Bootlicker – Who Do You Serve? 7″

Bootlicker - Who Do You Serve? 7"

Die aktu­elle 7″ die­ser Band irgendwo aus Bri­tish Colum­bia, Kanada ist eine hoch­po­tente Hard­core­punk-Atta­cke, die dem Genre beim bes­ten Wil­len nichts neues hin­zu­fügt, den alten Scheiß dank tadel­lo­ser Aus­füh­rung aber noch mal unter beacht­li­chem Druck durch den Pro­pel­ler jagt.

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Civilian – More Like ET

Civilian - More Like ET

Her­vor­ra­gend ange­piss­tes Zeug aus Los Ange­les. Irgendwo zwi­schen Garage-, Fuzz- und Hard­core Punk ange­sie­delt hat das schon län­ger keine Dusche mehr gese­hen und könnte so auch schon vor knap­pen vier­zig Jah­ren der kali­for­ni­schen Szene ent­sprun­gen sein. Wem seine KBD-Com­pi­la­ti­ons nicht mehr ergie­big genug sind, der fin­det hier drin neue Medi­zin.

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Pious Faults – Old Thread

Pious Faults - Old Thread

…und hier kommt gleich noch mal so ein selt­sa­mer Bas­tard, der sich vage irgendwo im Spek­trum von Noise, Hard-/Post­core und Post Punk ver­or­ten lässt und sich par­tout in kein gän­gi­ges Genre-Schema fügen will. Genau so wie ich’s am liebs­ten mag.

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Grimly Forming – Grimly Forming

Grimly Forming - Grimly Forming

Aus­ge­spro­chen anspre­chend, der Kra­wall die­ser Band aus Los Ange­les. In sei­ner Mischung aus ange­piss­tem Hard­core und Garage Punk plus einer groß­zü­gig bemes­se­nen Schau­fel Fuzz und Noise steht das gen­re­über­schrei­ten­den Bands wie Anxiety, Soup­cans oder Vul­ture Shit nicht allzu fern.

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The Proletariat – The Murder Of Alton Sterling

The Proletariat - The Murder Of Alton Sterling

Huch, die Bostoner Hard­core-Legende ist auf ein­mal wie­der am Start? Nach über drei­ßig Jah­ren?! Die zwei neuen Songs der Band hauen jeden­falls auf die Scheiße als wäre kein Tag ver­gan­gen und wir­ken alles andere als über­flüs­sig.

Mack Enemy – Promo

Mack Enemy - Promo

Ein kur­zer, dafür umso wuch­ti­ger Angriff auf’s Trom­mel­fell ist die erste Ton­kon­serve von Mack Enemy aus Phil­adel­phia, zusam­men­ge­setzt aus Post­core, old­schoo­li­gem Hard­core- und Gara­ge­punk.

Denim And Leather – Sacred Autism

Denim And Leather - Sacred Autism

Noi­se­rock-Gedöns aus Man­ches­ter mit aus­ge­präg­ter Hard-/Post­core-Kante. Freunde von Acrylics, Bad Bree­ding, Arse oder Anxiety wer­den sicher so eini­gen Gefal­len dran fin­den.



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Cutie – Cutie

Cutie - Cutie

Was diese New Yor­ker Band hier fabri­ziert ist eine stroh­dumme, arsch­tre­tende Gra­nate aus Noise Rock und Fuzz­punk, die ein­fach nur Spaß macht. Wie ein Mix aus Flip­per, frü­hen Black Flag und Scratch Acid. Ver­dammt gei­ler Shit!



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Fex Urbis – Blood & Guts

Fex Urbis - Blood & Guts

Schön zu sehen, was in letz­ter Zeit so an der­bem, düs­te­rem Lärm aus UK zu uns rüber­schwappt, der noch vor eini­gen Jah­ren fast aus­schließ­lich aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten oder aus skan­di­na­vi­schen Kel­ler­räu­men kam. Fex Urbis sind ein wei­te­res glän­zen­des Bei­spiel für die der­zei­tige Vita­li­tät der bri­ti­schen DIY-Sze­nen. Ihr stän­dig zwi­schen den Eck­punk­ten Post­punk, Hard­core und Noise oszil­li­en­der Lärm erin­nert mich durch­aus an die etwas der­be­ren Momente von Cri­mi­nal Code und beschwört auch ein wenig von der ent­fes­sel­ten Ener­gie der frü­hen Lower her­auf.



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Sesso Violento – Vicious

Sesso Violento - Vicious

Die ita­lie­nisch-bri­ti­sche Kra­wall­band gibt sich auf ihrem neu­es­ten nicht-ganz-Lang­spie­ler ein gutes Stück grif­fi­ger als bis­her gewohnt, ich begegne dem mit etwas gemisch­ten Gefüh­len. Am bes­ten sind die immer noch, wenn sie ohne Rück­sicht auf Ver­luste auf die Scheiße hauen. In Living After Mid­ni­ght las­sen sie ein klei­nes biss­chen Melo­die zu, auch das kommt gut. Ein ech­tes Pro­blem habe ich hin­ge­gen mit ihrem neuen Hang zum Break­down. Ohne Scheiß: Der Break­down muss end­lich ster­ben, sonst sehe ich für Hard­core keine Zukunft.



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