Leche – Trickle Down My Ass

Ein perverser Spaß ist das, wie auf der Debüt-EP dieser Band aus Austin die Garagepunk-Scheiße auf den Hardcore-Propeller trifft und eine astreine Bauchlandung in den Cowpunk-Misthaufen hinlegt.
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Ein perverser Spaß ist das, wie auf der Debüt-EP dieser Band aus Austin die Garagepunk-Scheiße auf den Hardcore-Propeller trifft und eine astreine Bauchlandung in den Cowpunk-Misthaufen hinlegt.
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Nachdem die Band aus Oakland mit der Fun Limbo EP im letzten Jahr ihr bislang derbstes Artefakt abgeliefert hat, kommt jetzt ein zweites Album hinterher, das nicht nur alle Tendenzen des bisherigen Outputs vereint, sondern auch das Klangspektrum noch deutlich erweitert. Die Hüsker Dü-artigen Melodien der ersten EP sind wieder vermehrt am Start, so wie auch der erbarmungslos sägende Weirdo Hardcore. Darüber hinaus bewegen sich die Songs dann noch zwischen Momenten von energischem Garagepunk, beherzt zubeißendem Sludge-/Noise Rock und einem Anflug von verquerem Post Punk. Ein unvorhersehbares rundum-sorglos-Paket also, bei dem sie sich keine nennenswerten Fehltritte leisten.
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Das bereits sechste Album von Vacation aus Cincinnati, Ohio macht von Anfang an einen maximal sympathischen Eindruck, kommt mit angenehm lautem, oldschooligen Indierock irgendwo zwischen Superchunk, Archers Of Loaf und Guided By Voices daher, erlaubt sich zwischendrin aber auch ein paar Abstecher zu garagigen Klängen á la Sauna Youth.
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Die vergangenen EPs des Garage/Keyboard/Weirdo Punk Duos aus Saint Louis waren wohl vor allem darauf aus, einem den letzten Nerv zu rauben und man kann ihnen diesbezüglich vollsten Erfolg bescheinigen. Auf der neuen EP haben die beiden nach wie vor ganz schön einen an der Klatsche, aber bei den vier Songs, die sich darauf zwischen diversem rumgespacke und einer grenzwertigen Karaoke-Session wiederfinden, gehen sie zum ersten mal etwas aufgeräumter und entspannter zur Sache, was dem Gesamteindruck durchaus gut getan hat. Sehr gespannt, wohin die Reise noch geht.
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Der erste Langspieler der Punks aus Olympia, Washington ist hierzulande via Erste Theke Tonträger aufgepoppt, nachdem die Band ja schon mit einigen EPs die eine oder andere Welle geschlagen hat. Nicht anders als auf besagten Kurzspielern kommen sie auch hier mit zehn simpel gestrickten aber umso effektiveren Lärmattacken aus Garage- und Post Punk plus einer ordentlichen Ladung Hardcore um die Ecke geschossen. Ein bisschen als träfen z.B. Tarantüla auf Die Kreuzen und Hüsker Dü, beide jeweils in ihrer frühen Hardcore-Phase.
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Sagt hallo zu Hi Waisted aus St. John's, Neufundland und Labrador, Kanada. Und vermutlich noch anderen Hunderassen. Die Debüt-EP der Band erfreut jedenfalls schon mal sehr mit Garage Punk der uralten Machart, dem ganz schamlos die Sonne aus'm Popo scheint. Das geht immer, da gibt's nix dran zu meckern.
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Unter zehn Minuten neuer Irrsinn des mysteriösen Projekts aus Portland. Kann man dazu nein sagen?
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Aus den guten Häusern Toyota und Digital Regress kommt diesmal etwas abgestandene Qualitätsware. Vier der fünf Songs ursprünglich im letzten Jahr auf diversen Tapes erschienen, liegen hier allerdings in deutlich besseren Neuaufnahmen vor. So sehr ich auch ein Faible für kaputtes LoFi-Gekratze hab, das hier hat mehr Wumms.
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...und gleich noch mal Garage Punk der sommerlich-leichtfüßigen Geschmacksrichtung auf dem ca. zweieinhalbten Langspieler dieser Band aus Vancouver. Im letzten Drittel wird der Sound noch mal eine ganze Nummer relaxter als er eh schon war und morpht zunehmend in eine klassisch indierockige Form. Unbedingt anhören, wer mit frühen Parquet Courts, Uranium Club, Gen Pop oder Shark Toys was anzufangen weiß.
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Ein ganz ausgezeichnetes Debüt liefert eine Band aus Melbourne hier ab mit ausgefuchstem Garage Punk irgendwo zwischen Uranium Club und Sauna Youth. Macht Bock auf mehr davon.
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