Launcher – Launcher

Launcher - Launcher

Schön abge­fu­cker Fuzz­punk mit Rake­ten­an­trieb aus Los Ange­les, der sowohl Anklänge an diverse Hard­core-Pio­niere aus ihrer direk­ten Nach­bar­schaft als auch an die exzen­trischs­ten Aus­wüchse alter Kil­led By Death Com­pi­la­ti­ons inne hat. Im spe­zi­el­len fühle ich mich ange­nehm an The End­ta­bles erin­nert. Kann was.


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Cutie – Cutie

Cutie - Cutie

Was diese New Yor­ker Band hier fabri­ziert ist eine stroh­dumme, arsch­tre­tende Gra­nate aus Noise Rock und Fuzz­punk, die ein­fach nur Spaß macht. Wie ein Mix aus Flip­per, frü­hen Black Flag und Scratch Acid. Ver­dammt gei­ler Shit!



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Tropical Trash & Brutal Birthday – Split 7″

Tropical Trash & Brutal Birthday - Split 7"

Star­kes Zeug aus dem Hause Maple Death Records. Tro­pi­cal Trash aus Louis­ville, Ken­tu­cky kamen hier ja schon mal mit ihrem aus­ge­zeich­ne­ten Debüt­al­bum UFO Rot vor und ihre Mischung aus Noise Rock, Garage- und Fuzz Punk macht auch dies­mal wie­der eine gute Figur. Voll­kom­men über­rascht bin ich hin­ge­gen von den Ita­lie­nern Bru­tal Bir­th­day, die hier ihr Debüt ablie­fern. Eben­falls im Spek­trum von Fuzz und Noise ange­sie­delt, hat das aber auch einen leicht Krau­ti­gen Vibe, der etwas an Spray Paint oder noch mehr an deren Kol­la­bo­ra­ti­ons-Pro­jekt Con­tri­bu­tors erin­nert. Gran­dio­ses Zeug von einer Band, die man im Auge behal­ten sollte.


Witch Coast – Devil Vision

Witch Coast - Devil Vision

Irgend­wie ist diese ziem­lich geile EP bis­her an mir vor­bei gegan­gen. Fuzz­punk und Noi­se­pop gibt’s dar­auf zu hören, der stark an frühe Wav­ves oder No Age erin­nert, ver­mischt mit ein wenig Oh Sees-Psy­che­de­lia und der ange­nehm stump­fen Haudrauf-Gara­gen­äs­the­tik des ganz frü­hen Ty Segall.


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Girls In Synthesis – Suburban Hell 7″

Girls In Synthesis - Suburban Hell 7"

Die Lon­do­ner Girls In Syn­the­sis fie­len hier vor eini­gen Mona­ten ja schon mal mit der digi­ta­len Sin­gle The Mound /​ Disap­pear sehr posi­tiv auf und ihre aktu­elle 7″ setzt da noch einen drauf. Ordent­lich zubei­ßen­den Qua­li­täts­lärm im Spek­trum von Noise Rock, Post- und Fuzz Punk gibt’s auf die Ohren, der mir beson­ders in Fucked und Solid Effect ein wenig wie eine Noise-Infi­zierte Vari­ante von Wire rüber­kommt.


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Atom Mouth Gimlies – Music On Quills

Atom Mouth Gimlies - Music On Quills

Tol­ler Lärm irgendwo aus Finn­land, der sich nicht mit so Neben­säch­lich­kei­ten wie musi­ka­li­schen Fein­hei­ten oder einer halb­wegs hör­ba­ren Pro­duk­tion auf­hält. Dafür chan­neln sie die prim­mi­tive Ästhe­tik von Feed­time und den Stoo­ges, die rohe Ener­gie und ver­ein­zelt auch die zag­hafte Melo­dik von Hüs­ker Dü so ca. anno Ever­y­thing Falls Apart und Metal Cir­cus.



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BEE-B-B – Bemo

BEE-B-B - Bemo

Mal wie­der eine Por­tion als Musik getarn­tes wei­ßes Rau­schen von Con­nie Vol­taire, sei­nes Zei­chens Ver­ant­wort­li­cher des nach wie vor unglaub­li­chen, sonst eher als Neo Neos (und noch ein paar andere Pseud­onyme) bekann­ten Pro­jek­tes. Eine rich­tige Band hat der inzwi­schen übri­gens auch wie­der am Start.

Alter­na­tiv­ti­tel: Land Bee Record? Jeden­falls wird der kürz­lich ver­stor­be­nen Dü-Seele Grant Hart zum Abschluss aus­führ­lich Tri­but gezollt und über­haupt geht die­ses Tape eine ganze Num­mer der­ber zur Sache als man es eh schon aus dem Neo­ver­sum gewohnt ist. Wie auch immer, ich fress dem Typen inzwi­schen ganz unter­wür­fig so ziem­lich alles aus der Hand.



Észlelés – Demo

Észlelés - Demo

Mit sehr schön häss­li­chem Lärm kommt das Demo von Észlelés aus Buda­pest daher, den man irgendwo zwi­schen Fuzz- und Garage Punk, Noise, Hard­core und außer­dem in der Nähe ande­rer Kra­wall­ka­pel­len á la Fried Egg, Ivy, Anxiety oder frü­hen S.H.I.T. ein­ord­nen kann.


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Ascot Stabber – Bad Spell

Ascot Stabber - Bad Spell

Diese Band aus dem eh schon für jede Menge Qua­li­täts­lärm bekann­ten Bris­bane trifft mit ihrer ers­ten EP schon mal ziem­lich ins Schwarze. Strai­gh­tes aber aus­ge­feil­tes Punk­zeug mit beacht­li­chem Garage- und Fuzz-Fak­tor, deut­li­chen Anzei­chen von Hard- und Post­core. Als grobe Ori­en­tie­rungs­hilfe hätte ich zum Bei­spiel frühe Video, Flowers Of Evil, Bad Bree­ding, Hot Snakes oder Davi­di­ans anzu­bie­ten.


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Flat Worms – Flat Worms

Flat Worms - Flat Worms

Flat Worms aus Los Ange­les dran­gen mir erst­mals vor andert­halb Jah­ren mit einer äußerst appe­tit­an­re­gen­den EP auf Volar Records ins Bewusst­sein. Jetzt hat die Band, die sich aus durch­aus bekann­ten Musi­kern mit Ver­bin­dun­gen zu u.a. Wet Illus­tra­ted, Kevin Morby, Oh Sees, Ty Segall und Sic Alps zusam­men­setzt, ihren ers­ten Lang­spie­ler – nahe­lie­gen­der Weise auf Castle Face – ver­öf­fent­licht. Die Platte passt natür­lich ganz her­vor­ra­gend ins Port­fo­lio des Labels mit ihrem ordent­lich Wind erzeu­gen­den, abge­fuz­z­ten Gara­ge­punk, den sie gele­gent­lich mit einer Mes­ser­spitze Noise und dem hier eher sub­ti­len, jedoch unver­meid­li­chen psy­che­de­li­schen Unter­ton ver­fei­nern.



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