Channel 83 - TVS16

Channel 83 - TVS16

Extra kru­der Synth-/Elek­tro­punk weiß auf der Debüt-EP von Chan­nel 86 aus Orlando zu ver­stö­ren. Freunde von skur­ri­len Geräusch­er­zeu­gern wie etwa Won­der Bread, Skull Cult oder C57BL/​6 wer­den zustim­mend mit den Zehen dazu wip­pen.

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Diffusion - Antodotes To Delusion

Diffusion - Antodotes To Delusion

Noch ein drit­tes mal Post­core für heute. Die­ser kommt von einer Band aus Larisa, Grie­chen­land und ihr ers­ter Lang­spie­ler ist zur ers­ten Hälfte auf Eng­lisch, zur zwei­ten in ihrer Mut­ter­spra­che gesun­gen. Wie­der drängt sich hier der Ver­gleich zu Drive Like Jehu auf, aber ebenso zu Jaw­box und Girls Against Boys.

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The Dirtiest - Cento Shot

The Dirtiest - Cento Shot

Garage Punk aus Flo­renz mit power­pop­pi­gen Momen­ten, der keine gro­ßen Ambi­tio­nen hegt aber dafür mit einer beacht­li­chen Hook­dichte besticht. Natür­lich mal wie­der aus dem Hause Slo­venly.

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Cryptorips - Shadow Up Gold

Cryptorips - Shadow Up Gold

Gleich noch mal exzel­len­tes Zeug aus dem Post­core-/Noise Rock-Spek­trum. Der erste Lang­spie­ler der Cryp­to­rips aus Dart­mouth, Kanada (deren erste EP es hier auch schon mal zu bestau­nen gab) macht mir die Arbeit rela­tiv leicht: Das klingt alles sehr nach einer Kom­bi­na­tion von Metz und alten Hot Snakes/​Drive Like Jehu, dazu gibt es dann aber noch ein paar melo­di­sche 90er Indie­rock-Momente. Alt­be­währt und sehr, sehr gut.

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Exhalants - Exhalants

Exhalants - Exhalants

Exha­lants aus Aus­tin, Texas mach­ten im letz­ten Herbst mit ihrem Demo schon ordent­lich gespannt auf das wei­tere Schaf­fen der Band. Über Self Sabo­tage Records ist nun ihr Debüt­al­bum zu bekom­men und das weiß erneut zu über­zeu­gen mit sei­nem Noise Rock und Post­core, der irgendwo zwi­schen den Klang­wel­ten von 90er AmRep und Touch & Go agiert.

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Cruelster - Riot Boys

Cruelster - Riot Boys

Hoch­kom­pe­tent arsch­tre­ten­der Garage Punk aus Cleve­land, Ohio, bei dem etwa die Assig­keit von Strange Attrac­tor, Lumpy and the Dum­pers mit einer sehr gut knal­len­den Dar­bie­tung á la frühe Useless Eaters oder Aus­mu­te­ants kol­li­diert.

Dumb Punts - The Big One

Dumb Punts - The Big One

Ich hatte jetzt keine so gro­ßen Erwar­tun­gen an das neue Album der Band aus Mel­bourne, nach­dem die letzte EP und das Split-Tape mit Wash zwar schon ganz nett waren, aber nicht annä­hernd die hohe Tref­fer­quote des Debüt-Tapes erreich­ten. Jetzt ist also ihr ers­ter Lang­spie­ler raus und belehrt mich eines bes­se­ren, denn dar­auf ist die Band wie­der rich­tig in ihrem Ele­ment. Sie ken­nen zwei Betriebs­modi: Klar ist da wie­der der räu­dige Garage Punk/​ Pub Rock von aus­ge­spro­chen aus­tra­li­scher Prä­gung zu fin­den, der auch das Debüt domi­nierte. Alles schon sehr gut, aber die ande­ren, meis­tens von Schlag­zeu­ge­rin Seat­tle Gal­lag­her gesun­ge­nen Power­pop-Num­mern sind die eigent­li­chen High­lights und ver­pas­sen dem Album eine ganz beson­dere Würze.

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Sauna Youth - Deaths

Sauna Youth - Deaths

Auf dem drit­ten Album der lon­do­ner Gara­gen­combo hat sich Sound­mä­ßig fast nichts ver­än­dert. Was voll­kom­men klar geht, denn an ihrer Musik gab's seit jeher nicht viel, was einer Repa­ra­tur bedürfte. Ihr gera­dezu mecha­nisch dar­ge­bo­te­ner, repe­ti­ti­ver Sound erin­nert nach wie vor etwas an Ex-Cult und Useless Eaters, aus deren Schat­ten sich die Band aber schon längst her­aus bewegt hat.

Coeval - Coeval

Coeval - Coeval

Eine durch­weg gelun­gene EP ist da von einer Lon­do­ner Band auf dem pari­ser Label Le Turc Mecha­ni­que auf­ge­poppt. Zu hören gibt's elek­tri­fi­zier­ten und durch­aus viel­sei­ti­gen Post Punk mit ange­neh­mer Noise-Kante, star­ken Song­fun­da­men­ten und bit­ter­sü­ßen, ein­gän­gi­gen Melo­dien.

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