Russian Baths – Ambulance
Tolles Tape einer Band aus New York. Zwei Songs, die sich irgendwo zwischen stellenweise postpunkigem Noiserock, psychedelischen Abgründen und jeder Menge Shoegaze-Nebel bewegen.
Tolles Tape einer Band aus New York. Zwei Songs, die sich irgendwo zwischen stellenweise postpunkigem Noiserock, psychedelischen Abgründen und jeder Menge Shoegaze-Nebel bewegen.
Sehr schön abwechslungsreiches Zeug auf dieser EP von The Intelligence Service aus Vancouver. Startet mit einem ausuferndern Psychedelic Jam, macht weiter mit neonfarbenem Psychpop und einer leichten Shoegaze-Note, schließt ab mit einer garagigen Fuzzpop-Nummer. Runde Sache.
Eine wundervolle Benefiz-Single der Shoegazer aus San Diego mit zwei gelungenen Daniel Johnston Coverversionen. Die Erlöse gehen an die National Alliance on Mental Illness, eine Organisation, die Hilfen für Menschen mit psychichen Krankheiten anbietet. Eine ausgezeichnete Wahl natürlich, Songs dieses Künstlers zu covern, dessen unbestreitbares Genie sein Leben lang von schweren psychischen Problemen ausgebremst und überschattet wurde.
Der Titel ist Programm auf dieser hübschen EP einer berliner Band. Blastbeats: Check! Beatles-Psychedelia: haufenweise mit an Bord. Und obendrein jede Menge Shoegaze-Zeugs der recht punkigen Ausprägung und überhaupt mit einer ungewöhnlichen herangehensweise an das Genre. Macht Bock auf das bereits angekündigte zweite Album.
Ein ziemlich schwerer Brocken ist diese schöne Platte des Duos Low Flying Hawks aus Mexiko. Mit kompetenter Unterstützung von Dale Crover (Melvins) an den Drums und Trevor Dunn (u.a. Mr. Bungle, Fantomas) am Bass kreieren sie einen dichten, äußerst zäh und langsam vorwärts walzenden Sound mit vielschichtigen Texturen, bei dem sich der Begriff Doomgaze geradezu aufdrängt.
Neue EP der Shoegazer aus Leeds. Auf der A-Seite lassen sie eine Noise-Wumme á la A Place To Bury Strangers von der Leine, auf der B-Seite lassen sie dann gleich drei mal kurz und knackig ihre dreampoppige Seite erstrahlen.
Neue EP der Neuseeländer, wieder auf dem legendären Label Flying Nun Records erschienen. Verträumter, melodischer Indierock und JanglePop mit Psychedelic- und Shoegaze-Einflüssen.
Shoegaze/Dreampop aus Stockholm. We.the Pigs spielen eine ausgesprochen runde Variante davon, ohne das Rad gleich neu erfinden zu wollen. Diese simplen und verträumten Popmelodien verfehlen ihre Wirkung nicht.
Shoegazegedöns aus Washington, das sich natürlich auch mal wieder eine Scheibe von meiner blutigen Dingensda abgesäbelt hat. Aber mit einer geradlinigen Poppigkeit, die eher an Swervedriver erinnert. Außerdem ist eine gute Dosis fuzziger Indierock mit an Bord, der an Pixies im Surfmodus denken lässt.
Dieses Italienisch-Kanadische Duo kreiert ganz bezaubernden Shoegaze/Noisepop mit einer düster folkigen Note, die sich zu simplen aber treffsicheren Songs fügt.