Pill – Convenience

pill

Ein knappes Jahr nach der Debüt-EP und der vielversprechenden Hot Glue 7″ ist jetzt der erste Langspieler der New Yorker Band am Start. Wie zu erwarten war, ist das recht ungemütlicher, dissonanter Lärm auf der Schwelle zwischen Noise und Postpunk mit einem starken avantgardistischen Aspekt.



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Taipan Tiger Girls – 2

taipan tiger girls

Konsequenter geht es kaum, als auf dem ersten Langspieler dieser Band aus Melbourne. Die ganze Platte wird ausgefüllt von zwei langen live-im-Studio improvisierten Drone-Jams, hypnotisch bis zum Anschlag und insbesondere beim Opener durch monotone Rhythmen mit ordentlich Schmackes vorangetrieben.

The Smarthearts – Demo

the smarthearts

Exzellenter Powerpop aus Philadelphia mit Mitgliedern von Sheer Mag an Bord. Im Gegensatz zu jener Band, kommt das hier aber vollkommen ohne Southern-Einflüsse daher, dafür mit einem reduzierten LoFi-Schrammelpop-Sound, der dennoch Punk atmet und schwitzt.


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Inn – Vacancy

inn

Mal wieder eines dieser Schrammelpunktrios. Inn kommen aus Oakland und auf ihrer Debüt-EP befinden sich drei flotte Indierock-/Punkperlen für Freunde von z.b. Playlounge, Japandroids, Solids oder Wavves.

Molar & Pale Kids – Split 7″

molar pale kids

Schöne Splitscheibe zweier britischer Bands. Molar kommen aus London und geben schrammeligen Postpunk zum besten. Pale Kids aus Durham kontern mit simplem, melodischem Punkrock.


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Big Neck Police – Don’t Eat My Friends

big neck police

Der dritte Langspieler dieses Noiserock-Trios aus New York besticht mit zerhackten Grooves, chaotischen Strukturen und jeder Menge dissonantem Geschrabbel. Ein Fest für Freunde des Genres.



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Spit-Take – Frog Rock

spit-take

Schön oldschooliges Indierock-Gedöns aus New Haven, Connecticut mit einem deutlichen Emocore-Einschlag.



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Industrial Priest Overcoats – Gone.Nativity

industrial priest overcoats

Industrial Priest Overcoats ist ein Soloprojekt von einem Typen aus Vancouver. Dises Album besticht mit schrägem, äußerst spaßigem Fuzz-/Garage-/Postpunk.



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Make More – Spend Life

make more

Melodischer Indierock/Janglepop mit einem subtilen Emoanteil und postrockigen Gitarrenlinien aus Brisbane.



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Bataille – The Wolves Amongst the Flower

bataille

Derber Noisepunk mit einem gewissen psychedelischen Unterton auf diesem Tape von Bataille aus Atlanta.


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Ex-Cult – Summer of Fear / 1906 7″

ex cult

Zwei ordentlich scheppernde neue Reißer der Garagenpunks aus Memphis.

Commonplace – Commonplace

commonplace

Postpunk aus Oslo, der aber mehr nach Kopenhagen klingt. Nicht zuletzt durch einen Sänger, dessen emotionale Performance positiv an Iceage erinnert. Dazu kommen Shoegazig vernebelte Gitarrentexturen, die mir Wild Moth ins Gedächtnis rufen.


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Bad Sports – Living With Secrets

bad sports

Die neue EP der Band aus Denton/Austin, Texas, bestehend unter anderem aus Mitgliedern von Video und OBN III’s, ist ein wahrer Leckerbissen geworden, eine nahtlose Verschmelzung von Garagepunk mit powerpoppigen Hooks und einem gelegentlichen 77er Vibe.



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Stickers – Joy

stickers

Auf dem dritten Album der Postpunker aus Seattle ist der Sound der Band deutlich gereift. Das ist über weite Strecken eine ausgesprochen monoton und dissonant im schwachen Neonlicht vor sich hin groovende Angelegenheit, aufgebrochen durch wilde Noiseattacken.



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Jeff The Brotherhood – Zone

jeff the brotherhood

Nun sind Jeff The Brotherhood aus Nashville ja schon eine ganze Weile am Werk und haben bereits unzählige Veröffentlichungen von wechselhafter Qualität rausgehauen. Aber mit ihrem neuen Langspieler zeigt ihr Fuzzpop mit Grunge-Anleihen eine Konsistenz, die mir auf den letzten paar Platten etwas gefehlt hat. Mit durchweg starkem Songmaterial brät sich das Duo durch kurzweilige vierzig Minuten eingängigen Lärm. Da gönne ich ihnen doch das gesteigerte Medieninteresse, das ihnen gerade entgegen gebracht wird.



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