Trials Of Early Man - Attachments

trials of early man

Rund­um ge­lun­ge­nes De­büt der lon­do­ner Band. Das weckt Er­in­ne­run­gen an den emo­fi­zier­ten Post­co­re der spä­ten Neun­zi­ger, hat aber auch et­was Noi­se- und Math­rock in der DNA.


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The Holy Soul - Fortean Times

the holy soul

Star­kes und viel­sei­ti­ges Zeug aus Syd­ney ir­gend­wo zwi­schen hym­ni­schem In­die­rock und ga­ra­gi­gen Ten­den­zen, mit ei­nem ge­wis­sen souli­gen Vi­be und so ei­ni­gen aus­ge­zeich­ne­ten Song­per­len.


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Behavior - 375 Images Of Angels

behavior

Der dre­cki­ge bis ab­ge­fuck­te Post­punk die­ser Band er­in­nert so sehr an die düs­te­re Ko­pen­ha­gen-Schu­le, dass es sehr un­wahr­schein­lich klingt. Aber doch: Die­ses dis­so­nan­te Ge­schred­der ent­stammt tat­säch­lich dem son­ni­gen Los An­ge­les.



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Free Machines - Too Bright For The Night

missed fortunes

Tol­ler Re­tro­power­pop aus Tuc­son, Ari­zo­na. Auf­grund der Her­kunft denkt man na­tür­lich so­fort an The Re­so­nars und liegt klang­lich dann auch schon gold­rich­tig. Ja, mehr als nur das, denn Re­so­nars-Front­mann Matt Ren­don hat die EP auch pro­du­ziert.


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Juventud Juché - Movimientos

juventud juche

Ju­ventud Ju­ché aus Ma­drid ser­vie­ren auf ih­rem neu­en Al­bum aü­ßerst le­cke­ren Noi­se­r­ock mit ei­nem bro­deln­den Post­punk-Kern un­ter der sta­che­li­gen Haut.


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Crystal Soda Cream - Rationale Arbeitsschritte

crystal soda cream

Schö­ner Post­punk aus Wien auf die­sem Sie­ben­zöl­ler, der ge­nau so gut aus dem um­trie­bi­gen Stutt­gart kom­men könn­te.

Camp Koala - Demo

Camp Koala

Indierock/​Emocore mit ei­ner aus­ge­präg­ten fuz­zi­gen Qua­li­tät auf die­sem hüb­schen De­mo ei­ner Band aus Bu­da­pest.


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Baklavaa - Dane On

baklavaa

Aus­ge­zeich­ne­ter Noi­se­r­ock aus Bal­ti­more, der ge­nau die rich­ti­ge Ba­lan­ce aus Dis­so­nanz, Druck und fie­sen Wi­der­ha­ken hält.


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Country Florist - CF-2

country florist

Das zwei­te Tape des So­lo­künst­lers An­drew Mor­gan aus Litt­le Rock, Ar­kan­sas un­ter dem Ali­as Coun­try Flo­rist. Wie ge­habt wei­te­re vier­zig Mi­nu­ten wun­der­bar ver­schro­be­ner bis krau­ti­ger DIY Psych- und Spa­ce­rock mit spar­sam pop­pi­gen Mo­men­ten und ei­ner char­man­ten New Or­der Co­ver­ver­si­on zum Ein­stieg. Ein drit­tes, stär­ker elek­tro­las­ti­ges Tape soll noch die­sen Mo­nat er­schei­nen.