Gen Pop - II

Die zweite EP der Band aus Olym­pia, Washing­ton (Mit­glie­der von Vexx, Rik & The Pigs an Bord!) über­zeugt erneut mit einem Sound auf der Schwelle zwi­schen Garage und Post­punk mit einer leich­ten Hard­core-Kante, der sich ganz gut in der Nähe von Useless Eaters, Ura­nium Club und Par­quet Courts ein­ord­nen lässt.



Ähnlicher Lärm:
Nag – Day­glow ​/​​ ​Motor­cy­cle Blue /​​ Blood Nag aus Atlanta fie­len letz­tes Jahr schon mit ihrem schön abge­fuck­ten Debüt-Tape auf. Die­ses Jahr haben sie wohl auch schon eine 7" auf Total Punk raus­ge­hauen, die ich bis­her irgend­wie über­se­hen hab. Ihr neu­es­ter Kurz­spie­ler, digi­tal und als Tape oder Lathe Cut via Chun­klet Indus­tries zu bekomme...
Cowards – World Cham­pi­ons in Male Chas­tity Sehr wand­lungs­fä­hi­ger Noi­se­rock von einem Trio aus Van­cou­ver. Größ­ten­teils bil­den repe­ti­tive, leicht Math-infi­zierte Post­punk-Groo­ves das Fun­da­ment auf dem sich die atmo­sphä­ri­schen Gitar­ren-Tex­tu­ren aus­brei­ten dür­fen, ansons­ten ist es aber schwer die Musik auf eine hand­voll bekann­ter Refe­ren­zen ...
The Love Tri­angle – Cle­ver Cle­ver Buz­z­cocks las­sen grü­ßen. Trei­ben­der, flot­ter 77er Punk mit leich­ter Gara­gen-Kante aus UK, genaue­res finde ich auf die Schnelle lei­der nicht raus. Gibt sonst nicht viel zu sagen, außer dass es halt sehr geil ist. Erfin­det das Rad natür­lich nicht neu, aber wer dem Genre etwas abge­win­nen kann bekommt...