The Worms – Back To The Bog

Ein Trio aus London liefert hier ein paar neue Takte an hochwertigem, betont krudem Garagenzeug mit klarer Postpunk-Kante ab. Freunde von Constant Mongrel, Ex-Cult, Tyvek, Useless Eaters oder Shark Toys werden das sicher zu schätzen wissen.

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Shit Blimp – A Groundbreaking Standard of the Genre

Auf dieser EP verzapft so 'ne Band aus Cleveland, Ohio eine tolle Sauerei aus zehn tadellos hingelegten, dunkelbraunen Pfützen von hochkontaminiertem Hard-/Noisecore, heruntergekocht zu zehn Minuten abartigem Spaß.

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Constant Insult – History In Shorthand

Hui, mit dieser Band aus Minneapolis hab ich eigentlich nicht mehr gerechnet, ist ihre starke Debüt-EP doch bereits fünf Jahre her. Auf ihrem ersten Langspieler bekommen wir nun mehr vom gleichen in noch besser vorgesetzt, nicht zuletzt wegen deutlich verfeinertem Songhandwerk und kraftvollen Darbietungen. Das ist einfach nur guter alter melodischer und uneingebildeter Punkrock mit klarer 90er Kante, von seiner besten Seite. Ein bisschen wie 'ne Mischung aus Daylight Robbery und Superchunk, aber auch Echos von Jawbreaker, Samiam sind zu vernehmen, ab und an gar ein leichter Leatherface-Unterton.

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Hank Wood and the Hammerheads – Use Me 7″

Neue Tonkonserven von Hank Wood und seiner Crew sind in den letzten Jahren. Aber immer wenn dann doch mal neues Material von ihm an die Öffentlichkeit dringt, werde ich auf der Stelle dran erinnert, warum ich seinen Soul-infizierten Garage Punk einst so lieb gewonnen hab - auch auf der neuesten EP ist das nicht anders. Wie gewohnt treffen Songs und Arrangements absolut ins Schwarze, angetrieben von einer rasiermesserscharfen Performance. Diese Hämmer treffen weiterhin mit bemerkenswerter Präzision alle Nägel auf den Kopf.

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Signal – Love w/o Moisture

Ein roher, potenter Mix aus Noise-/Fuzz Punk und Postcore von einer New Yorker Band. Hat was von einer noise-lastigeren Verschmelzung aus Lié und Ugly Little Girls, hat aber auch einiges an dreckig garagigem Sound in Richtung Warp oder Vexx mit an Bord.

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Chubby & The Gang – Speed Kills

Das ist keine Raketenwissenschaft, was Chubby & The Gang auf ihrem Langspieldebüt abziehen, sondern die gute alte Masche mit dem melodischen Punkrock, aber das in richtig, richtig gut. 77er Melodien treffen auf Hardcore-Energie und eine kratzige Garagenoberfläche. So ein bisschen Booji Boys im HiFi-Sound.

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Vangas – Dog Walker / Waltz In E Minor

Die Noiserocker Vangas aus Atlanta bleiben auch auf auf ihrer neuen 7" via Chunklet angenehm unkonventionell. Auf der A-Seite kriecht ein schüchterner Groove langsam einer unvermeidlichen Eruption entgegen, wo dann die Scheiße auf den Propeller trifft. Die noch deutlich ungemütlichere B-Seite erinnert mich dann etwas an ihre Noise Rock-Zeitgenossen Marriage + Cancer aus Portland oder die Kanadier Nearly Dead.

Gunky – Ectoplastic

Als ein seltsamer (Post-) Punk/Noise-Bastard, der sich ganz frech durch die Geschichte des Punk und Noise-Untergrunds plündert, stellt sich die Debüt-EP von Gunky aus Philadelphia heraus. Ich meine Echos von MX-80 und Mittachtziger Sonic Youth zu hören, von The Mentally Ill und Saccharine Trust. Oder auch von jüngeren Bands wie Patti oder Plax.

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Maximum Roach – Dry Rot

Hochexplosiven Noise Punk mit Garagecore-Raketenantrieb liefert uns das Debütaubum von Maximum Roach irgendwo aus Arizona. Abwechselnd darf man sich mal an Bands wie Beast Fiend, Anxiety, Soupcans, Bo Gritz oder Mystic Inane erinnert fühlen.

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Punter – Demo

Eine weitere Ladung an starkem Garage Punk mit gelegentlicher Hardcorekante aus der zuverlässigen Szene in Melbourne. Öfter mal versprüht das die atemlosen Qualitäten von Jackson Reid Briggs & The Heaters, kombiniert mit dem etwas bodenständigeren Garagensound etwa von Civic oder früheren Vaguess. Der Pop-Instinkt letztgenannter, sowie auch einiges an Pist Idiots-mäßigem Drama, finden ihren Höhepunkt im hymnischen A Minute's Silence.

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