No Sister – No Sister

no sister

Ausgezeichneter Postpunk aus Melbourne. Auf ihrem Debütalbum präsentieren No Sister eine öfter mal auf Sparflamme köchelnde Mischung aus kantigen Grooves und noiselastigem, dissonantem Gitarrengeklimper á la frühe Sonic Youth.



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Lake Of Snakes – Lake Of Snakes

lake of snakes

Schöner Postpunk/Noiserock auf dieser digitalen Single einer Band aus Manchester, mit zwei Saxophonen anstelle von Gitarrengeschrabbel.

Radar Eyes – Radiant Remains

radar eyes

Über vier Jahre sind vergangen seit dem Debütalbum von Radar Eyes aus Chicago. Das warten zahlte sich aus, der neue Langspieler begeistert mit melodisch-melancholischem, starkem Songmaterial. Das gehört mit zum besten, was wir dieses Jahr an Songorientiertem Postpunk zu hören bekommen werden.



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Sinkhead – Demo

sinkhead

Das Demo dieser Band aus Sydney überzeugt mit düsterem, ordentlich drückendem Post-/Deathpunk.


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Hamer – Pixelate

hamer

Angesägter Garage-/Postpunk irgendwo aus UK mit einem leicht krautigem Unterton, der unter anderem Freunden von Useless Eaters Spaß bereiten wird.

Glue – Ritual

glue

Auf diesem Demo einer Band aus Moskau gibt’s schön monoton-konsequenten Post-/Deathpunk zu hören.


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Nots – Cold Line 7″

nots

Ein neuer Song plus eine Coverversion von den Postpunkern aus Memphis. Das macht Appetit auf ihr im September erscheinendes zweites Album.

Mal Ride – Mal Ride

mal ride

Mimimalistisch-melodischer Postpunk mit Einflüssen aus Psychedelic und Shoegaze von einem Trio irgendwo in Spanien.


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Cold Pumas – The Hanging Valley

the cold pumas

Die neue Platte der kalten Raubkatzen aus Brighton ist so mitunter das zugänglichste, was sie bisher abgeworfen haben, bewegt sich fast schon in indierockige Gefilde, angereichert um Elemente aus Postpunk, Kraut und Neo-Psychedelia á la Spacemen 3.



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