Telepathic - Time Release

telepathic

Nach der ab­so­lut hö­rens­wer­ten De­büt-EP der Band aus Phil­adel­phia setzt uns die aus den Trüm­mern von Reading/​Bleeding Rain­bow ent­stan­de­ne For­ma­ti­on ein nur ge­ring­fü­gig län­ge­res Tape vor. We­ni­ger Psy­che­de­lisch als der Vor­gän­ger, aber nach wie vor ist das kraft­vol­ler, old­schoo­li­ger In­die­rock mit ganz ent­zü­cken­den Me­lo­dien.


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Cayetana - Tired Eyes

cayetana

Neue Fris­bee vom Trio aus Phil­adel­phia. Ein eher ge­tra­ge­ner neu­er Song mit der ge­wohn­ten Ohr­wurm­qua­li­tät, auf der B-Sei­te dann ei­ne durch­aus char­man­te New Or­der-Co­ver­ver­si­on.

Liquid Diet - Liquid Diet

liquid diet
Schön pri­mi­ti­ver Noi­se­punk aus Syd­ney. So et­wa Flip­per mit et­was Hard­core-Feu­er unter'm Arsch.


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Beat Drun Juel - This Is How I Get Over You 7"

beat drun juel

Ein Trio aus Chi­ca­go be­schert uns kraft­vol­len, emo­tio­nal mit­rei­ßen­den In­die-/Al­ter­na­ti­ve Rock mit leich­ten An­klän­gen an spät­neun­zi­ger Di­schord-Ge­döns.

Bend Sinister - Tape 2

bend sinister

Bend Si­nis­ter aus Se­at­tle fa­bri­zie­ren auf die­sem Din­gens (Tape?) ab­ge­fuck­ten Ga­ra­ge­punk mit ei­ner Ex­tra­por­ti­on Noi­se und ma­xi­ma­lem Ho­bel­fak­tor.



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We.the Pigs - We.the Pigs

we the pigs

Shoegaze/​Dreampop aus Stock­holm. We.the Pigs spie­len ei­ne aus­ge­spro­chen run­de Va­ri­an­te da­von, oh­ne das Rad gleich neu er­fin­den zu wol­len. Die­se simp­len und ver­träum­ten Pop­me­lo­dien ver­feh­len ih­re Wir­kung nicht.

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Cende - Cende

cende

In­die Rock aus New York, der mit sei­ner power­pop­pi­gen Surf­me­lan­cho­lie Er­in­ne­run­gen an das De­büt­al­bum von Sur­fer Blood weckt, al­ler­dings um ei­nen deut­li­chen Ga­ra­gen­vi­be an­ge­rei­chert.

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Midwives - Midwives

midwives

Mid­wi­ves aus Mil­wau­kee spie­len re­la­tiv simp­len, sehr an­ge­piss­ten und Är­sche tre­ten­den Postcore/​Noisepunk.



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Čorna Krušwa - Čorna Krušwa

corna kruswa

Tol­ler deutsch­spra­chi­ger (Post-)Punk aus Ber­lin. Klar, wenn's sein muss kann man das durch­aus in der Nä­he von Tur­bo­staat, Oi­ro oder Jens Rachuts x-ter Band ein­ord­nen, aber da ist noch ei­ni­ges mehr an Bord. Ich füh­le mich durch­aus auch stark an die ak­tu­el­le Ge­nera­ti­on von US-Bands auf der Schwel­le von Ga­ra­ge- und Post­punk er­in­nert und ein deut­li­cher Wi­pers-Ein­schlag ist auch nicht zu ver­leug­nen.

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Drache - Demo

drache

Äu­ßerst viel­ver­spre­chend, was die­se Noi­sero­cker aus Brüs­sel auf ih­rem De­mo fa­bri­zie­ren. Das ist zwar grob und dis­so­nant bis zum An­schlag, hat den­noch or­dent­lich Dri­ve und un­ter dem gan­zen Rost ver­ber­gen sich ta­del­lo­se Song­struk­tu­ren. Ein neu­es Al­bum ist be­reits an­ge­kün­digt.

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