The Writhing Squares - In The Void Above

writhing squares

The Writ­hing Squa­res sind ein Duo aus Phil­adel­phia, be­stehend aus Mu­si­kern, de­ren an­de­re Bands dem ei­nen oder an­de­ren schon ein Be­griff sein dürf­ten. Ke­vin Nick­les spielt z.B. bei Tai­wan Housing Pro­ject und Ec­sta­tic Vi­si­on mit, Da­ni­el Pro­venza­no hat un­ter an­dererm bei Pur­ling Hiss sei­ne Fin­ger drin. Ihr ge­mein­sa­mes De­büt­al­bum über­zeugt mit sie­ben Fuzz-las­ti­gen Psy­che­de­lic-Jams.


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Failed Flowers - Failed Flowers

failed flowers

Ganz ent­zü­cken­der Power- und Jang­le Pop aus Ann Ar­bor, Mi­chi­gan mit deut­li­chem C86-Be­zug und Spu­ren von 60s Psy­che­de­lia.



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Fir Cone Children - Firconium

fir cone children7

Nicht all­zu lan­ge nach der ex­zel­len­ten letz­ten EP The Age Of Blast­beat­les ist jetzt das zwei­te Al­bum der Ein-Mann-Band aus Ber­lin er­schie­nen. Dar­auf gibt's zwölf mal Nach­schub an über­dreht psy­che­de­lisch-power­pop­pi­gen Noi­se­ga­ze-Glücks­pil­len.



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Kaleidoscope - Vol. 2 No. 1 7"

kaleidoscope

Ei­ne ex­plo­si­ve wie auch un­er­war­te­te Mi­schung lie­fert die­se new yor­ker Band auf ei­ner ex­zel­len­ten 7" ab. Um drei Ecken ge­dach­ter Hard­cor­punk, in psy­che­de­li­schen Ne­bel ver­hüllt und um Ele­men­te aus Ga­ra­ge­punk und Noi­se an­ge­rei­chert.

Vague - In The Meantime

vague

Hui, die­se Plat­te hat mich jetzt mal eis­kalt er­wischt. Schläf­ri­ges Dream­pop-Ge­schwur­bel ist sonst eher nicht so meins, nicht zu­letzt weil bei der ak­tu­el­len Ge­nera­ti­on sol­cher Bands die ne­be­li­ge Ver­träumtheit meis­tens mit ex­tre­mer Seich­tig­keit und tris­ter Lan­ge­wei­le ein­her geht.
Ganz an­ders das De­büt­al­bum der Wie­ner Va­gue. Die­se stil­len Was­ser sind noch tief. Die Plat­te wirkt ir­gend­wie aus der Zeit ge­fal­len, könn­te ge­nau­so den spä­ten Acht­zi­ger­jah­ren ent­stam­men. Un­ter der mil­chi­gen Ober­flä­che bro­delt je­de men­ge Sub­stanz aus form­voll­ende­ten Songs und aus­ge­feil­ten, ver­schach­tel­ten Ar­ran­ge­ments, die in tau­send Ne­on­far­ben leuch­ten. Mal füh­le ich mich po­si­tiv an das letz­te Pos­se Al­bum er­in­nert, in an­de­ren Mo­men­ten könn­te man es als So­nic Youth auf star­ken Be­ru­hi­gungs­mit­teln be­schrei­ben. Die gen­re­ty­pi­sche Er­mü­dung stellt sich nie ein, der Teu­fel sitzt im De­tail und ei­gent­lich pas­siert im­mer ir­gend­was schlau­es, bohrt sich in den Ge­hirn­win­dun­gen fest.

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Russian Baths - Ambulance

russian baths

Tol­les Tape ei­ner Band aus New York. Zwei Songs, die sich ir­gend­wo zwi­schen stel­len­wei­se post­pun­ki­gem Noi­se­rock, psy­che­de­li­schen Ab­grün­den und je­der Men­ge Shoe­ga­ze-Ne­bel be­we­gen.

The Intelligence Service - Maladies EP

the intelligence service

Sehr schön ab­wechs­lungs­rei­ches Zeug auf die­ser EP von The In­tel­li­gence Ser­vice aus Van­cou­ver. Star­tet mit ei­nem aus­ufern­dern Psy­che­de­lic Jam, macht wei­ter mit ne­on­far­be­nem Psych­pop und ei­ner leich­ten Shoe­ga­ze-No­te, schließt ab mit ei­ner ga­ra­gi­gen Fuz­z­pop-Num­mer. Run­de Sa­che.


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Submerged Objects Band - Submerged Objects Band

submerged objects band

Ziem­lich kru­des Zeug auf die­sem Tape der Sub­mer­ged Ob­jects Band aus dem ka­na­di­schen Sud­bu­ry. Das nimmt über­wie­gend die Form von ver­schwur­bel­ten, mal mehr, mal we­ni­ger elek­tro­ni­schen Psy­chedede­lic-Skiz­zen der ver­schro­ben ex­pe­ri­men­tel­len Art an. Wenn sie dann doch mal so­was ähn­li­ches wie ei­nen rich­ti­gen Song schrei­ben, kommt da aber auch mal ganz grif­fi­ger Ga­ra­ge- oder Elek­tro­punk bei raus.


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