Seeds Of Doubt - SOD's Law

Seeds Of Doubt

Schön re­lax­ten Indierock/​JanglePop mit ei­nem aus­ge­präg­ten Ga­ra­ge­pop-Vi­be gibt's auf dem ak­tu­el­len Al­bum die­ser lon­do­ner Band zu hö­ren.


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Buzz Rodeo - Victoria 7" /​ Buzz Rodeo & Peru - Split 10"

buzz rodeo + peru
buzz rodeo

Die stutt­gar­ter Buzz Ro­deo ha­ben gleich zwei neue Ver­öf­fent­li­chun­gen auf dem pol­ni­schen La­bel An­tena Krzy­ku drau­ßen. Dar­auf gibt's ei­nen Nach­schlag vom kom­pak­ten und aus­ge­feil­ten Noi­se­rock, wie wir ihn ja schon vom aus­ge­zeich­ne­ten De­büt­al­bum ge­wohnt sind. Aber auch die et­was stür­mi­sche­ren Songs von Pe­ru aus Lub­lin, Po­len müs­sen sich da­hin­ter kei­nes­wegs ver­ste­cken, set­zen ei­nen schö­nen Kon­tra­punkt zu Buzz Rodeo's kal­ku­lier­ten Groo­ves und ha­ben ei­ne deut­li­che Post­core-Ten­denz mit an Bord.



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Bambara - Swarm

bambara

Der neue Lang­spie­ler der Tri­os aus New York ent­puppt sich als ganz ge­wal­ti­ger Le­cker­bis­sen. Ein at­mo­sphä­risch dich­ter Ne­bel aus Noi­se trifft auf aus­ge­feil­tes Song­wri­ting und düs­te­re Epen, die an The Bir­th­day Par­ty er­in­nern und an frü­he wie auch ak­tu­el­le Iceage oder Hand Of Dust.



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12XU Radio: Sendung vom 27.3.2016

Ihr habt's si­cher schon ge­merkt: Ich neh­me mir die­se Wo­che mal 'ne klei­ne Aus­zeit vom Blog­gen, es war eh nicht viel los.
Wem es trotz­dem nach neu­er Mu­sik durs­tet, der kann sich ja die ei­ne oder an­de­re Neu­heit aus dem Mit­schnitt der letz­ten Live­sen­dung pi­cken, den ich jetzt end­lich mal zu­sam­men­ge­flickt hab.
Das war näm­lich ei­ne äu­ßerst ähm… in­ter­es­san­te Sen­dung, in der nix so rich­tig funk­tio­niert hat. Strea­mingser­ver, Soft­ware, Mo­de­ra­tor… al­les für'n Arsch.
Nächs­te Wo­che geht's hier dann in al­ter Fri­sche wei­ter.

Meatbodies - Valley Girl /​ Hibernation 7"

meatbodies

Neu­er Klein­scheiß von der Band aus Los An­ge­les. Ga­ra­ge­rock ein­mal in psy­che­de­lisch ent­spannt, ein­mal in Fuz­zlas­tig vor sich hin groo­vend.

Divers - Achin' On 7"

divers

Schö­ner Sie­ben­zöl­ler auf Dirt Cult Re­cords von ei­ner Band aus Port­land. Die A-Sei­te ist wun­der­bar vor sich hin stamp­fen­der Ga­ra­ge­pop, die B-Sei­te dann ei­ne lu­pen­rei­ne In­dierock­bal­la­de wie man sie in der Ver­gan­gen­heit von ei­ner be­kann­ten ka­na­di­schen Band ge­wohnt war. Wür­de mich nor­mal eher an­kot­zen wenn der Song nicht so ver­dammt stark wä­re.

Youth Avoiders - Spare Parts EP

youth avoiders

Knap­pe drei Jah­re nach dem star­ken De­büt­al­bum ein­d­lich ein Le­bens­zei­chen der pa­ri­ser Band. Wie ge­habt zwi­schen den Stüh­len old­school Hard­core, me­lo­di­schem Eigh­ties-Punk mit ei­nem sub­ti­len Wi­pers-Ein­schlag, ein we­nig Post­core á la Hot Sna­kes und durch­weg star­ken Songs ge­hö­ren sie mei­nes er­ach­tens zu den her­aus­ra­gen­den Punk­bands un­se­rer Zeit.

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