Vertigo – V1

Vertigo - V1

Nicht mehr ganz so frisch aber den­noch abso­lut erwäh­nens­wert ist die­ses schön rote Tape einer Band aus Geelong, Aus­tra­lien. Dar­auf set­zen die uns Popo ver­soh­len­den Hard­core zum Fraß vor, des­sen Herz aber eigent­lich in der Garage zuhause ist.

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Leche – Trickle Down My Ass

Leche - Trickle Down My Ass

Ein per­ver­ser Spaß ist das, wie auf der Debüt-EP die­ser Band aus Aus­tin die Gara­ge­punk-Scheiße auf den Hard­core-Pro­pel­ler trifft und eine ast­reine Bauch­lan­dung in den Cow­punk-Mist­hau­fen hin­legt.

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Nopes – Stapler

Nopes - Stapler

Nach­dem die Band aus Oak­land mit der Fun Limbo EP im letz­ten Jahr ihr bis­lang derbs­tes Arte­fakt abge­lie­fert hat, kommt jetzt ein zwei­tes Album hin­ter­her, das nicht nur alle Ten­den­zen des bis­he­ri­gen Out­puts ver­eint, son­dern auch das Klang­spek­trum noch deut­lich erwei­tert. Die Hüs­ker Dü-arti­gen Melo­dien der ers­ten EP sind wie­der ver­mehrt am Start, so wie auch der erbar­mungs­los sägende Weirdo Hard­core. Dar­über hin­aus bewe­gen sich die Songs dann noch zwi­schen Momen­ten von ener­gi­schem Gara­ge­punk, beherzt zubei­ßen­dem Sludge-/Noise Rock und einem Anflug von ver­que­rem Post Punk. Ein unvor­her­seh­ba­res rundum-sorg­los-Paket also, bei dem sie sich keine nen­nens­wer­ten Fehl­tritte leis­ten.

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Beta Boys – Late Night Acts

Beta Boys - Late Night Acts

Der erste Lang­spie­ler der Punks aus Olym­pia, Washing­ton ist hier­zu­lande via Erste Theke Ton­trä­ger auf­ge­poppt, nach­dem die Band ja schon mit eini­gen EPs die eine oder andere Welle geschla­gen hat. Nicht anders als auf besag­ten Kurz­spie­lern kom­men sie auch hier mit zehn sim­pel gestrick­ten aber umso effek­ti­ve­ren Lärm­at­ta­cken aus Garage- und Post Punk plus einer ordent­li­chen Ladung Hard­core um die Ecke geschos­sen. Ein biss­chen als trä­fen z.B. Taran­tüla auf Die Kreu­zen und Hüs­ker Dü, beide jeweils in ihrer frü­hen Hard­core-Phase.

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Bootlicker – Who Do You Serve? 7″

Bootlicker - Who Do You Serve? 7"

Die aktu­elle 7″ die­ser Band irgendwo aus Bri­tish Colum­bia, Kanada ist eine hoch­po­tente Hard­core­punk-Atta­cke, die dem Genre beim bes­ten Wil­len nichts neues hin­zu­fügt, den alten Scheiß dank tadel­lo­ser Aus­füh­rung aber noch mal unter beacht­li­chem Druck durch den Pro­pel­ler jagt.

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Civilian – More Like ET

Civilian - More Like ET

Her­vor­ra­gend ange­piss­tes Zeug aus Los Ange­les. Irgendwo zwi­schen Garage-, Fuzz- und Hard­core Punk ange­sie­delt hat das schon län­ger keine Dusche mehr gese­hen und könnte so auch schon vor knap­pen vier­zig Jah­ren der kali­for­ni­schen Szene ent­sprun­gen sein. Wem seine KBD-Com­pi­la­ti­ons nicht mehr ergie­big genug sind, der fin­det hier drin neue Medi­zin.

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Pious Faults – Old Thread

Pious Faults - Old Thread

…und hier kommt gleich noch mal so ein selt­sa­mer Bas­tard, der sich vage irgendwo im Spek­trum von Noise, Hard-/Post­core und Post Punk ver­or­ten lässt und sich par­tout in kein gän­gi­ges Genre-Schema fügen will. Genau so wie ich’s am liebs­ten mag.

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Grimly Forming – Grimly Forming

Grimly Forming - Grimly Forming

Aus­ge­spro­chen anspre­chend, der Kra­wall die­ser Band aus Los Ange­les. In sei­ner Mischung aus ange­piss­tem Hard­core und Garage Punk plus einer groß­zü­gig bemes­se­nen Schau­fel Fuzz und Noise steht das gen­re­über­schrei­ten­den Bands wie Anxiety, Soup­cans oder Vul­ture Shit nicht allzu fern.

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The Proletariat – The Murder Of Alton Sterling

The Proletariat - The Murder Of Alton Sterling

Huch, die Bostoner Hard­core-Legende ist auf ein­mal wie­der am Start? Nach über drei­ßig Jah­ren?! Die zwei neuen Songs der Band hauen jeden­falls auf die Scheiße als wäre kein Tag ver­gan­gen und wir­ken alles andere als über­flüs­sig.

Mack Enemy – Promo

Mack Enemy - Promo

Ein kur­zer, dafür umso wuch­ti­ger Angriff auf’s Trom­mel­fell ist die erste Ton­kon­serve von Mack Enemy aus Phil­adel­phia, zusam­men­ge­setzt aus Post­core, old­schoo­li­gem Hard­core- und Gara­ge­punk.