Tensión - Sujeto Automático

tension

Me­lo­di­scher Post­punk aus Ro­sa­rio, Ar­gen­ti­ni­en, der ge­le­gent­lich auch mit ei­nem sub­til ga­ra­gi­gen Vi­be da­her­kommt.


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Lumpy & The Dumpers - Huff My Sack

lumpy dumpers

Ers­ter Lang­spie­ler der Punks aus Saint Lou­is. Ih­re Mu­sik be­sitzt die­se spe­zi­el­le Äs­the­tik von weg­ge­wor­fe­nem Fast­food, grün-bräun­lich ge­tönt und von Flie­gen be­la­gert, nach­dem es meh­re­re Ta­ge in der Son­ne ge­le­gen hat.


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Nuage & Das Bassorchester - Ästhetisch. Sympatish. Kaputt.

nuage

Ein gu­tes Jahr nach der äu­ßerst viel­ver­spre­chen­den Ka­putt EP ha­ben die Post­pun­ker aus Berg­ka­men jetzt ihr De­büt­al­bum am Start. Rund­um stim­mi­ger und druck­vol­ler Post­punk, der of­fen­sicht­lich mehr als nur ein we­nig von der stutt­gar­ter Sze­ne be­ein­flusst ist.



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Piss Test - EP 3 7"

piss test

Schon ein paar Mo­na­te alt, aber der drit­te Kurz­spie­ler der Band aus Port­land ist bis­her glatt an mir vor­bei ge­gan­gen. Ist al­les beim al­ten ge­blie­ben, das ist ge­nau das lie­bens­wert arsch­tre­ten­de Punk­ge­döns, das schon die Vor­gän­ger-EP zu ei­nem wah­ren Fest mach­te.

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Ritual Order - Demo

ritual order

Auf ih­rem De­mo fa­bri­ziert die­se Band aus Den­ton, Te­xas wun­der­bar en­er­gi­schen Post­punk mit Goth-las­ti­gen Un­ter­tö­nen.

Honey - Love Is Hard

honey

Ganz un­ver­schämt und kom­pro­miss­los los­ro­cken­der Ga­ra­ge­punk aus New York.


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Lazy - BB Gun

lazy

Schon ei­ne Wei­le her seit der aus­ge­zeich­ne­ten Soft Sheets 7", jetzt le­gen die Post­pun­ker aus Kan­sas Ci­ty nach. Und so­wohl das Lin­e­up als auch ihr Sound ha­ben sich ganz schön ge­wan­delt, auf ih­rer neu­en EP klei­den sie ih­re Songs in ein aus­ge­spro­chen sprö­des Lo­Fi-Klang­ge­wand mit deut­li­chem Ga­ra­ge-/Pro­to­punk-Ein­schlag.


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Bad Vision - Turn Out Your Sockets

bad vision

Schön kraft­voll vor­wärts rol­len­der Ga­ra­ge­punk aus Mel­bourne.


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Animal Faces - Other Places

animal faces

Ganz schön zu­ge­legt ha­ben Ani­mal Faces aus To­ron­to auf ih­rem neu­en Al­bum. Die letz­te EP war ja schon ziem­lich gu­ter, grad­li­ni­ger In­die­rock mit Noi­se- und Emo-An­lei­hen, hier ge­hen sie je­doch um ei­ni­ges Am­bi­tio­nier­ter zur Sa­che, rol­len ih­re Songs mit un­kon­ven­tio­nel­len Struk­tu­ren auf stel­len­wei­se ge­ra­de­zu epi­sche Brei­te aus. Er­in­nert mich öf­ter mal an ei­ne me­lo­die­ver­lieb­te­re Va­ri­an­te von Pi­le, aber auch die aus­ufern­den Klang­ge­mäl­de von äl­te­ren The App­le­seed Cast könn­te man in den ru­hi­ge­ren Mo­men­ten als Ver­gleich her­an­zie­hen.



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