Yuvees - Seething In Whisper Town

Yuvees - Seething In Whisper Town

Zeit­ge­mä­ßer Post Punk, mal wie­der aus Port­land, von der quir­lig-ver­spielt aus der Reihe tan­zen­den Mach­art. Der regio­nale Bezug legt unter ande­rem natür­lich die Lithics nahe, aber auch Bands wie Marbled Eye, Exit Group, Brui­sed, Patti oder Rank Xerox ste­hen dem sicher nicht allzu fern.

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Priors - Call For You

Priors - Call For You

Die Gara­gen­punks aus Mont­real (und nicht die gleich­a­mige, auch sehr span­nende Band aus Mel­bourne) mach­ten zuletzt ja schon mit einem Lang­spie­ler auf sich auf­merk­sam und auch auf dem neuen Sie­ben­zöl­ler - erneut auf Slo­venly erschie­nen - fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Gara­gen­ge­döns also, das sicher kei­nen Inno­va­ti­ons­preis gewinnt, dies aber mit einer ganz respek­ta­bel drü­cken­den, tigh­ten Dar­bie­tung mehr als aus­zu­glei­chen weiß.

Homeless Cadaver - Fat Skeleton 7"

Homeless Cadaver - Fat Skeleton 7"

Ein sehr gefäl­li­ger Kurz­spie­ler auf Iron Lung Records von einer Band, über die ich nicht viel in Erfah­rung brin­gen kann. Jeden­falls gibt es auf der A-Seite Gara­ge­punk mit Syn­th­bei­lage á la Aus­mu­te­ants zu hören. Die B-Seite würde ich hin­ge­gen eher als Slow Motion Hard­core bezeich­nen, so als hätte man aktu­el­len Kra­wall­ex­per­ten wie Impulso oder Roht mal ordent­lich Sand ins Getriebe gekippt.

Paint Thinner - The Sea Of Pulp

Paint Thinner - The Sea Of Pulp

Wow! Was ein gesun­des Mini­mum an Pro­duk­ti­ons­auf­wand für einen Unter­schied machen kann, beweist der erste Lang­spie­ler von Paint Thin­ner aus Detroit. Die gefie­len mir bereits auf ihrem Demo vor ca. drei Jah­ren aus­ge­spro­chen gut. Aber kamen mir damals als Ver­gleich noch eher Wire so anno Chairs Mis­sing in den Sinn, klingt das hier etwas weni­ger nach Ur-Post­punk und Art­punk, dafür stär­ker nach Ur-Psy­che­de­lic- und Spa­ce­rock, nach Pink Floyd der (mal ehr­lich, ein­zig wah­ren) Syd Bar­ret-Ära und frü­hen Hawk­wind. Und das mit­un­ter auch bei den Songs, die bereits auf dem Demo ent­hal­ten waren. Ver­ein­zelt kann auch ein wenig Surf-Twang etwa an Crys­tal Stilts erin­nern. Aber zu kei­nem Zeit­punkt lässt The Sea Of Pulp zwei­fel daran auf­kom­men, dass in ihm ein Herz aus Punk schlägt. Die Platte ist ein Kil­ler und mit Fell Flat ist (erneut) einer der stärks­ten Songs an Bord, die mir in letz­ter Zeit so unter­ka­men.

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Powerplant - People In The Sun

Powerplant - People In The Sun

Das Lon­do­ner Ein-Mann Synth- und Gara­ge­punk-Pro­jekt legt nach eini­gen bereits sehr köst­li­chen Sin­gles und EPs sei­nen ers­ten abend­fül­len­den Release vor. Ich muss sagen, damit toppt der Ver­ant­wort­li­che Theo Zhykha­ryev die bis­he­ri­gen Kurz­spie­ler noch um ein gutes Stück; die Platte besteht eigent­lich nur aus wasch­ech­ten High­lights. Aus­ge­präg­ter als bis­her ist außer­dem ein gewis­ser psy­che­de­li­scher Vibe, der mich an Pow! den­ken lässt. Außer­dem Pflicht­pro­gramm für alle, die etwa Digi­tal Lea­ther, Aus­mu­te­ants, Dele­ti­ons oder Leisure etwas abge­win­nen kön­nen.

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The Resonars - Beagle Theory

No Exit erscheint am 19. April auf Trou­ble In Mind Records.

Fontaines D.C. - Big

Dogrel erscheint am 12. April auf Par­ti­san Records.

The Scaners - Random City 2099

II erscheint am 29. März auf Dirty Water Records.

Uranium Club - Man Is The Loneliest Animal

The Cosmo Clea­ners erscheint am 15. März auf Sta­tic Shock Records.

Vaguess - Anyone But Me

Have A Good Sum­mer erscheint am 14. März auf Refry Records.