Nuage & Das Bassorchester – Ästhetisch. Sympatish. Kaputt.

nuage

Ein gutes Jahr nach der äußerst vielversprechenden Kaputt EP haben die Postpunker aus Bergkamen jetzt ihr Debütalbum am Start. Rundum stimmiger und druckvoller Postpunk, der offensichtlich mehr als nur ein wenig von der stuttgarter Szene beeinflusst ist.



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Ritual Order – Demo

ritual order

Auf ihrem Demo fabriziert diese Band aus Denton, Texas wunderbar energischen Postpunk mit Goth-lastigen Untertönen.

Lazy – BB Gun

lazy

Schon eine Weile her seit der ausgezeichneten Soft Sheets 7″, jetzt legen die Postpunker aus Kansas City nach. Und sowohl das Lineup als auch ihr Sound haben sich ganz schön gewandelt, auf ihrer neuen EP kleiden sie ihre Songs in ein ausgesprochen sprödes LoFi-Klanggewand mit deutlichem Garage-/Protopunk-Einschlag.


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Litovsk – Litovsk

litovsk

Und gleich noch mal Postpunk aus Frankreich. Litovsk kommen aus Brest und ihr Debütalbum ist vollgestopft mit eingängigen Hooks.



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Rendez-Vous – Distance

rendez vous

Eine ausgezeichnete Entdeckung der geschätzten Kollegen von RRRSoundz. Diese Kapelle aus Paris erzeugt auf ihrer neuen EP ultragradlinigen Post-/Elektropunk mit kalt- bis dunkelwelligem Unterton und griffigen Songs, die sich in nullkommanix im Gehörgang festbeißen.


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Mono No Aware – The Shape Of Your Head

mono no aware

Auf Sparflamme vor sich hin köchelnder Postpunk aus Montreal mit deutlichen Noise- und Mathrock-Fragmenten.


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City Yelps – The City Yelps Half Hour

city yelps

Etwas gewöhnungsbedürftiger Indierock mit postpunkigem Unterton aus Leeds. Repetitives Geschrammel mit hohem Fuzzfaktor trifft auf rudimentäre Melodien. Als hätte man dissonante Mittachtziger Sonic Youth-Gitarren mit den abstrakten Songkonstrukten von The Fall aus der gleichen Ära und etwas C86-Pop gekreuzt. Schräg und schön.



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Unreal Thought – Morose Paradise

unreal thought

Neuer Kurzspieler der Postpunker aus Halifax, Kanada. Zwei treffsichere neue Songs mit ausgeprägtem Ohrwurmfaktor.

Synthetic ID – Impulses

synthetic id

Etwas ungewohnte Klänge auf John Dwyers sonst eher für psychedelisch-garagige Klänge bekannten Label Castle Face Records. Synthetic ID kommen aus San Francisco und auf ihrem zweiten Album setzt es erstklassigen Postpunk. Abstrakt, pulsierend, dissonant und mit genau der richtigen Menge Dreck unter den Fingernägeln.

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Human Abfall – Form & Zweck

Human Abfall

Album Nummer zwei der Postpunker aus Stuttgart. Deutlich zurückgenommener und spröder ist der Sound hier als auf noch ihrem Debütalbum, in der deutschsprachigen Musiklandschaft bleiben sie eine erfreulich unangenehme, kompromisslose Ausnahmeerscheinung.



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