bullnettle

Bull­nett­le aus Ur­ba­na, Il­li­nois sind die neue Band von An­nie Saun­ders, ih­res Zei­chens ehe­ma­li­ge Front­frau von This Is My Fist. Zwar im­mer noch sehr strai­gh­ter und me­lo­di­scher Punk­rock, ge­ben sich die Songs auf die­ser Plat­te aber ein gan­zes Stück grim­mi­ger und an­ge­piss­ter, ge­le­gent­lich auch dis­so­nan­ter als man es von der al­ten Band ge­wohnt ist.


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Still Caves - Gnarly For Days

Still Caves

Mo­no­to­ner, psy­che­de­lisch-krau­ti­ger Ga­ra­ge­punk aus Port­land treibt auf ei­nem Meer aus Fuzz. Und da­zwi­schen steckt dann mit Dut­ch noch ei­ne wasch­ech­te Dream­pop-Per­le.


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Juice Falcon - Chronic Common Disorders

juice falcon

Schwer ein­zu­ord­nen­der Scheiß aus Wyo­ming. Das Ge­bell des Sän­gers und teil­wei­se auch die Riffs er­schei­nen durch­aus der New Yor­ker Hard­core­schu­le der spä­ten 80er/​frühen 90er ent­lehnt, et­was al­ter Noi­se­rock steckt auch mit drin und die dis­so­nan­ten Ar­ran­ge­ments und hy­per­ak­ti­ven Song­struk­tu­ren schie­ben es dann wie­der eher Rich­tung Post­punk und-core. Au­ßer­dem schwebt über al­lem ein la­ten­ter Ga­ra­gen­vi­be. Oder an­ders aus­ge­drückt: Die Re­fe­ren­zen le­sen sich in et­wa wie die Tag-Wol­ke die­ses Blogs und die Plat­te drückt bei mir ge­nau auf die rich­ti­gen Knöp­fe. Schön, das.

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Lost Balloons - Lost Balloons

lost balloons

Ei­ne wei­te­re Band vom Ra­dio­ac­ti­vi­ty- und ehe­ma­li­gen Mar­ked Men-Front­mann Jeff Bur­ke. Hier schal­tet er mal zwei Gän­ge run­ter und lässt sei­ne me­lan­cho­li­schen Power­pop­songs über wei­te Stre­cken un­ge­wohnt ru­hig und ver­träumt da­her­kom­men.



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Backbiter - Fvck The Bozos

backbiter

Schö­ner Post­core/-Punk auf die­sem Tape ei­ner Band aus Port­land mit ei­nem durch­ge­hend sehr me­lan­cho­li­schen Un­ter­ton.


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Stefan Christensen - Israel (It's More Of The Same)

Stefan Christensen

Die­ser Typ aus New Ha­ven, Con­nec­ti­cut ver­dingt sich an­sons­ten als Front­mann von Beef Je­rk, sein So­lo­ma­te­ri­al sagt mir aber deut­lich bes­ser zu. Kru­der, ga­ra­gi­ger In­die­rock mit star­kem Psych-Fak­tor, fol­ki­gen Mo­men­ten und auch et­was al­tem Pro­to­punk in den Ge­nen.


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Low Flying Hawks - Kōfuku

low flying hawks

Ein ziem­lich schwe­rer Bro­cken ist die­se schö­ne Plat­te des Du­os Low Fly­ing Hawks aus Me­xi­ko. Mit kom­pe­ten­ter Un­ter­stüt­zung von Da­le Cro­ver (Mel­vins) an den Drums und Tre­vor Dunn (u.a. Mr. Bungle, Fan­to­mas) am Bass kre­ieren sie ei­nen dich­ten, äu­ßerst zäh und lang­sam vor­wärts wal­zen­den Sound mit viel­schich­ti­gen Tex­tu­ren, bei dem sich der Be­griff Doom­ga­ze ge­ra­de­zu auf­drängt.


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Virgin Flower - Absence Of Essence

virgin flower

Mi­ni­ma­lis­ti­scher Syn­th-/In­dus­tri­al­punk aus Jack­son­vil­le, der wie ein Schwel­brand lang­sam aber um­so zer­stö­re­ri­scher vor sich her lo­dert.


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