Coma In Algiers - Happy Forever

Coma In Algiers - Happy Forever

Coma in Algiers aus Aus­tin machen dis­so­nan­ten Noi­se­rock aller­ers­ter Güte mit eini­gen Aus­läu­fern in Rich­tung Post­core/-punk und dem gebün­del­ten Kra­wall­po­ten­zial von bis zu vier Sai­ten­quä­lern.



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The Pampers - Right Tonight 7"

The Pampers - Right Tonight 7"

Die bes­ten Scheiß­tü­ten des Gara­gen­punks las­sen mal wie­der was von sich hören. Hier gehen sie etwas kon­trol­lier­ter zur Sache als noch auf dem selbst­be­ti­tel­ten Album von 2013, aber min­des­tens genau so Kraft­voll.

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Gattopardo - Gattopardo

Gattopardo - Gattopardo

Sehr gei­ler Post­punk mit ein­ge­bau­ter Sprach­bar­riere von einem Quar­tett aus Sao Paulo, der auf gan­zer Alb­um­länge über­zeugt und die Span­nung hält. Die mög­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren sind viel­fäl­tig. Gang of Four tref­fen auf The Est­ran­ged tref­fen auf Mis­sion of Burma tref­fen auf frühe Cure. Auch New Order-artige Momente sind an Bord und einen gewis­sen Kopen­ha­gen-Vibe hat's auch. Eine recht viel­sei­tige Ange­le­gen­heit also.



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Cowards - World Champions in Male Chastity

Cowards - World Champions in Male Chastity

Sehr wand­lungs­fä­hi­ger Noi­se­rock von einem Trio aus Van­cou­ver. Größ­ten­teils bil­den repe­ti­tive, leicht Math-infi­zierte Post­punk-Groo­ves das Fun­da­ment auf dem sich die atmo­sphä­ri­schen Gitar­ren-Tex­tu­ren aus­brei­ten dür­fen, ansons­ten ist es aber schwer die Musik auf eine hand­voll bekann­ter Refe­ren­zen her­un­ter zu bre­chen. Viel mehr lie­fern sie eine zeit­lose und doch sehr gegen­wär­tig klin­gende Ver­schmel­zug von Jahr­zehn­ten Genre-Geschichte, erstaun­lich kom­pakt und doch mit ordent­lich Biss.


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Lee Paradise - Water Palace Kingdom

Lee Paradise - Water Palace Kingdom

Schrä­ger, mini­ma­lis­ti­scher Weirdo-Psych von einem kaput­ten Vogel aus Toronto. Keine Gitar­ren im Ange­bot hier, dafür eine ganze Bat­te­rie anti­quier­ter Orgel- und Synth-Sounds und infek­tiöse Groo­ves bis zum abwin­ken.


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Facility Men - Demo /​ Futility Men

Facility Men - Demo / Futility Men


Zwei aus­ge­zeich­nete Demos der Band aus Buf­falo, hier in einem hand­li­chen Paket als Tape oder Down­load auf Black Dots wie­der­ver­öf­fent­licht. Dar­auf gibt's melo­di­schen Post­core im Geiste des klas­si­schen Mit­tach­zi­ger Dischord Sounds á la frühe Dag Nasty oder Rites Of Spring, ver­mischt mit spä­te­ren Geschich­ten wie etwa Drive Like Jehu, den Noi­sero­ckern Tar oder den trei­ben­den, riff­las­ti­gen Momen­ten von Jesus Liz­ard.


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Davidians - Night Terrors

Davidians - Night Terrors

Noi­si­ger Post­core/-punk von einer Band aus Ral­eigh im Bun­des­staat North Caro­lina. Ent­stan­den aus den Trüm­mern von Dou­ble Nega­tive erin­nern sie durch­aus an das Früh­werk von Sac­cha­rine Trust, aber auch in Reich­weite der Hot Snakes oder von aktu­el­len Bands wie Video oder Beast Fiend könnte man sie ein­ord­nen.

White Suns - Totem

White Suns - Totem

Und noch eine tolle Platte, schon im März erschie­nen, die ich bis­her über­se­hen habe. Die Band aus New York erzeugt expe­ri­men­tel­len Noise in Rein­form, der es ganz und gar auf Über­wäl­ti­gung des Hörers anlegt und damit durch­aus Erfolg hat, dank des Ein­falls­reich­tums und der Unvor­her­seh­bar­keit die jeder Sekunde des Albums inne­wohnt. Sel­ten sind vier­zig Minu­ten gebän­dig­tes Chaos so unter­halt­sam wie auf die­sem Mach­werk.


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Manateees - Sit n Spin

Manateees - Sit n Spin

Eine dre­ckige kleine Gara­gen­punk-Perle von einem Trio aus Mem­phis, die mir im Herbst irgend­wie durch die Lap­pen gegan­gen ist. Größ­ten­teils strai­ght und ein­gän­gig, aber immer auch mit einer gewis­sen Schief­lage ver­se­hen klingt das für mich z.B. etwas nach Aban­dos mit noch mehr Rotz, gefil­tert durch die kan­tige Ästhe­tik der Useless Eaters und die grenz­de­bile Pri­mi­tiv-Lyrik von Strange Attrac­tor.


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The Cats - Relax On Everyone

The Cats - Relax On Everyone

Das zweite Album der Cats aus Phil­adel­phia weist, nicht nur in sei­ner wech­sel­haf­ten Lo-Fide­li­tät, starke Ähn­lich­kei­ten zu Gui­ded By Voices in ihrer bes­ten Phase auf. Das wäre an sich noch nicht so span­nend, aber die Tref­fer­quote auf die­ser natur­ge­mäß etwas zer­fah­re­nen Platte braucht sich hin­ter ihren Vor­bil­dern auch nicht zu ver­ste­cken. Gut um den Win­ter­blues kurz­fris­tig zu ver­trei­ben, wenn die bun­ten Pil­len nicht wir­ken wol­len.



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