Verspannungskassette #38 (C-60)

Dion Lunadon It’s the Truth
Pisse Regelstudienzeit
Mononegatives Role Reversal
Spasi HTCM in Block City
Dadgad Snap Your Fingers
Cool Sorcery Candle
Self Improvement Crashing
Brian Disease Brian Diseased
Deebeat Ramone Deebeat Ramone

Tenement Rats Crime Pays
Mouthparts Gammon Soup
Meat Wave Ridiculous Car
Djinn Tomorrow Is Today
Zhoop Actions
Deck In Love With Massage
Zoo Joie’s Song
God2 Escalate
B.E.A.S.T. Temple of Perverts

Die Farce Die Veb 3d
Girls In Synthesis Bypassing
TV Dust Solution
Carnivorous Bells The Ladder
Germ House Stacking Mistakes
Golomb Unexpected Negative Force

Vintage Crop The Bloody War
Hurry Up What’s Your Name
Martha My Heart is a Drummer
No-Heads Concrete & Steel
Healees Smashing Colors

Curleys – What I Like

Curleys erscheint am 9. September auf Total Punk Records.

Me You Us Them – Humilitarian

Sound Confirms erscheint am 29. Juli.

Copiers – Pull-Chain Puller

Program Tape erscheint am 7. Juli.

Wireheads – Life After Winter

Potentially Venus erscheint irgendwann auf Tenth Court.

Spasi – HTCM in Block City / Jerk Squad

Die Debüt-Cassingle (?) dieser dieser Band aus Seattle liefert einen zwar viel zu kurzen aber durchweg aufregenden Schub aus Synth- und Garage Punk, wobei die A-Seite HTCM in Block City mit einer Energie nicht unähnlich zu Acts wie Liquid Face, Klint, Mononegatives, Ghoulies oder Slimex aufwartet. Die B-Seite Jerk Squad hingegen ist, sagen wir mal… Ist Krautwave ein echtes Genre? Genau so würde ich es nämlich beschreiben, was sie darauf abziehen.

Cool Sorcery – With Love, Maggie

Na das ist ja mal ein Ärsche tretendes, beeindruckend selbstsicheres Langspieldebüt von einem Typen aus Brasília, Brasilien, zusammengeschraubt aus nur den fähigsten Bauteilen der gegenwärtigen DIY Garage Punk-Szene – insbesondere kommen mir da Sachen wie Andy Human and the Reptoids, Erik Nervous, Spodee Boy, Nick Normal oder Belly Jelly in den Sinn, gewürzt mit gelegentlichen Ausbrüchen von Skull Cult-mäßigem Chaos und sogar psychedelischere Vibes á la Mononegatives, Osees oder Pow! mischen sich da ein, welche letztendlich in dem monolithischen Acid Punk-Doppelschlag aus Dddelirium und Plague V ihren Höhepunkt nehmen.

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Vintage Crop – Kibitzer

Erwartet keine zu allzu großen Überraschungen von der neuesten Vintage Crop LP aber erwartet dennoch reichlich hochwertigen Scheiß nach dieser speziellen Garage Punk-Formel, zu deren Etablierung die Band aus Melbourne zusammen mit anderen Bands á la Pinch Points, Dumb, Uranium Club und Aborted Tortoise auch einen sicher nicht unwesentlichen Beitrag geleistet hat. Davon präsentieren sie hier eine etwas weniger verschnörkelte, dafür umso eingängigere Variante, ergänzt um gelegentliche Momente von Patti, Parquet Courts oder Institute. Deutlich herausragend sind dabei die zwei etwas langsameren Jams Impact of Wisdom und The Bloody War, aus denen sich eine beeindruckende Qualität des Songwritings herausschält – in letzterem Beispiel verbunden mit einer deutlichen Wire-Melancholie.

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Knife Crime – Let Me Get The Rope

Brain Gone erscheint am 8. Juli auf Noise Merchant Records.