Lithics – Mating Surfaces

Hinkte auf dem Erstling dieser Band aus Portland das Songmaterial noch etwas den eigenen Ambitionen hinterher, stimmt auf dem aktuellen Langspieler einfach alles. Verschwurbelter Postpunk, bei dem etwa die gemeinen Grooves von Uranium Club auf das abstrakt-dissonante Gepolter der frühen The Fall treffen und obendrein wurde das ganze noch mit 'nem geheimen Mathrock-Schlüssel gegen's auslaufen abgesichert.

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Girls In Synthesis – We Might Not Make Tomorrow

Die EP Nummer drei der Londoner ist - was hätte man auch anderes erwartet -  ein unverschämt bollerndes Kraftpaket im Grenzgebiet von Post Punk und Noise Rock. Freunde von Bands wie Idles oder Tunic werden ihren Spaß dran haben.

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The Sediment Club – Stucco Thieves

Das dritte Album dieser New Yorker Band ist ihr bislang zugänglichstes Stück Musik, sofern man derartig dissonantem Lärm überhaupt dieses Attribut zuschreiben kann. Mir macht ihre Mischung aus kantigem Post Punk und Noiserock mit starker No Wave-Prägung und gleichermaßen knackigen wie auch kaputten Grooves jedenfalls richtig Spaß.

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Pigeon – Pigeon

Ein ziemlicher Knaller kommt da mal wieder aus Berlin. Ein treibender Sound aus Noise und Post Punk, der bei mir sofort Assoziationen zum hartnäckig vorwärts walzenden Beat und den sperrigen Noise-Eruptionen von Live Skull hervorruft, zu den dissonanten Klangflächen von Sonic Youth der Daydream Nation-Phase. Außerdem fühle ich mich an die kompakten Grooves von No Sister erinnert und aktuelle Bands aus dem Postcore- und Noiserock-Spektrum á la Tunic oder Batpiss liegen da sicher auch nicht ganz fern.



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Bo Gritz – Tape

Die Londoner Bo Gritz landen bei mir einer ausgezeichneten ersten Eindruck mit dieser EP und einem kratzbürstigen Sound irgendwo zwischen Noise und Post Punk. Ein bisschen wie ‘ne extra-ungeschliffene Variante von Haunted Horses oder Spray Paint, der man jede Menge garagigen Dreck beigemischt hat.


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Locean – Object / Disco?

Zwei ausufernde Postpunk/Noiserock-Jams erstrecken sich über die Laufzeit von diesem Tape einer Band aus dem britischen Newcastle. Das hat ein bisschen was von alten Sonic Youth. Von einer zugänglicheren Variante der frühen Live Skull. Oder aus der aktuellen Landschaft kann man sich ein wenig an Drahla oder No Sister erinnert fühlen.

Aus irgendeinem verf***ten Grund geht der Embed nicht. Hier geht’s zu Bandcamp.

Denim And Leather – Sacred Autism

Noiserock-Gedöns aus Manchester mit ausgeprägter Hard-/Postcore-Kante. Freunde von Acrylics, Bad Breeding, Arse oder Anxiety werden sicher so einigen Gefallen dran finden.



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Molde – City Of Dreams II

Schönes Zeug von einer Band aus Leipzig. Wie ein Flashback zum melodischen Indierock der späten 90er, außerdem mit Elementen aus Post-, Math- und Noiserock, 80er Sonic Youth (Dis-)Harmonien. Kann was.


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Cutie – Cutie

Was diese New Yorker Band hier fabriziert ist eine strohdumme, arschtretende Granate aus Noise Rock und Fuzzpunk, die einfach nur Spaß macht. Wie ein Mix aus Flipper, frühen Black Flag und Scratch Acid. Verdammt geiler Shit!



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Zlota Jesieǹ – W tobie nie jestem sobą

Art- & Postpunk, Noise- und Experimentalrock aus Warschau, der offenbar einiges von den prä-Daydream Nation Sonic Youth, Glenn Branca und überhaupt von altem Lärm mit No Wave-Bezug mitgenommen hat, bei all dem aber auch ausreichend eigenes Temperament versprüht um problemlos auf eigenen Füßen zu stehen.



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