The Night Jars – Babble EP
The Night Jars aus London spielen auf ihrer aktuellen EP eine etwas unwahrscheinliche Mischung aus Postpunk und Garagerock der psychedelischen Sorte.
The Night Jars aus London spielen auf ihrer aktuellen EP eine etwas unwahrscheinliche Mischung aus Postpunk und Garagerock der psychedelischen Sorte.
Das londoner Rock’n’Roll Wunderkind Dan Melchior hat mal wieder seine alte Band zusammengetrommelt. Dabei ist ein neues Album rausgekommen mit wunderbar verspieltem, manchmal ausuferndem Psych- und Garagenrock und einer ausgesprochen breiten Klangpalette.
Noisepunk aus Rotterdam mit omnipräsenten Surf- und Psychedelic-Einflüssen. Als grobe Orientierungshilfe könnte man sie in der nähe von Crystal Stilts, frühen Wavves und No Age oder Crystal Antlers verorten.
In psychedelische Drones getränkter Stoner-/Psychpunk aus Toronto.
Tolles, vielseitiges Psychgedöns aus Tokyo. Zwischen abgespaceten Groovern, Garagenkloppern, Surfmelodien und British Invasion-mäßigem Powerpop wird’s so schnell nicht langweilig.
Neuer Kurzspieler der Band aus Providence, Rhode Island. Die ersten zwei Songs sind kraftvoller Stonerpunk, danach wird es langsamer und ein psychedelischer Nebel umhüllt das weitere Geschehen.
Vier wunderbar simple bis dilettantische Garagenjams einer Band aus Chicago mit Psych- und Surfeinflüssen.
Zwei mal Postpunk aus Odessa, Ukraine mit stoisch-robotischen grooves und Stilelementen aus Psychedelic, Shoegaze und Goth.
Police Force aus Brisbane veranstalten auf diesem bei Tenth Court veröffentlichten Tape eine wunderbar psychedelische Orgie aus hypnotischen, überwiegend krautig-abgespaceten Grooves, die restliche Instrumentierug legt sich wie ein dichter Nebel darüber. Musik zum ausklinken und drin versinken.
Düsterer Indie Rock aus Adelaide mit Elementen aus Surfpop, Psych, Folk und Dreampop. Man kann eine gewisse Verwandtschaft mit den frühen Crystal Stilts nicht verneinen.