exek

Ei­gent­lich ei­ne ganz schö­ne Mo­gel­pa­ckung, das De­büt­al­bum von Exek aus Mel­bourne. Ist doch die A-Sei­te ei­ne Neu­auf­nah­me der Songs ei­ner be­reits 2014 er­schie­ne­nen EP, das die kom­plet­te B-Sei­te aus­fül­len­de Ba­by Gi­ant Squid hin­ge­gen ist schon von ih­rem letzt­jäh­ri­gen Split-Tape mit Halt Ever be­kannt.
Aber auch wenn es hier kein wirk­lich neu­es Ma­te­ri­al zu hö­ren gibt, die Plat­te ent­fal­tet ge­konnt ih­ren hyp­no­ti­schen Sog. Mit ih­rer un­ge­wöhn­li­chen Mi­schung aus Dub, Kraut, Post­punk, Psy­che­de­lic und Noi­se ste­hen sie der­zeit ziem­lich al­lein da und ge­hö­ren ganz klar zu den ei­gen­stän­digs­ten Bands die­ser Zeit.


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