Bikini Cops – I

bikini cops

Ultrastraighter Garagepunk aus Perth, gelegentlich mit leichter Hardcore-Note und ohne überflüssige Schnörkel.


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Various Artists – Psychocandy Revisited

psychocandy revisited

Ein schönes Tribute-Album an die Shoegaze- und Noisepop-Urväter hat das brasilianische Shoegaze-Blog The Blog That Celebrates Itself da kompiliert. Sechzehn überwiegend sehr gelungene Neuinterpretationen von Bands, die mir persönlich bisher noch kein Begriff waren.



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Angkor Wrack – Built To Kill

angkor wrack

Angkor Wrack aus Kopenhagen vermischen abgefuckten Garagepunk mit Metal-Versatzstücken von vorgestern. Das ganze versprüht einen wunderbar anachronistisch-skurrilen Charme.


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Sydney 2000 – Sydney 2000

sydney 2000

Sydney 2000 kommen nicht aus Sydney, sondern aus Brisbane. Diese EP gefällt mit ihrem garagig-powerpoppigen, fuzzstarken Indierock.


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Snotty Babies – Snotty Babies

snotty babies

Bluesiger Krach aus Brisbane. Wenn man The Gun Club und Feedtime gemeinsam in einen Topf wirft und dann durch einen Postpunk-Fleischwolf dreht, dürfte so was ähnliches dabei rauskommen.


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Ex-Breathers – Past Tense

ex-breathers

Ex-Breathers aus Tallahassee lassen den Hardcorepunk des letzten Albums EXBX weitgehend hinter sich, auf der neuen Platte bewegen sie sich eher im Spektrum von Postcore und Noiserock. Weniger chaotisch, dafür mit ganz schön viel Wumms.



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Lair – Test

lair

Toller Noiserock aus Boston mit einer ausgeprägten experimentellen Note und einem Hauch von Industrialpunk.


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Spray Paint – Dopers

spray paint

Spray Paint aus Austin hatten dieses Jahr offenbar etwas viel Energie übrig. Auf jeden Fall genug, um bisher ein Tape, ein Album und eine Splitsingle mit Exek rauszuhauen. Und jetzt ein weiteres Album, diesmal auf Monofonus Press erschienen. Immer noch abstrakt und dissonant, ist ihre Strategie hier aber weniger offensiv als auf dem gnadenlos vorwärts stürmenden “Punters On A Barge”, stattdessen üben sie sich auf diesem Album überwiegend in wohltemperierter rhythmischer Präzisionsarbeit.


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Champion Lover – Take One

champion lover

Neue EP der Noiserocker aus Toronto. Die neuen Songs setzen den schönen Krawall des letztjährigen Albums fort, sind aber ein ganzes Stück kompakter – um nicht zu sagen: poppiger – als zuvor. Gefällt.

Mutual Jerk – Demo

mutual jerk

Postpunk/-core aus Atlanta, der mich etwas an die ebenfalls von dort stammenden Wymyns Prysyn erinnert.


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