Dysnea Boys - Forgot How To Read

dysnea boys

Aus­ge­zeich­ne­tes strai­gh­tes Punk­ge­döns aus Ber­lin mit leich­ten An­klän­gen von US-Hard­core der ers­ten Ge­nera­ti­on, me­lan­cho­li­schen Post­punk-An­lei­hen und ge­le­gent­li­chen Wi­pers-Gi­tar­ren. Sweeet!



Al­bum-Stream →

Empty Markets - Stainless Steel

Empty Markets

Das Qua­li­täts­la­bel 12XU Re­cords (nein, das ist nicht meins) hat ge­ra­de mit dem De­büt­al­bum von Em­pty Mar­kets aus Aus­tin mal wie­der ein klei­nes Ju­wel aus­ge­schis­sen. Das ist un­ge­bän­dig­ter Lärm der es sich ir­gend­wo zwi­schen den Stü­len Noi­se­rock, Ga­ra­ge­punk, Post­punk und -core ge­müt­lich macht und da­bei im­mer ganz kom­pro­miss­los nach vor­ne geht. Al­so wie ge­schaf­fen für die­ses Blog.


Al­bum-Stream →

Criminal Code - Solitude 7"

criminal code

Nach­dem die letz­tes Jahr er­schie­ne­ne Sal­va­ge EP ei­ne ganz un­er­war­te­te Hard­core­at­ta­cke war, keh­ren Cri­mi­nal Code aus Ta­co­ma, Wa­shing­ton auf der neu­en 7" wie­der zum ge­wohn­ten Post­punk-Sound zu­rück. Mit zu­sätz­li­cher Wucht. Jetzt wär lang­sam mal ein neu­es Al­bum fäl­lig…
Der Down­load auf Band­camp be­inhal­tet noch ei­nen ganz aus­ge­zeich­ne­ten Bo­nus Track.

S.H.I.T. - i

shit

Ein neu­er Sie­ben­zöl­ler der Hard­core­punks aud To­ron­to. Räu­dig und ab­ge­wetzt wie eh und je, mit ge­le­gent­lich durch­schei­nen­den Rück­stän­den von Post­punk.

Karies - Karies 12"

Karies

Neue EP der Post­pun­ker aus Stutt­gart. Muss ich da noch viel zu sa­gen? Ist na­tür­lich mal wie­der ganz aus­ge­zeich­net und et­was zu­gäng­li­cher als das bis­he­ri­ge Zeug der Band, stel­len­wei­se fast schon pop­pig. Für Gen­re-Ver­hält­nis­se, ver­steht sich. Aber den­noch mit der ge­wohnt dich­ten At­mo­sphä­re und ro­hen Wucht.

Al­bum-Stream →

Strutter - Strutter 7"

strutter

Nach dem aü­ßerst viel­ver­spre­chen­den De­mo ist jetzt auf Sta­tic Shock Re­cords die De­büt-7" von Strut­ter aus Aus­tin er­schie­nen. Wun­der­bar rot­zi­ger Hard­core­punk, mit ei­nem ge­wis­sen Ga­ra­ge-Vi­be ver­edelt.

Al­bum-Stream →

Deep Heat - Still Life

deep heat

Schwer ein­zu­ord­nen­des Zeug, die­se Plat­te. Deep Heat kom­men je­den­falls aus Mel­bourne und das hört man auch. Das hat die­sen ga­ra­gig-blue­si­gen Un­ter­ton, den aus­tra­li­sche Bands so be­son­ders gut drauf ha­ben. In den ro­cken­de­ren Mo­men­ten kann man sich durch­aus an The New Christs er­in­nert füh­len, auch et­was Wi­pers-Me­lan­cho­lie ist nicht zu über­se­hen und ge­le­gent­lich könn­te man Ver­glei­che zu den spä­te­ren, roots­ro­cki­gen The Men zie­hen. Man­che Songs er­in­nern et­was an den erns­ten und doch ver­spiel­ten In­die­rock, wie man ihn seit den spä­ten Neun­zi­gern öf­ter mal aus dem Di­schord-Um­feld zu hö­ren be­kommt. In ru­hi­ge­ren Mo­men­ten mei­ne ich ein paar Fet­zen trau­ri­ger Swer­ve­dri­ver-Me­lo­dik zu er­ken­nen. Wie auch im­mer, die Plat­te be­geis­tert durch­ge­hend mit star­kem Song­wri­ting und gro­ßem Ohr­wurm­po­ten­zi­al.



(mehr …)

NASA Space Universe - 70 AD

nasa space universe

Wenn ich die Sach­la­ge rich­tig in­ter­pre­tie­re, ist das hier die Ab­schieds­plat­te der Punks aus San­ta Ana, Ka­li­for­ni­en. Wer mit der Band schon ver­traut ist, weiß ja was ihn hier er­war­ten wird. Näm­lich un­ge­müt­li­cher Hard­core­punk oh­ne neu­mo­di­schen Scheiß, kann Spu­ren von Noi­se und Ga­ra­ge­punk ent­hal­ten.


Al­bum-Stream →

Accidente - Pulso

accidente2

Aus­ge­spro­chen me­lo­diö­ses aber ganz und gar nicht kä­si­ges Punk­ge­döns aus Ma­drid. Lässt mir au­gen­blick­lich Son­ne aus dem Arsch schei­nen.


Al­bum-Stream →