Meatbodies - Valley Girl /​ Hibernation 7"

meatbodies

Neu­er Klein­scheiß von der Band aus Los An­ge­les. Ga­ra­ge­rock ein­mal in psy­che­de­lisch ent­spannt, ein­mal in Fuz­zlas­tig vor sich hin groo­vend.

Exhaustion - Phased Out

exhaustion

Ei­ne wei­te­re hüb­sche EP von Ex­haus­ti­on aus Mel­bourne mit zwei neu­en Songs plus zwei Re­mi­xes. Wie ge­habt kra­wallt das auf ei­nem schma­len Grat zwi­schen den Ko­or­di­na­ten Post­punk, Noi­se und Psy­che­de­lic.

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Country Florist - CF-2

country florist

Das zwei­te Tape des So­lo­künst­lers An­drew Mor­gan aus Litt­le Rock, Ar­kan­sas un­ter dem Ali­as Coun­try Flo­rist. Wie ge­habt wei­te­re vier­zig Mi­nu­ten wun­der­bar ver­schro­be­ner bis krau­ti­ger DIY Psych- und Spa­ce­rock mit spar­sam pop­pi­gen Mo­men­ten und ei­ner char­man­ten New Or­der Co­ver­ver­si­on zum Ein­stieg. Ein drit­tes, stär­ker elek­tro­las­ti­ges Tape soll noch die­sen Mo­nat er­schei­nen.

Marie Davidson - Un Autre Voyage

marie davidson

Sehr schö­nes Elek­tro­ge­schwur­bel aus Mont­re­al. Ir­gend­wo zwi­schen ab­ge­spa­ce­ten Dro­nes, hyp­no­ti­schen Se­quen­cer­loo­ps und mi­ni­ma­lis­ti­schen Beats an­ge­sie­delt, mit ele­gan­ten Spo­ken Word-Vo­cals ver­edelt.


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Fir Cone Children - The Age Of Blastbeatles

fir cone children

Der Ti­tel ist Pro­gramm auf die­ser hüb­schen EP ei­ner ber­li­ner Band. Blast­beats: Check! Beat­les-Psy­che­de­lia: hau­fen­wei­se mit an Bord. Und oben­drein je­de Men­ge Shoe­ga­ze-Zeugs der recht pun­ki­gen Aus­prä­gung und über­haupt mit ei­ner un­ge­wöhn­li­chen her­an­ge­hens­wei­se an das Gen­re. Macht Bock auf das be­reits an­ge­kün­dig­te zwei­te Al­bum.


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Verstärker - Aktivität

verstaerker

Drei of­fen­sicht­lich et­was ger­ma­no­phil ver­an­lag­te Ty­pen aus Ken­tu­cky las­sen den Kraut­mo­tor auf Spar­flam­me ro­tie­ren. Gu­te vier­zig Mi­nu­ten psy­che­de­li­sche Ek­sta­se.

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Still Caves - Gnarly For Days

Still Caves

Mo­no­to­ner, psy­che­de­lisch-krau­ti­ger Ga­ra­ge­punk aus Port­land treibt auf ei­nem Meer aus Fuzz. Und da­zwi­schen steckt dann mit Dut­ch noch ei­ne wasch­ech­te Dream­pop-Per­le.


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Those Foreign Kids - Oh, Nothing

those foreign kids

Star­kes Ding hat die­ses Duo aus dem nie­der­län­di­schen Haar­lem da raus­ge­hau­en. Druck­vol­ler Noi­se- und Post­punk, er­in­nert mal an den stür­mi­schen In­die­rock von So­lids und Play­lounge, mal an die me­lo­di­schen Post­punk-At­ta­cken von Pi­les oder Die! Die! Die!. An­ders als die ge­nann­ten Bands kön­nen sie zwi­schen­drin aber auch mal rich­tig dis­so­nant und un­ge­müt­lich wer­den, auch ei­ne leicht psy­che­de­li­sche Ten­denz ist kaum zu über­se­hen.


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Babysitter - Babysitter

babysitter

Ba­by­sit­ter wa­ren mit bis­her durch ih­re Split 7" mit Hag Face ge­läu­fig. Es stellt sich her­aus, dass sie auch auf Al­b­um­län­ge über­zeu­gen. Auf der Plat­te las­sen sich grob zwei Be­triebs­mo­di er­ken­nen. Ei­ner da­von ist leicht angspsych­ter Ga­ra­ge Rock á la Woo­len Men und ein biss­chen Thee Oh Sees, der an­de­re ma­ni­fes­tiert sich in aus­ge­spro­chen hym­ni­schen, an Gui­ded By Voices er­in­nern­den In­diero­ckern.



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