The Persian Leaps – High & Vibrate
Neue EP der Powerpopper aus Saint Paul, Minnesota. Wie gewohnt mit treffsicherem Songwriting bleiben die Typen eine flauschig warme Popschleuder.
Neue EP der Powerpopper aus Saint Paul, Minnesota. Wie gewohnt mit treffsicherem Songwriting bleiben die Typen eine flauschig warme Popschleuder.
Derber Post-/Industrial-/Noisepunk aus Calgary, Alberta. Brutal, aber auch ultraeingängig, verbirgt sich unter dem ganzen Dreck eine ungewohnte Melodiösität.
Vacant Life kommen aus Seattle und auf ihrem selbstbetitelten Tape setzt es drei mal Hardcore-/Noisepunk der derbsten Sorte.
Erstklassiger Synthpunk aus Charlotte, North Carolina mit Elementen aus Postcore/-Punk und Noiserock. Macht ordentlich Dampf.
Ungewaschener Garagepunk aus Auckland, Neuseeland mit einer Familienpackung Fuzz im Gepäck.
ISS kommen irgendwo aus North Carolina, wegen des ungooglebaren Namens kann ich leider nicht mehr in Erfahrung bringen. Auf jeden Fall haben sie da ein sehr schönes Tape rausgehauen mit schrägem Electro- und Garagepunk.
Schöner melodischer Punkrock/Powerpop aus Detroit mit einer leichten Mod-Note.
Deranged Records bringt uns mal wieder eine Punkköstlichkeit von einer Band aus NYC. Flowers Of Evil verschmelzen schnörkellosen Garage- und Postpunk zu einem ordentlich drückenden Rock’n’Roll Monster. Erinnert ein wenig an Teenanger oder Video.
Die Krawallschlägerinnen Hag Face aus Calgary, Alberta waren hier ja auch schon mal vertreten. Ihre zwei Songs auf dieser Splitscheibe sind so derbe und schmerzfrei wie schon von älteren Veröffentlichungen gewohnt. Ebenso gut ist der Song von Babysitter: Vor sich hin schurfender Fuzz- und Noiserock, den die ganze Welt mal am Arsch lecken kann.
Erinnerte die Debüt-EP der Giggly Boys aus New York noch an einen ultra-ungeschliffenen Protomartyr-Verschnitt, nimmt ihr Sound auf ihrem ersten Langspieler deutlich konkretere, ausgefeiltere Formen an. Atmosphärischer Postpunk mit psychedelischen bis verträumten Tendenzen, der einem dennoch jederzeit um die Ohren fliegen könnte. Und zwar genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet.