Blagodat' - Лев

blagodat

Zwei mal Post­punk aus Odes­sa, Ukrai­ne mit sto­isch-ro­bo­ti­schen groo­ves und Stil­ele­men­ten aus Psy­che­de­lic, Shoe­ga­ze und Go­th.

Police Force - Power Point

police force

Po­li­ce For­ce aus Bris­bane ver­an­stal­ten auf die­sem bei Tenth Court ver­öf­fent­lich­ten Tape ei­ne wun­der­bar psy­che­de­li­sche Or­gie aus hyp­no­ti­schen, über­wie­gend krau­tig-ab­ge­spa­ce­ten Groo­ves, die rest­li­che In­stru­men­tie­rug legt sich wie ein dich­ter Ne­bel dar­über. Mu­sik zum aus­klin­ken und drin ver­sin­ken.


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Telstar Sound Drone - Jäegerklause Berlin Jan 2014

telstar sound drone

Druck­voll at­mo­sphä­ri­scher Psych-/S­pa­ce­rock aus Ko­pen­ha­gen. Wie schon am Ti­tel er­kenn­bar, fin­det man auf die­ser EP vier mit­rei­ßen­de Li­ve­mit­schnit­te. Die Jungs be­herr­schen das Aus­tei­len ge­nau so gut wie die Ver­ne­be­lung der Sin­ne.

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Sonic Jesus - Neither Virtue Nor Anger

sonic jesus

Nach ei­ner ers­ten EP und ei­ner Split 7" mit Black An­gels rollt jetzt auf Fuzz Club Re­cords der ers­te Lang­spie­ler der Band aus dem ita­lie­ni­schen Pro­vinz­kaff Do­ga­nel­la di Nin­fa an. Der lässt sich gleich 90 Mi­nu­ten lang Zeit um sei­nen psy­che­de­lisch-krau­ti­gen Ne­bel aus­zu­brei­ten, der in der ers­ten Hälf­te et­was en­er­gi­scher da­her­kommt und auch mal leicht wa­vig-post­pun­ki­ge oder Shoe­ga­ze-mä­ßi­ge Schlen­ker macht, um dann in der zwei­ten Halb­zeit über­wie­gend auf me­di­ta­tiv-spa­ci­ge Art ein­zu­lul­len. Mu­sik, für die man Zeit braucht. Für mei­nen Ge­schmack hät­te man das gan­ze ru­hig um ein Drit­tel kür­zen kön­nen, aber weil hier die ge­lun­ge­nen Mo­men­te deut­lich über­wie­gen kann man das ver­schmer­zen. Au­ßer­dem wer­den schmerz­freie Ver­fech­ter des Gen­res das ver­mut­lich auch wie­der ganz an­ders se­hen.



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Male Gaze - Gale Maze

male gaze

Cast­le Face Re­cords leh­nen sich hier mal ein klei­nes biss­chen aus dem Fens­ter und hau­en das De­büt-Mi­ni­al­bum der we­ni­ger Ga­ra­gen- als Post­punk-af­fi­nen Ma­le Ga­ze aus San Fran­cis­co raus. Passt trotz­dem her­vor­ra­gend in den La­bel­ka­ta­log, weil sie sich mit den an­de­ren Acts die Vor­lie­be für ei­nen di­cken Fuz­z­man­tel und ei­ne Au­ra aus war­mer Psy­che­de­lia tei­len. Von drü­cken­dem Stoner­punk hin zu fluffi­gem Psych­pop er­streckt sich hier das Spek­trum, je­der Song über­zeugt.


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emu­sic
iTu­nes
Ama­zon

Crows - Pray 7"

crows

Ei­ne lon­do­ner Band mit ei­nem hoch­en­er­ge­ti­schem Sound­bas­tard aus breit­bei­ni­gen Re­tro-Riffs, psy­che­de­li­scher Ver­ne­be­lung und wuch­ti­gen Groo­ves als Fun­da­ment, die auch ein biss­chen sub­ti­les Am­Rep-Fee­ling auf­kom­men las­sen. Gibt's im La­bel-Shop als durch­sich­ti­ges Vi­nyl oder Down­load.


Pinecones - Sings For You Now

pinecones

Star­kes Teil von die­ser Band aus At­lan­ta. Re­laxt aber druck­voll vor sich hin groo­ven­de und rol­len­de Re­tro-Jams mit stark ga­ra­gi­ger No­te und deut­li­chen Sou­thern-Ein­flüs­sen, ein we­nig Psych, aber al­les ge­fil­tert durch den In­die­rock der neun­zi­ger und nul­ler Jah­re. Da­zu ein Sän­ger, des­sen mo­no­to­nes Sprech­ge­bell dem gan­zen noch mal ei­ne ganz ei­ge­ne prä­gnan­te No­te hin­zu­fügt. Trotz durch­gän­gi­gem Mid­tem­po schaf­fen sie es, den Span­nungs­bo­gen auf­recht zu er­hal­ten.


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Beech Creeps - Beech Creeps

beech creeps

Beech Creeps aus New York ent­wer­fen auf ih­rem De­büt­al­bum ei­ne höchst ver­ein­nah­men­de Fu­si­on aus psy­che­de­lisch-ver­wa­sche­nen Noi­se-Land­schaf­ten, of­fen­si­vem Fuz­z­punk, ein paar Zep­pe­lin-is­men, die hier aus­nahms­wei­se mal rich­tig gut funk­tio­nie­ren und zwi­schen­durch auch mal ein we­nig son­ni­ge Noi­se­pop-/S­ho­ga­ze-Me­lo­die­se­lig­keit mit Surf­brett unter'm Arm.

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Spectres - Dying

spectres

Bril­li­an­tes Zeug aus Bris­tol. Spec­tres spie­len ei­ne ei­gen­wil­li­ge Mi­schung aus Shoe­ga­ze, Noi­se und düs­te­rer Psy­che­de­lia. Das al­les ver­men­gen sie zu ei­nem schwe­ren, at­mo­sphä­risch dich­ten Bro­cken. Der Ope­ner lärmt in in et­wa so los als hät­te man das De­büt von A Place To Bu­ry Stran­gers mit frü­hen Black Re­bel Mo­tor­cy­cle Club und et­was So­nic Youth oder Swer­ve­dri­ver ver­schmol­zen. In an­de­ren Mo­men­ten kann man sich auch an My Blo­dy Valentine's "Isn't Anything"-Phase oder die Psych-las­ti­ge­ren Mo­men­te von Disap­pears oder Black An­gels er­in­nert füh­len.



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