Porno Mags - Porno Mags

Am letz­ten Tag des ver­gan­ge­nen Jah­res hatte ich hier bereits die erste 7″ der Porno Mags aus Chi­cago im Pro­gramm und laut­stark einen Lang­spie­ler gefor­dert. Wor­auf­hin die Jungs sich per Kom­men­tar­funk­tion zu Wort mel­de­ten und einen bal­di­gen Release zusi­cher­ten. Und Über­ra­schung: Das ver­spro­chene Debüt­al­bum ist bereits im April erschie­nen und ich hab’s trotz allem volle Kanne ver­passt. Mit ’nem hal­ben Jahr Ver­spä­tung macht die Platte zum Glück aber immer noch genauso viel Spaß, wie der erste Kurz­spie­ler schon andeu­tete. Beide Songs davon sind hier ent­hal­ten, plus sechs ebenso aus­ge­zeich­nete Aus­ge­bur­ten ihres relex­ten Gara­gen­rocks, der eine gewisse Affi­ni­tät zu alten Pro­to­punk-Geschich­ten á la Modern Lovers, aber ins­be­son­dere zu Aus­tra­li­schen ver­tre­tern wie Saints und Radio Bird­man erah­nen lässt.




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Cutie – Cutie Was diese New Yor­ker Band hier fabri­ziert ist eine stroh­dumme, arsch­tre­tende Gra­nate aus Noise Rock und Fuzz­punk, die ein­fach nur Spaß macht. Wie ein Mix aus Flip­per, frü­hen Black Flag und Scratch Acid. Ver­dammt gei­ler Shit! CUTIE by CUTIE CUTIE by CUTIE CUTIE by CUTIE CUTIE by CUTIE
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