Észlelés – Demo

Észlelés - Demo

Mit sehr schön häss­li­chem Lärm kommt das Demo von Észlelés aus Buda­pest daher, den man irgendwo zwi­schen Fuzz- und Garage Punk, Noise, Hard­core und außer­dem in der Nähe ande­rer Kra­wall­ka­pel­len á la Fried Egg, Ivy, Anxiety oder frü­hen S.H.I.T. ein­ord­nen kann.


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Deltoids – Demo

Deltoids - Demo

Die erste Ton­kon­serve die­ser Ber­li­ner Band stellt sich als ein vor­züg­lich flup­pen­des Ener­gie­bün­del aus räu­di­gem Punk, Garage und einem Sprit­zer Hard­core her­aus. Klingt jetzt sicher nicht so span­nend, aber der Teu­fel liegt bei sowas ja bekann­ter­ma­ßen im Detail und in die­sen vier Songs kommt ein­fach alles sowas von auf den Punkt. Es scha­det dabei sicher nicht, dass auch die Dar­bie­tung ganz hoch­qua­li­fi­ziert Popo zu tre­ten weiß.


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U-Nix – 8 Songs

U-Nix - 8 Songs

Wun­der­ba­rer Krach kommt da mal wie­der aus dem Hause Drop Medium. Bei U-Nix aus Port­land sind unter ande­rem Ex-Mit­glie­der von NASA Space Uni­verse am Werk und auf die­sem Tape ver­sam­meln sich Songs, die zuvor auf einer 7″ und einer Com­pi­la­tion erschie­nen sind. Der ultra-old­schoo­lige, abso­lut kom­pro­miss­lose Hard­core­punk dar­auf gehört in sei­ner unauf­halt­sa­men Wucht zwei­fel­los zu den rohes­ten, aber auch über­zeu­gends­ten Lär­m­at­ta­cken, die ich die­ses Jahr zu hören bekom­men hab.



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Ecstasy – Ecstasy

Ecstasy - Ecstasy

Der erste Kurz­spie­ler die­ser Band aus San Fran­cisco macht schon mal einen aus­ge­zeich­ne­ten ers­ten Ein­druck in der Gestalt von fünf aus­ge­spro­chen kurz ange­bun­de­nen Aus­brü­chen aus Hard­core, Post- und Garage Punk.


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Haram – بس ربحت, خسرت (When You Have Won, You Have Lost)

Haram - بس ربحت, خسرت (When You Have Won, You Have Lost)

Die New Yor­ker Band fällt ja schon alleine durch den Sel­ten­heits-Fak­tor einer US-Band mit ara­bi­schen Tex­ten auf und auch die wie­der­hol­ten, uner­freu­li­chen Begeg­nun­gen des Sän­gers Nader Haram mit diver­sen in der Ter­ror­ab­wehr invol­vier­ten Orga­ni­sa­tio­nen haben ver­ein­zelt für Schlag­zei­len gesorgt. Nee, klar. Wer auf ara­bisch singt kann ja nur ein ganz fie­ser Ter­ro­rist sein.

Jetzt ist nach eini­gen EPs der erste Lang­spie­ler der Band erschie­nen und es stellt sich her­aus, dass man ihnen auch alleine auf­grund ihrer Musik seine Auf­merk­sam­keit wid­men sollte. Die weiß mich näm­lich pro­blem­los zu über­zeu­gen. Kräf­ti­ger aber roher Hard­core­punk, der zeit­ge­mäß und old­schoo­lig zugleich klingt, der nicht nur end­los die tau­send­mal gehör­ten, aus­ge­lutsch­ten drei­ein­halb Riffs auf­wärmt und sich auch nicht an der all­ge­mei­nen Break­down-Epi­de­mie betei­li­gen will. Die Beto­nung liegt hier auf „Punk“ und in den Songs ver­birgt sich tat­säch­lich ein gewis­ses Maß an dre­cki­gem Rock’n’Roll. Ich fühle mich etwas an diverse Ver­tre­ter des unmit­tel­ba­ren prä-Revo­lu­tion Sum­mer Dischord-Sounds der mitt­le­ren Acht­zi­ger erin­nert. Aber ich bin jetzt auch nicht so der große Experte im Hard­corebe­reich, Genre-Ken­ner wer­den da sicher noch ganz andere Ein­flüsse raus­hö­ren.



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Acrylics – Structure/​Gluttony 7″

Acrylics - Structure/Gluttony 7"

Auch auf ihrer ver­mut­lich fünf­ten EP setzt die Band aus dem kali­for­ni­schen Santa Rosa noch­mal einen drauf. Das sind zwei durch­weg runde, unnach­gie­bige Noi­se­core-Atta­cken auf höchs­tem Niveau.

Nasti – Big Achievements

Nasti - Big Achievements

Ein bren­nen­des Ener­gie­bün­del aus räu­di­gem Hard­core­punk, einem gewis­sen Post­core-Anteil und einem herz­haf­ten Noise-Nach­bren­ner ist der erste Lang­spie­ler von Nasti aus Seat­tle. Im Bol­ler­mo­dus, der hier domi­niert, tre­ten sie schon sehr beacht­lich Popo. Aber die eigent­li­chen Glanz­stü­cke des Albums sind in mei­nen Augen die im Tempo gedros­sel­ten Songs Stale und Atro­phy, bei denen sich die Band sti­lis­tisch etwas wei­ter aus dem Fens­ter lehnt.



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Gene – I’m Gene, And I’ve Gone INSANE​!​!​!

Gene - I'm Gene, And I've Gone INSANE​!​!​!

Mal wie­der was neues von dem Gara­gen­pro­jekt aus Kan­sas City. Dahin­ter ver­birgt sich Ben­nett Wea­ver, der auch bei The Drip­pies und Narc Parade die Gitarre bedient. Auf sei­nem neu­es­ten Tape hat sein LoFi-Gara­ge­punk dies­mal eine ordent­li­che Hard­core-Infu­sion ver­passt bekom­men und erin­nert damit beson­ders an letzt­ge­nannte Band.

Impulso – Impulso

Impulso - Impulso

Diese Band aus Tri­ent, Ita­lien spielt Hard­core­punk ganz nach mei­nem Her­zen. Stock­düs­ter und unge­wa­schen, mit einem Front­mann, der reale Wut und Unbe­ha­gen kana­li­siert anstelle des vor lau­ter Tes­to­ste­ron glit­schig gewor­de­nen Dicke-Eier-Geha­bes, das große Teile des Gen­res ja lei­der immer noch defi­niert. Ich fühle mich sehr posi­tiv an Bands wie Sesso Vio­lento oder Dauðy­flin erin­nert.

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Honey – Demo

Honey - Demo

Nicht ver­wech­seln mit der gleich­a­mi­gen New Yor­ker Gara­gen­band, deren neues Album bald auf Wharf Cat erscheint. Nee, diese Band kommt aus dem kana­di­schen Win­ni­peg und auf ihrem Demo geht es ein gan­zes Stück roher und rudi­men­tä­rer zu mit einem Sound, der zur einen Hälfte aus Garage Punk, zur ande­ren aus sehr old­schoo­li­gem Hard­core-Gedöns besteht.


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