Al Lover - Neuicide

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Das Ein-Mann-Pro­jekt Al Lo­ver aus San Fran­cis­co ist wohl schon ei­ni­ge Jah­re ak­tiv und in der Psy­che­de­lic Sze­ne längst ein Be­griff, war mir aber bis­her noch nicht be­kannt. Der Na­me die­ser EP ist Pro­gramm, es gibt hier ei­ne Vier­tel­stun­de re­pe­ti­ti­ves Psych- und Kraut-Ge­schwur­bel, und wie es die Song­ti­tel schon an­deu­ten, klingt der ei­ne Song mal sehr nach Neu!, der an­de­re et­was mehr nach Sui­ci­de.

The Cult Of Lip - Right Now

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Psy­che­de­li­scher Lärm aus Min­nea­po­lis, der sich ir­gend­wo zwi­schen Fuz­z­pop und Shoe­ga­ze-be­ein­fluss­tem, noi­selas­ti­gem Post­punk á la A Place To Bu­ry Stran­gers ein­ord­nen lässt.


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Das Rad - Radius

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Das Rad, die Psy­chro­cker aus To­ron­to, sind nicht mehr. Zum Ab­schied schie­ben sie noch 'ne EP nach. Wa­ren die bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen eher schwe­re Bro­cken, auf de­nen die Doom- und Sludge-Ele­men­te so­wie je­de Men­ge Noi­se do­mi­nier­ten, lässt die­se EP ein paar Licht­strah­len durch, die al­te Düs­ter­nis weicht ei­nem me­lo­disch-me­lan­cho­li­schen Shoe­ga­ze-Vi­be.


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Peeling - Rats In Paradise

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Mit psy­che­de­li­schem Post­punk ge­fällt die De­büt-EP von Pee­ling aus To­ron­to.


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Kaleidoscope - Kaleidoscope V.2 N.2: Zone Explorers

kaleidoscope

Ka­lei­do­scope aus New York ha­ben so ei­ne Ten­denz, den Hö­rer et­was rat­los ste­hen zu las­sen. Auf den ers­ten zwei EPs noch mit Lo­Fi-mä­ßi­gem Acid Rock un­ter­wegs, über­rasch­te dann die letz­te 7" mit ei­ner un­wahr­schein­li­chen Kom­bi­na­ti­on aus Hard­core­punk und psy­che­de­li­schen Ein­flüs­sen. Letz­te­re fin­den sich auch auf dem ak­tu­el­len Tape wie­der, der Sound ver­schiebt sich aber wie­der in Rich­tung Ga­ra­ge. Mal ab­war­ten, wo­hin die Rei­se als nächs­tes geht.



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Essex Muro - Demo 2016

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Ein viel­ver­spre­chen­des De­mo ei­ner Band aus Ral­eigh, North Ca­ro­li­na. Dar­auf gibt's Post­punk mit psy­che­de­li­scher No­te zu hö­ren.

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Exek - Biased Advice

exek

Ei­gent­lich ei­ne ganz schö­ne Mo­gel­pa­ckung, das De­büt­al­bum von Exek aus Mel­bourne. Ist doch die A-Sei­te ei­ne Neu­auf­nah­me der Songs ei­ner be­reits 2014 er­schie­ne­nen EP, das die kom­plet­te B-Sei­te aus­fül­len­de Ba­by Gi­ant Squid hin­ge­gen ist schon von ih­rem letzt­jäh­ri­gen Split-Tape mit Halt Ever be­kannt.
Aber auch wenn es hier kein wirk­lich neu­es Ma­te­ri­al zu hö­ren gibt, die Plat­te ent­fal­tet ge­konnt ih­ren hyp­no­ti­schen Sog. Mit ih­rer un­ge­wöhn­li­chen Mi­schung aus Dub, Kraut, Post­punk, Psy­che­de­lic und Noi­se ste­hen sie der­zeit ziem­lich al­lein da und ge­hö­ren ganz klar zu den ei­gen­stän­digs­ten Bands die­ser Zeit.


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Mal Ride - Mal Ride

mal ride

Mimi­ma­lis­tisch-me­lo­di­scher Post­punk mit Ein­flüs­sen aus Psy­che­de­lic und Shoe­ga­ze von ei­nem Trio ir­gend­wo in Spa­ni­en.


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Cold Pumas - The Hanging Valley

the cold pumas

Die neue Plat­te der kal­ten Raub­kat­zen aus Brighton ist so mit­un­ter das zu­gäng­lichs­te, was sie bis­her ab­ge­wor­fen ha­ben, be­wegt sich fast schon in in­diero­cki­ge Ge­fil­de, an­ge­rei­chert um Ele­men­te aus Post­punk, Kraut und Neo-Psy­che­de­lia á la Spa­ce­men 3.



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Taipan Tiger Girls - 2

taipan tiger girls

Kon­se­quen­ter geht es kaum, als auf dem ers­ten Lang­spie­ler die­ser Band aus Mel­bourne. Die gan­ze Plat­te wird aus­ge­füllt von zwei lan­gen live-im-Stu­dio im­pro­vi­sier­ten Dro­ne-Jams, hyp­no­tisch bis zum An­schlag und ins­be­son­de­re beim Ope­ner durch mo­no­to­ne Rhyth­men mit or­dent­lich Schma­ckes vor­an­ge­trie­ben.