Fruited Planes – So You Say
Dismal Nitch erscheint am 4. September auf Dot Dash Sounds.
Dismal Nitch erscheint am 4. September auf Dot Dash Sounds.
Shotgun erscheint am 25. September.
Frühling der Verräter erscheint am 18. Septermber auf Sabotage Records.
Life-Like erscheint am 28. August auf Stanze Fredde Records.
Intrusive Thoughts erscheint am 18. August auf Daze.

Power Pants We're Only Human
Miniskirt Liar's Club
Constant Insult City's Girls
United Stare I've Been Wronged
Yeps Bad Luck No Luck
Snarewaves On The Up
AUT! DEVO-lution Of An Egg
Pitsss Exercise
OBI Strip New A.I O.S
Public Domain D.S.L.
The UTI’s Family First
Scaphism Orange overalls
Cry Cyclops Fishes and Bread
The Sniffles Lightning Rod
Sentence Pest
Jug Bug Frog
Youth Liberation Front At Any Cost
God Plutonium Plug Me In
Funeral Service Pleas of the Mouth
Sweet Cream Ladies To Be You
Cuticles Geoffery Palmer
Mesh Atrophy
Society No Society
Mop Mj2x
Leche I’m Gonna Try Crack
Cel Ray Chitty Chitty Bang Bang
Sniffany & The Nits Best of Luck
Haro Vertiges
Dog Date And Then What
Temporary Curse Monochrome
Fifa Kid Son Bombas
Baby Muffler I Hate You
Apéro Tribute To Eels
Kobe Thomas Crying and Dyin'

Philadelpia's Sims Hardin aka Society bedarf hier vermutlich keiner Vorstellung mehr nach den Wellen, die er mit der exquisit schrammelig-verrümpelten 2022er EP All Flies Go To Hell losgetreten hat und dessen Energie er dann 2024 auf dem Social Flies-Tape in eine etwas konkreteres, gereiftes und greifbares Gesamtbild transformiert hat. Reign Of Flies klingt jetzt in etwa wie ein direktes Sequel davon aber erneut mit klarem Wachstum und Verfeinerungen an den Details, die sich hier in einem ausgeprägteren Post Punk-Vibe ausdrücken und einem festeren Griff um seine simplen Hooks als je zuvor. Erneut ist das ein Pflichtprogramm für Freunde von ungeschliffenern und exzentrischen DIY Punk-Eigentümlichkeiten.
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Die zeitgenössischen Cowcore-Veteranen aus Austin, Texas sind zurück, gerade mal ein Jahr nach ihrer guten, wenn auch etwas unnötig langen und zerrissenen letzten Dosis des puren Chaos' in Form der Miracle Whip-It LP auf Digital Hotdogs. Die neue EP kommt jetzt in etwa rüber wie das komplette Gegenteil davon - ihre wohl kompakteste und kohärenteste Platte bisher befreit von jeglichen Fetträndern. Acht Minuten von ultra-verdichteter Exzellenz die aus allen Nähten platzt vor cleveren Ideen, schlagkräftigen Hooks und Melodien in einem wilden Anfall von deutlich Dicks-inspiriertem Wahnsinn.
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Die französische Weinhauptstadt mag ehrlich gesagt nicht das gelbe Wasser reichen zu heimischen Bierhotspots wie dem westfälischen Hansa oder Karlskrone im Süden von Aldi, aber zumindest kamen aus Bordeaux schon ein paar gute Bands wie Videodrome und Black Bug vor einigen Jahren, oder Distance in jüngerer Zeit. Wie auch immer, Haro passen teilweise ganz gut in ein Schema das im vergangenen Jahrzehnt von so Post Punk- / Postcore-Acts wie Youth Avoiders und Nightwachers etabliert wude, machen dabei aber einen großen Bogen um die in letzter Zeit sehr anschicklichen Oi!-Elemente. Stattdessen werden wie hier mit vergleichsweise elaborierten bis epischen Sounds konfrontiert, clever integriert in breitwandige mini-Melodramen, die ohne Not für sich selbst stehen in ihrem Umfeld. Eine bewährte Autorität im Feld von Bands die ein bisschen nach Coldplay klingen sagte mir zuletzt, dass der Opener dieser EP ein bisschen nach Coldplay klänge. Wenn das stimmt, muss ich diese Coldplay-Jungs mal auschecken, muss ja 'ne ganz tolle Band sein!
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Es mag keine massive Musikwoche gewesen sein, aber zumindest mal eine gute Woche für Bands deren Name mit -ro endet und die satte 50% des Blog-Outputs ausmachen. Muss man ja positiv sehen. Apéro aus Hamburg hatten schon einen durchweg erfreulichen Eindruck gemacht mit ihrer Debüt-LP Cold Drinks, Cool Snacks im letzten Jahr und bewegen sich auf ihrer neuesten EP in einem ähnlichen Fahrwasser aus moderat Egg-mäßigem catchy-ass Garage- und Synth Punk und die ersten beiden Songs sind ja schon durchaus kromulente, vielleicht etwas routinemäßige Beispiele davon, aber es ist dann doch die zweite Hälfte in der die Platte so richtig zum Leben erwacht und aus dem Vollen schöpft in Sachen zeitloser Power Pop-Hooks, die mich unter anderem unterschwellig an die frühe Blütephase von Sheer Mag erinnern.
Album-Stream →Somebody Kill Me erscheint am 18. September auf Poison Vision Records.