Black Planet - Female Hysteria

Black Planet - Female Hysteria

Die­ses Trio aus Cin­cin­nati fabri­ziert aus­ge­zeich­net abge­fuz­z­ten Lärm irgendwo im Span­nungs­feld zwi­schen Gara­gen­punk, noise-las­ti­gem Post­punk und abge­han­ge­nem Fuzz­pop, der von Anfang bis Ende einen unge­zähm­ten DIY-Spi­rit ver­strömt.


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The Persian Leaps - Drive Drive Delay

The Persian Leaps - Drive Drive Delay

Ange­nehm alt­mo­di­scher Indie­rock aus Saint Paul, Min­ne­sota. Die ers­ten bei­den Songs erin­nern stark an das Solo­werk von Bob Mould, im wei­te­ren Ver­lauf der EP schei­nen aber auch deut­li­che Anklänge an die Indie-/Power­pop-Szene der spä­ten Acht­zi­ger und ein wenig Shoegaze-Ver­ne­be­lung durch. So was geht schnell in die Hose, aber die Jungs haben so aus­ge­zeich­nete Songs am Start, dass selbst der gera­dezu Sta­di­on­kom­pa­ti­ble Raus­schmei­ßer Per­mis­sion ganz unpein­lich bleibt.


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Needs - Rare Earths

Needs - Rare Earths

Nicht mehr ganz so neue EP einer Band aus Van­cou­ver mit unge­stüm los­ro­cken­dem Post­core. Mög­li­che Refe­ren­zen wären z.B. Video, Piss Test, Hot Snakes oder Cri­mi­nal Code. Geht gut rein.


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Ultrathin - Ultrathin

Ultrathin - Ultrathin

Der Band­name klingt zwar etwas nach Bin­den­wer­bung, die Musik der Band aus Ottawa gibt sich aber eher sta­che­lig als saug­fä­hig. Das hat ordent­lich Wumms und bewegt sich mehr oder weni­ger auf der Schwelle von Gara­gen- und Post­punk. Das kann mal wie eine Gara­gen­ver­sion des abge­spa­ce­ten Stoner-Punks von Dest­ruc­tion Unit klin­gen. Oder mal so, als hätte man den Stoo­ges-Klas­si­ker Fun House in die frü­hen 80er gebeamt. Hier und da noch eine kleine Prise Saints oder eine Fin­ger­spitze old­schoo­li­gen Hard­core-Punk ein­ge­streut, das Resul­tat ist ein sehr kom­pak­tes Brett von einer Platte.


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Lié - Consent

Lié - Consent

Düs­te­rer und gro­ber Post­punk von einem Trio aus Van­cou­ver. Hat was von einer unge­schlif­fe­nen Mischung aus Sava­ges und White Lung, zusätz­lich mit einem gewis­sen Goth-Vibe und einer Vor­liebe für dis­so­nante Noise-Tex­tu­ren.


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Musikresteficken #12

So, noch ein­mal tief die Res­te­tonne grei­fen bevor die­ses Jahr auch end­lich mal sein Ende nimmt. Wie immer sind so einige Sachen dabei, bei denen es schon etwas weh tut, ihnen kei­nen eige­nen Post spen­diert zu haben. Aber irgendwo ist meine Zeit dann auch begrenzt und ich kann ja nicht immer nur blog­gen son­dern will auch mal ein Bier trin­ken, hun­dert Filme gucken, durch den Regen spa­zie­ren oder die Musik mal ein­fach bei aus­ge­schal­te­tem Lap­top genie­ßen. Also grab­belt mal selbst etwas rum, es lohnt sich. Hier geht's lang →

S.H.I.T. - Feeding Time 7"

S.H.I.T. - Feeding Time 7"

Eine ohne Rück­sicht auf Ver­luste vor­wärts stür­mende Atta­cke ist diese wun­der­bar rot­zige Scheibe von S.H.I.T. aus Toronto. Die Platte klingt auch exakt nach die­sem Ort. Mit ihrer Mischung aus Hard­core- und Gara­gen­punk könnte man sie ein wenig mit Soup­cans ver­glei­chen, aber ohne deren Nois­rock-Ein­flüsse.

Personnel - Gimme Holiday

Personnel - Gimme Holiday

Krat­zi­ger aber zugäng­li­cher Gara­gen­punk aus Rea­ding. Man stelle sich z.B. Par­quet Courts, Useless Eaters oder Yup­pies mit deut­li­che­rem Post­punk-Ein­schlag und gemä­ßig­tem Tempo vor, das käme schon so etwa hin.

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Low Culture & Needles/​/​Pins - Split 7"

Low Culture & Needles//Pins - Split 7"

Eine kleine melo­di­sche Glücks­pille aus dem Hause Dirt­nap Records. Ergän­zen sich her­vor­ra­gend, die bei­den Bands, jeder Song eine Strah­lende Power­pop-Perle mit ordent­lich Punk im Blut und unwi­der­steh­li­chen Hooks. Low Cul­ture in der Schram­mel-, Needles/​/​Pins in der Fuzz-Vari­ante.


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TIT - TIT

TIT - TIT

TIT setz­ten sich zusam­men aus Shawn Foree, bes­ser bekannt für sein schrä­ges Syn­th­punk-Pro­jekt Digi­tal Lea­ther, und einem gewis­sen Bobby, sei­nes Zei­chens Gitar­rist der Gara­gen-/Fuzz­pun­ker The Hussy. Sound­mä­ßig steu­ert diese EP aber deut­lich in die Rich­tung von Digi­tal Lea­ther, mit etwas mehr Gitar­ren drin, ver­steht sich. Den Gesang tei­len sich beide. Spa­ßige Platte, wie­der mal.

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