Belgrado – Obraz
Toller, stoisch vor sich her groovender Postpunk mit deutlichen Dub-Einflüssen aus Barcelona.
Toller, stoisch vor sich her groovender Postpunk mit deutlichen Dub-Einflüssen aus Barcelona.
Ordentlich schräges Zeug aus Chicago, das sich irgendwo zwischen Noise und Postpunk austobt.
Ausgezeichneter neuer Stoff der Garage-/Postpunker aus Oakland. Wie der Titel schon andeutet ist das schön roh im Proberaum aufgenommen, rockt und scheppert ganz unverschämt.
Kaum vergehen ein paar Wochen, da hat Beef Jerk-Frontmann Stefan Christensen schon wieder ein neues Tape am Start. Wer die bisherigen Veröffentlichungen verfolgt hat, weiß schon, was ihn erwartet: Schön verschrobene, schrammelig-dissonante Indierock/Postpunk-Fragmente.
Wieder mal eine kleine Perle auf La Vida Es Un Mus Discos. Die londoner Good Throb verschmelzen etwas Hardcorpunk mit reichlich widerspenstigem und abgehacktem Post- und Garagepunk.
Eine sehr hübsche Splitveröffentlichung ist mal wieder auf dem kölner Label Contraszt! Records erschienen. Infinite Void kommen aus Melbourne, Arctic Flowers aus Portland und beide Bands stehen für schummrigen aber druckvollen Postpunk.
Die Neuseeländer schlugen ja schon mit ihrem Debütalbum ein paar kleine Wellen, ihr aktueller Langspieler gefällt mir aber um längen besser. Kraftvoller Postpunk trifft hier auf psychedelische Klangflächen, melancholischen Jangle Pop und Indierock, getragen durch gekonntes Spiel mit Melodie und Dissonanz.
Eine hübsche, in Eigenregie veröffentlichte Splitscheibe der beiden französischen Bands.
Taulard aus Grenoble sind ja sicher schon einigen Lesern dieses Blogs bekannt, ihre drei neuen Songs sind eine nahtlose Fortsetzung des sympathischen Orgelpostpunks, der schon auf dem letzten Album bezauberte.
Ultrademon aus Tolouse setzen einen netten Kontrast dazu mit atmosphärisch dichtem Noiserock.
Eine schön auf den Punkt gebrachte, ordentlich schreddernde Post-/Hardcorepunk-Mischung auf der ersten EP von Faze aus Montreal.
Diese Band kommt irgendwo aus dem mexikanischen Bundesstaat Yucatán und ihr erstes Album überzeugt mit druckvollem, ultra-straightem düster-Postpunk.