Hoax Hunters – Clickbait

hoax hunters

Tolle EP einer Band aus Richmond, Virginia. Musikalisch irgendwo zwischen dem melodischen Ende des Postcore-Spektrums und der zweiten Emocorewelle der frühen 90er angesiedelt.


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The Garden – Haha

haha

Was? Eine gute Platte auf Epitaph? Für einen Moment dachte ich schon die Hölle friert jetzt zu. Dann hab ich aber bemerkt, dass das aalglatte Lalalapunklabel nur den Vertrieb macht und eigentlich das allseits beliebte Garagenlabel Burger Records dahinter steckt. Puh, mein Weltbild bricht doch nicht zusammen.
Die Musik des Duos aus Orange County ist jedenfalls eine eklektizistische Mischung aus HipHop- und Elektrobeats, kombiniert mit einem tiefen Griff in die Post- und Garagepunk-Gemischtwarenkiste, dazu erinnert’s noch ein wenig an die ungeschliffeneren Beiträge zur großen Dancepunk-Welle anfang der Nullerjahre. Könnte man als Sleaford Mods in weniger wütend bezeichnen, dafür mit Garagenkante und manchmal besorgniserregender Schieflage.



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Blacklisters – Adult

blacklisters

Ein schönes Tape hat das New Yorker Label Exploding In Sound da mal wieder rausgehauen. Die Band aus Leeds spielt recht konventionellen aber gekonnten Noiserock mit ordentlich Wumms unter der Haube.


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Hand Of Dust – Like Breath Beneath A Veil

hand of dust

Das italienische Label Avant! Records bringt uns den ersten Langspieler der Kopenhagener Band. Die tiefschwarzen Postpunk-Balladen schlagen durchaus in eine ähnliche Kerbe wie die letzten Veröffentlichung ihrer wohlbekannten Szenenachbarn Iceage und insbesondere Lower, aber angereichert um einen gewissen Gun Club-Vibe. Ausgezeichnet.


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Never Young – NY Singles

never young

Neues Tape der Kalifornischen Krachmacher. Poppiger und Melodischer als je zuvor aber keineswegs Handzahm geben sie sich hier. Der Postpunk tritt deutlich in den Hintergrund, übrig bleibt exzellenter Noisepop.


Sievehead – Into The Blue

sievehead

Ohne großartige Vorwarnung ist plötzlich das Debütalbum der Band aus Sheffield aufgeploppt. Das setzt das hohe Niveau des Demos und der davon ausgekoppelten ersten 7″ fort, sogar noch eine ganze Spur eindringlicher. Ultratighter, kraftvoller Postpunk der ersten Liga, der entschlossen und geradlinig vorwärts prescht.


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Goya – Everything Is Going To Be Okay From Here On In

goya

Goya sind aus Wellington, Neuseeland. Zwei mal Psych- und Noise-lastiger Postpunk der feinsten Sorte.

Small Depo – Small Depo

small depo

Eine nicht mehr ganz neue, aber nichtsdestotrotz schöne EP. Small Depo kommen aus Kiev und spielen simplen aber effektiven Postpunk.

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Cadaver Em Transe – Cadaver Em Transe 7″

cadaver em transe

Neue EP der Postpunker aus São Paulo. Im Vergleich zu ihrem schon hörenswerten letztjährigen Debütalbum haben sie hier etwas zugelegt. Konsistenteres Songniveau, druckvoller als zuvor und tiefdunkelschwarz wie eh und je.

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Part1 – Funeral Parade

part1

Post-/Deathpunk auf dieser EP einer Londoner Band. Dreckig, düster, monoton, hoffnungslos und wütend. Und saugut obendrein.

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Lost Rockets – Lost Rockets

lost rockets

Lost Rockets kommen aus Auckland, Neuseeland und auf ihrem ersten Langspieler gibt es ausgesprochen melodischen Postcore/-punk mit einer herbstlich-melancholischen Geschmacksnote zu hören.


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Digitalscheiß für Musiknerds Teil 2: Wireless Audioplayer zum Selbstbauen

Im ersten Teil dieser Reihe habe ich mich darüber ausgelassen, wie man ein digitales Musikarchiv im Rahmen eines vollwertigen Media Centers wohnzimmertauglich machen kann.
Jetzt will ich hier noch eine etwas schlankere und kostengünstigere Lösung vorstellen: Einen kleinen Wireless Audioplayer, der seit geraumer Zeit meine Küche beschallt und in sachen Preis, Klang und Vielseitigkeit den teuren Komplettlösungen von Herstellern wie Sonos gehörig in den Arsch tritt. (mehr …)