Rats On Rafts – Tape Hiss

Rats On Rafts - Tape Hiss

Noi­se­punk aus Rot­ter­dam mit omni­prä­sen­ten Surf- und Psy­che­de­lic-Ein­flüs­sen. Als grobe Ori­en­tie­rungs­hilfe könnte man sie in der nähe von Crys­tal Stilts, frü­hen Wav­ves und No Age oder Crys­tal Ant­lers ver­or­ten.


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Phylums – Phylum Phyloid

Phylums - Phylum Phyloid

Eine ultra­fluffige wie auch schrab­be­lige Gara­ge­punk-Glücks­pille aus Mil­wau­kee, mit Surf­brett unter’m Arm und regen­bo­gen­far­be­ner Power­pop­se­lig­keit in den Augen.


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The Thons – Hot Fun

The Thons - Hot Fun

Neues von den tol­len Gara­gen­ro­ckern aus Chi­cago. Die neue Platte wurde etwas weni­ger schnell und dre­ckig auf­ge­nom­men als ihre Vor­gän­ger, was sich in einem kla­re­ren und luf­ti­gen, aber nach wie vor druck­vol­len Sound bemerk­bar macht. Die vor­her noch etwas unter­schwel­li­gen Surf-Ein­flüsse kom­men so viel deut­li­cher zur Gel­tung. Wie­der mal höchst emp­feh­lens­wert für Freunde von so Zeug wie Radio Bird­man, Obits oder Woo­len Men. Wie auch schon die alten Kamel­len gibt’s das Album wahl­weise für wenig Geld auf Band­camp oder im Tausch gegen einen Tweet oder Face­book-Share für umme auf der Band­page.


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Fat Creeps – Must Be Nice

Fat Creeps - Must Be Nice

Diese Band aus Bos­ton spielt eine recht eigen­wil­lige und wand­lungs­fä­hige Form ent­spann­ten Indierocks. Ob strai­gh­ter Punk­rock, ver­träumt-psy­che­de­li­sche Aus­rei­ßer, gara­gi­ger Surf­pop oder leichte Anflüge von Post­punk; all das schüt­telt das Trio sou­ve­rän aus dem Ärmel und macht sich dabei noch des einen oder ande­ren Ohr­wurms mit­schul­dig.


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Lenguas Largas – Come On In

Lenguas Largas - Come On In
Auf der aktu­el­len Platte die­ser Band aus Tuc­son, Ari­zona tref­fen sich einige sehr ver­schien­dene musi­ka­li­sche Stränge auf unwahr­schein­li­che Art und Weise. Da wäre auf einer Seite der unkon­trol­lierte Gara­gen­rock von Bands wie Yup­pies, Ex-Cult oder Par­quet Courts, ebenso wie etwas anti­quiert wir­kende VU-/Strokes-ismen. Auf der ande­ren Seite des Spek­trums wäre dann die popu­läre Grat­wan­de­rung zwi­schen Indie­rock und Post­punk/-core wie sie etwa von Die! Die! Die!, Les Savy Fav oder Popstran­gers reprä­sen­tiert wird. Der Melo­di­sche Psych-Power­pop ihrer Stadt­nach­barn Reso­nars hin­ter­lässt auch Spu­ren, ebenso wie der melan­cho­li­sche Surf-Twang von Crys­tal Stilts oder Fresh and Onlys. Zu guter letzt kommt dann noch eine kleine Dosis Psych­ge­dröne á la Disap­pears dazu.
An Abwechs­lung man­gelt es also wahr­lich nicht. Es spricht sehr für die Qua­li­tä­ten der Band, dass die Jungs sich inmit­ten die­ser Fülle von Ein­flüs­sen nicht total ver­zet­teln und auch nicht abge­dro­schen klin­gen, ange­sichts der teil­weise bereits zu Tode erprob­ten Zuta­ten.



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Creeps – Creeps

Creeps - Creeps
Die über­fäl­lige Dosis Gara­gen­rock für diese Woche besche­ren Creeps aus Los Ange­les. Das Trio spielt eine mal nach vorn gehende, mal abge­han­gen groo­vende Vari­ante davon, immer mit dem Surf­brett unter’m Arm. In den schnör­kel­los rocken­den Augen­bli­cken kann das etwas an Wipers erin­nern, in ande­ren Momen­ten rücken sie mit gera­dezu souli­gen Song­qua­li­tä­ten – zumin­dest im Geiste – in die Nähe der Aus­tra­lier Royal Hea­da­che.


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Shy Boys – Shy Boys

Shy Boys - Shy Boys
Nach­dem Pitch­fork ordent­lich Wind drum gemacht hat (ein sel­ten gewor­de­ner Tref­fer für die zuneh­mend irrele­vante, ehe­ma­lige Indie-Auto­ri­tät) und sich die rest­li­che Musik­presse drauf stürzt wie eine aus­ge­hun­gerte Horde Zom­bies auf ein süßes 4chan-Kätz­chen, hab ich wohl end­gül­tig den Zug ver­passt und dürfte der letzte sein, der dar­über berich­tet. Irgend­wie war da wohl gerade zu viel los, ange­sichts der ers­ten grö­ße­ren Release-Welle des Jah­res. Das hält mich jetzt aber nicht davon ab alle ande­ren zuspät­ge­kom­me­nen noch auf diese tolle Platte vol­ler hym­ni­schem und psy­che­de­li­schem Jangle-Pop hin­zu­wei­sen. Viel Spaß mit euer neuen Lieb­lings­platte. Danke, keine Ursa­che. Ich helfe doch gern.

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White Lodge – Holy Void

White Lodge - Holy Void
Psy­che­de­li­scher Surf­punk aus Queens­land, Aus­tra­lien. Von Gun Club und den Cramps genau so inspi­riert wie von Enno Mor­ricone Sound­tracks, hat diese Platte den selt­sa­men Sog eines David Lynch Films. Alles sehr ein­gän­gig und ver­traut auf den ers­ten Blick, bekommt man doch schnell die höchst beun­ru­hi­gende Ahnung, dass unter der son­ni­gen Ober­flä­che ganz und gar ver­stö­rende Dinge ihre ers­ten Schat­ten wer­fen. Nicht zu lange auf’s Cover star­ren, sonst ver­schluckt es euch!

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Sealion – Kenneth

Sealion - Kenneth
Son­ni­ger Surf­punk à la Wav­ves aus Dal­las, Texas. Manch­mal scheint eine Crys­tal Stilts-artige Melan­cho­lie durch und einen leich­ten Pixies-Ein­schlag meine ich auch wahr­zu­neh­men. Schön, das.
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