Ausmuteants – Order Of Operation

Ausmuteants - Order Of Operation

Die Gara­gen-Syn­th­pun­ker Aus­mu­te­ants aus Mel­bourne hauen schon seit eini­ger Zeit Lang- und Kurz­spie­ler im gefühl­ten Wochen­takt raus und erle­ben auch schon läger einen klei­nen Mikro-Hype von Sei­ten zweier bekann­ter alter­na­ti­ver Medi­en­im­pe­rien. Aber erst ihr aktu­el­les Album hat mich wirk­lich über­zeugt. Das ent­hält ein­fach ihre stärks­ten Songs bis­her und ist bis zum bers­ten voll­ge­stopft mit mit­rei­ßen­den Hooks. Dabei oszil­lie­ren sie zwi­schen schep­pern­dem Post­punk und melo­di­schem Power­pop. Jeder Song ein Voll­tref­fer und ein Fest für Freunde von z.B. Ex-Cult, Sta­lins Of Sound oder Useless Eaters.



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DeadShred – Thousand Yard Sta­ring Com­pe­ti­tion Schon wie­der was aus Bris­bane, unter ande­rem sind dies­mal Mit­glie­der von Slug Guts und Thigh Mas­ter mit von der Par­tie. Halb­wegs düs­te­rer aber doch schön vor sich hin groo­ven­der Post­punk, der sich wohl einige Schei­ben von PiL und Gang Of Four abge­schnit­ten hat, trotz­dem eigen­stän­dig wirkt. &&#;...
Čorna Krušwa – Čorna Krušwa Tol­ler deutsch­spra­chi­ger (Post-)Punk aus Ber­lin. Klar, wenn's sein muss kann man das durch­aus in der Nähe von Tur­bo­st­aat, Oiro oder Jens Rachuts x-ter Band ein­ord­nen, aber da ist noch eini­ges mehr an Bord. Ich fühle mich durch­aus auch stark an die aktu­elle Gene­ra­tion von US-Bands auf der Schwell...
Death Church – Betra­yal /​​ Inside Struggle Demo Zwei mal aus­ge­zeich­ne­ter, dun­kel­grauer Post-/De­ath­punk auf die­sem Demo von Death Church aus Syd­ney. Betra­yal demo by Death Church Inside Struggle demo by Death Church

Skeleton Farm – The Second Mouse Gets The Cheese

Skeleton Farm - The Second Mouse Gets The Cheese

Wahn­sinn. Was diese Band aus Tulsa, Okla­homa hier wei­test­ge­hend unter Aus­schluss der Öffent­lich­keit auf Ton­kon­serve gebannt hat ver­schlägt mir doch ein wenig die Spra­che. Ske­le­ton Farm spie­len Expe­ri­men­tal­rock, der sich jeg­li­cher Kate­go­ri­sie­rung ent­zieht und mit jedem wei­te­ren Song auf dem Album erwei­tern sie das Klang- und Genre-Spek­trum wei­ter ins Gren­zen­lose. Die­ses Klang­mons­ter wälzt sich etwa in doo­mig vor sich her wal­zen­dem Noi­sero­ck/-metal, Math-arti­gen Rhyt­mus-Spie­le­reien, trei­ben­dem Hard-/Post-/Emo­core und etwas Post­rock. Sogar für län­gere Aus­flüge in repe­ti­tive Ambi­ent-Medi­ta­tio­nen ist hier Platz. Eine schlaue und aus­ge­reifte halbe Stunde viel­sei­ti­gen Krachs, der sei­nen eige­nen Ambi­tio­nen stand­hält und zu kei­nem Zeit­punkt auf­ge­bla­sen oder ver­kopft wirkt. Die Band hat deut­lich mehr Auf­merk­sam­keit ver­dient. Also geht hin und macht sie reich und berühmt, die Platte gibt’s bei Band­camp zum Preis eurer Wahl.



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Bad Bree­ding – Bad Bree­ding Ziem­lich genau zwei Jahre nach der star­ken Burn This Flag /​ Age Of Not­hing 7" ist jetzt das Debüt­al­bum von Bad Bree­ding aus dem bri­ti­schen Ste­venage wahl­weise auf Vinyl oder als kos­ten­lo­ser Down­load zu bekom­men. Seit dem Sie­ben­zöl­ler haben sie noch­mal deut­lich zuge­legt, die Platte ist eine derbe...
Cowards – Inter­views With Dull Men Das neue Lang­spiel­tape der Noi­sero­cker aus Van­cou­ver gibt sich ein gan­zes Stück zugäng­li­cher als noch sein Vor­gän­ger, bleibt aber eine aus­ge­spro­chen bis­sige Ange­le­gen­heit und ent­fal­tet mit sei­nen kom­pak­ten, mini­ma­lis­tisch-repe­ti­ti­ven Groo­ves ein beacht­li­ches Dreh­mo­ment. Inter­views with Dull M...
Low Fat Get­ting High – Poor Cir­cu­la­tion Ein etwas selt­sa­mes Release­for­mat hat sich die New Yor­ker Band da für ihre EP aus­ge­sucht: Ein Zine ohne jeg­li­che Ton­trä­ger­bei­lage, dafür mit 'nem Musik­down­load. Macht aber Sinn im digi­ta­len Zeit­al­ter, gerade ange­sichts der Tat­sa­che, dass zei­tige Vinyl-Relea­ses gerade nicht wirk­lich mach­bar sind. D...

Quango – Fatality 7″

Quango - Fatality 7"
Was hier in etwa so klingt und aus­sieht wie die ein­zi­gen über­le­ben­den Auf­nah­men einer obsku­ren Post­punk-Band aus den frü­hen 80ern sind in Wirk­lich­keit die ein­zi­gen über­le­ben­den Auf­nah­men einer obsku­ren Post­punk-Band aus den frü­hen 2010ern. Die Jungs aus Lon­don haben es so gerade eben geschafft ein Demo auf­zu­neh­men und einen Gig zu spie­len bevor sie sich auf­lös­ten. Das ver­blie­bene Ton­do­ku­ment ent­hält schön vor sich hin schep­pern­den, zeit­lo­sen Krach.

Thank you, Sonic Masala!


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Brimstone Howl – Magic Hour Blue­si­ger Gara­ge­punk aus Omaha mit einem gewis­sen Gun Club- und Bird­man-Vibe sowie einer aus­ge­spro­chen power­pop­pi­gen Song­power, die mich an die groß­ar­ti­gen Apa­che Dro­pout erin­nert. Magic Hour by Brimstone Howl Magic Hour by Brimstone Howl Magic Hour by Brimstone Howl
Booji Boys – Wee­kend Rocker Die Booji Boys aus Hali­fax, Kanada haben ja schon einige Freunde mit ihrem Debüt­al­bum im letz­ten Win­ter gefun­den, das mich aber ehr­lich gesagt trotz des char­mant dre­cki­gen LoFi-Sounds und unver­schämt hohen Ener­gie­le­vels nicht so voll­ends auf seine Seite zu zie­hen ver­mochte. Mit dem kürz­lich ersc...
Cable Ties – Cable Ties 7″ Debüt 7" der Band aus Mel­bourne. Die A-Seite ist kon­ven­tio­nel­ler aber gekonn­ter Gara­ge­punk, die B-Seite kommt dann aus­ge­spro­chen post­pun­kig daher und erin­nert mich sehr an Nega­tive Scan­ner. Cable Ties 7" by Cable Ties

Ex-Breathers – EXBX

Ex-Breathers - EXBX

Ex-Bre­a­thers aus Tal­la­has­see fabri­zie­ren wun­der­ba­ren Krach aus strai­gh­tem, rocken­dem Hard­core­punk ohne neu­mo­di­schen Schnick­schnack, vor allem aber ohne jeg­li­che Gen­re­ty­pi­schen Kom­plexe und Scheu­klap­pen, der sich selbst nicht so ver­dammt ernst nimmt und größ­ten­teils dem Ver­such einer genaue­ren Gen­re­ein­ord­nung ent­zieht. Manch­mal mit ange­häng­ter Post-Kut­sche und Aus­flü­gen in Rich­tung Noi­se­rock. Zwölf Songs in weni­ger als zwölf Minu­ten, in denen trotz­dem mehr span­nen­des pas­siert als in der gan­zen Dis­ko­gra­fie so man­cher durch­schnitt­li­che­ren Band.



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Dead Waves – Take Me Away EP Ganz schö­ner Fahrt­wind kommt einem da ent­ge­gen auf der zwei­ten EP des New Yor­ker Trios. Grungi­ger Noise Rock, der es gerne ein­fach hält, dies aber durch seine gewal­tige Inten­si­tät bes­tens aus­gleicht. Ober­fläch­lich betrach­tet fällt natür­lich zuerst das Mark-und-Bein-erschüt­ternde Gesangs­or­gan des S...
Apa­thetics – My Life Is Ama­zing Pas­send zum Sommer:(Post-)Punk aus Hel­sinki über dem immer ein schumm­ri­ger Goth-Nebel liegt. Der hat wohl schon lange kein Tages­licht mehr abbe­kom­men. My Life Is Ama­zing by Apa­thetics My Life Is Ama­zing by Apa­thetics My Life Is Ama­zing by Apa­thetics
Zephyr Lake – Sil­ken Wie­der mal was tol­les vom euro­päi­schen Fest­land. Zephyr Lake aus Bar­ce­lona haben ihr neues Kurz­spie­ler-Tape am Start und dar­auf gibt's ast­rei­nen, Noise-affi­nen Punk­rock zu hören. So in etwa eine Mischung von frü­hen Dino­saur Jr mit ein paar Grunge-Genen, ange­rei­chert um den Noi­se­rock von z.b. Fudge...

Fucking Teeth – That Is You When You Are A Gutter

Fucking Teeth - That Is You When You Are A Gutter

Lau­ni­ger wie auch rot­zi­ger Under­dog-Indie­rock mit aus­ge­präg­ten Aus­läu­fern in Folk­ige Gebiete von einem Trio aus Perth. Irgendwo zwi­schen Two Gall­ants, Built To Spill, spä­te­ren Gun Club und einer klei­nen Dosis Pave­ment-Scheiß­ega­lis­mus.


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TV Haze – TV Haze Eine ordent­li­che Ladung melan­cho­lisch-getra­ge­nen Indie­rocks gibt es auf dem Debüt­al­bum die­ser Band aus Mel­bourne auf die Ohren. S/​t by TV HAZE S/​t by TV HAZE S/​t by TV HAZE S/​t by TV HAZE
Dot Dash – Half-Remem­be­red Dream Das Trio aus Washing­ton bezeich­net sein Schaf­fen selbst als Post-Punk-Pop. Das ist aber eher irre­füh­rend, denn weder mit Punk noch mit der ollen Post hat das viel zu tun. Statt­des­sen begeis­tern sie auf Half-Remem­be­red Dream mit schram­me­li­gem, C86-beein­fluss­tem Power­pop, des­sen Wur­zeln klar in den ...
Big French – Down­town Run­nin Ganz kru­des Zeug von die­ser New Yor­ker Band. Zach Phil­lips von Blan­che Blan­che Blan­che ist mit an Bord, und wer mit des­sen Haupt­pro­jekt ver­traut ist weiß jetzt schon, dass er sich über gar nix wun­dern darf. Hier haben wir eine Platte vol­ler psy­che­de­li­schem Pro­gres­sive-Glam-Punk-Noise-Post-Pop-irge...

Attendant – Freaking Out

Attendant - Freaking Out

Die sie­ben Songs die­ses Mini­al­bums brauch­ten etwas Zeit um sich in mei­nen Gehirn­win­dun­gen fest zu kral­len, aber jetzt sind sie nicht mehr raus zu bekom­men. Und nach­dem ich’s schon einige Wochen vor mir her gescho­ben hab bekommt die Band aus Phil­adel­phia hier end­lich auch mal ’n Post spen­diert. Die Platte ist voll­ge­stopft mit tol­lem Indierock/​Noisepop, der mal an klas­si­sche Dino­saur Jr, mal an aktu­elle Ver­tre­ter des leicht ver­träumt melo­di­schen Krachs á la Gold Bears erin­nert. Die Band setzt sich unter ande­rem aus Mit­glie­dern der mir eher gleich­gül­ti­gen Radia­tor Hos­pi­tal und den aus­ge­zeich­ne­ten Swea­rin‘ zusam­men, letz­tere sind da musi­ka­lisch auch nicht so weit ent­fernt.


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Chick Quest – Model View Con­trol­ler Das zweite Album die­ser Band aus Wien ver­steht es, aus dem trü­ben Indie-Sumpf die­ser Tage her­aus­zu­ste­chen. Die Songs der Platte oszil­lie­ren irgendwo zwi­schen den Eck­punk­ten Indie­rock, relax­tem Gara­ge­rock und dem Dan­ce­punk der ver­gan­ge­nen Dekade. Letz­te­rer erin­nert mich im spe­zi­el­len an die alte...
Toby Reif – Bug Sehr erfri­schen­der, zu Beginn melan­cho­lisch-medi­ta­ti­ver, zum Ende der EP zuneh­mend pun­ki­ger Indie­rock mit hohem Fuzz-Fak­tor von einem Typen aus Seat­tle. Das ganze steht auch mit jeweils einem Fuß im Shoegaze-Gedöns sowie im Post­rock. Bug by Toby Reif Bug by Toby Reif Bug by Toby Reif
Dot Dash – Half-Remem­be­red Dream Das Trio aus Washing­ton bezeich­net sein Schaf­fen selbst als Post-Punk-Pop. Das ist aber eher irre­füh­rend, denn weder mit Punk noch mit der ollen Post hat das viel zu tun. Statt­des­sen begeis­tern sie auf Half-Remem­be­red Dream mit schram­me­li­gem, C86-beein­fluss­tem Power­pop, des­sen Wur­zeln klar in den ...

Porno Mags – Porno Mags

Porno Mags - Porno Mags

Am letz­ten Tag des ver­gan­ge­nen Jah­res hatte ich hier bereits die erste 7″ der Porno Mags aus Chi­cago im Pro­gramm und laut­stark einen Lang­spie­ler gefor­dert. Wor­auf­hin die Jungs sich per Kom­men­tar­funk­tion zu Wort mel­de­ten und einen bal­di­gen Release zusi­cher­ten. Und Über­ra­schung: Das ver­spro­chene Debüt­al­bum ist bereits im April erschie­nen und ich hab’s trotz allem volle Kanne ver­passt. Mit ’nem hal­ben Jahr Ver­spä­tung macht die Platte zum Glück aber immer noch genauso viel Spaß, wie der erste Kurz­spie­ler schon andeu­tete. Beide Songs davon sind hier ent­hal­ten, plus sechs ebenso aus­ge­zeich­nete Aus­ge­bur­ten ihres relex­ten Gara­gen­rocks, der eine gewisse Affi­ni­tät zu alten Pro­to­punk-Geschich­ten á la Modern Lovers, aber ins­be­son­dere zu Aus­tra­li­schen ver­tre­tern wie Saints und Radio Bird­man erah­nen lässt.



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Time Hit­ler and the Ass­ho­les From Space – Hot N Ready Der Zeit­hit­ler und seine Welt­rau­m­arsch­lö­cher haben ihre geheime Basis nicht auf dem Mond son­dern in einem Kaff namens (kein Scheiß!) Media im Bun­des­staat Penn­syl­va­nia auf­ge­schla­gen. In die­sen Medien hält's der Füh­rer gut aus, schätze ich mal. Vor­aus­ge­setzt er kann Saxo­phone ab. Die hören auch gar ...
Andy Human and the Rep­to­ids – Ref­ri­gera­tor 7″ /​​ Sar­castic 7... Nicht nur haben die Punks aus Oak­land eine neue 7" auf Total Punk raus. Auch ein wei­te­rer Kurz­spie­ler, der letz­tes Jahr auf Good­bye Boozy Records erschien, ist jetzt end­lich via Band­camp digi­tal zu bekom­men. Und zwar beide zu ziem­li­chen Schwei­ne­prei­sen. Das muss so ein­fach mal gesagt wer­den. N...
Brandy – Laugh Track Ultrapri­mi­ti­ves, erbar­mungs­los wal­zen­des und ein­fach ver­dammt gei­les Zeug irgendwo im Spek­trum von Noise und Garage, aus repe­ti­ti­ven Mini­mal-Riffs und kna­cki­gen Groo­ves gibt's auf die­sem Tape einer New Yor­ker Band zu hören. Etwa so als hät­ten sich Big Black und frühe The Fall zusam­men in ein sch...

Magneto – Science Of Attraction

Magneto - Science Of Attraction

Diese Platte der fran­zö­si­schen Noi­sero­cker ist in soweit ein Para­dox, dass ich vor allem Ein­flüsse aus dem Post­core aus­zu­ma­chen glaube, bei der sti­lis­ti­schen Ein­ord­nung aber ganz klar Rich­tung Noise Rock ten­diere. Nun gut, es gab ja auch mal Zei­ten, da stan­den sich beide Gen­res gar nicht so fern. Besagte Ein­flüsse wären da unter ande­rem die unver­meid­ba­ren Fugazi, Drive Like Jehu, Fro­dus und aus dem Noise-/Math-Lager hat’s natür­lich auch was von den ebenso unver­meid­ba­ren frü­hen Shel­lac. Schö­nes Teil.


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Pretty Hurts – Expec­ta­ti­ons 7″ Nach dem aus­ge­zeich­ne­ten Demo der ber­li­ner Pretty Hurts ist jetzt die erste "offi­zi­elle" EP der Band auf Erste Theke Ton­trä­ger erschie­nen. Noch ein gan­zes Stück kon­se­quen­ter und düs­te­rer ist das gewor­den als das Demo, erin­nert noch mehr als zuvor an Bands aus der kopen­ha­ge­ner Szene, aber auch di...
Death Traps – Death Traps Eine aus­ge­spro­chen viel­ver­spre­chende EP hat die Lon­do­ner Band Death Traps da vor­ge­legt. Irgendwo im Umfeld von spät-80er Indie­rock, Post­punk und -core ange­sie­delt, erin­nert mich ihr Sound abwech­selnd mal an Mis­sion Of Burma, 80er Sonic Youth oder Moving Tar­gets, aber auch an jün­gere Ver­tre­ter de...
Bad Bree­ding – Burn This Flag /​​ Age Of Not­hing 7″ Schnör­kel­los vor­wärts pre­schen­der Post­core mit einem klei­nen Löf­fel Noise aus dem bri­ti­schen Ste­venage. Freunde z.B. von Video oder fühen Teen­an­ger werden's zu schät­zen wis­sen.

Mama – Speed Trap

Mama - Speed Trap

Mama aus Chi­cago fabri­zie­ren melo­di­schen Punk­rock mit unglaub­li­cher Hook­dichte und spa­ßi­gem Ener­gie­le­vel. Ele­mente aus dem Power­pop und Glam­rock der mitt­le­ren Sieb­zi­ger á la Cheap Trick und Big Star tref­fen auf trei­ben­des wie simp­les 77er Punk­ge­döns, aber auch Repla­ce­ments und die späte Phase von Hüs­ker Dü schei­nen ab und an mal durch.


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Lumpy & The Dum­pers – Huff My Sack Ers­ter Lang­spie­ler der Punks aus Saint Louis. Ihre Musik besitzt diese spe­zi­elle Ästhe­tik von weg­ge­wor­fe­nem Fast­food, grün-bräun­lich getönt und von Flie­gen bela­gert, nach­dem es meh­rere Tage in der Sonne gele­gen hat. Huff My Sack LP by Lumpy & The Dum­pers Huff My Sack LP by Lumpy & Th...
Kicking Spit – Nega­tive Feed­back Jetzt erst­mal tief Luft holen, denn die­ser Post wird zwangs­läu­fig in einer ein­zi­gen Name­drop­ping-Orgie enden. Kicking Spit kom­men aus dem klei­nen Kuh­dorf New Brunswick im Bun­des­staat New Jer­sey und in so einer Umge­bung bleibt ja gerne mal die Zeit etwas ste­hen. Pas­send dazu klingt ihre Musik nach ...
The Per­sian Leaps – Drive Drive Delay Ange­nehm alt­mo­di­scher Indie­rock aus Saint Paul, Min­ne­sota. Die ers­ten bei­den Songs erin­nern stark an das Solo­werk von Bob Mould, im wei­te­ren Ver­lauf der EP schei­nen aber auch deut­li­che Anklänge an die Indie-/Power­pop-Szene der spä­ten Acht­zi­ger und ein wenig Shoegaze-Ver­ne­be­lung durch. So was geh...

Piss Test – Second 7″

Piss Test - Second 7"

Aus­ge­zeich­ne­tes Punk­ge­döns aus Port­land. Schnör­kel­los gekonn­ter Hard­core Punk, der aber eher an Bad Brains und den etwas quer­ge­dach­ten Früh- bis Mittach­zi­ger Dischord-Krem­pel erin­nert. Ein gewis­ser Gara­gen­ap­peal ver­edelt das Ganze dann zu einer der sel­te­nen Plat­ten, die das uralte Genre mal wie­der ziem­lich frisch daher­kom­men las­sen.

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No Hands – Con­quer­ors /​​ Dirty Water 7″ Neuer Kurz­spie­ler der Post­core-Kra­wall­brü­der aus Toronto. Wie schon auf ihrem Debüt­al­bum, gibt's mit­rei­ßen­den Rock'n'roll mit einem Fun­da­ment aus Hard­core und einem rauen Beschlag aus Noi­se­rock. Bekommt man als Tape oder Down­load im Label-Shop. Thank you, For The Love Of Punk!
Thee Mighty Fevers – Fuck’in Great R’n’R Ist dir das alles zu kul­ti­viert hier? Diese gan­zen Muschi­bands mit ihrem Fahr­stuhl-Noise, dem beschis­sen ver­kopf­ten Spie­ßer­punk und die piek­fei­nen Gara­gen­ro­cker, die bestimmt alle mit Mes­ser und Gabel essen? Viel­leicht könnte diese assige Gara­gen­punk­band aus Kobe, Japan dei­nen hohen Ansprü­chen gen...
Con­stant Insult – Con­stant Insult Melo­di­scher Punk­rock aus Min­nea­po­lis mit Hooks für die ganze Fami­lie und ordent­lich Wumms. Self Tit­led 12" EP by Con­stant Insult Self Tit­led 12" EP by Con­stant Insult Self Tit­led 12" EP by Con­stant Insult
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