CRT - Bulls Have Ramsey By The Throat

CS2 erscheint am 8. März auf DKA Records.

Natural Causes - Working Yourself To Death

V.A. - Ame­ri­can Idylls erscheint am 8. März auf Sorry State Records.

Disguise - Vermin

Bas Fada erscheint am 8. März auf Sta­tic Shock Records.

Le Prince Harry - Part Of It

Be Your Own Enemy erscheint am 8. März auf Teenage Meno­pause Records

Victime - Diego

Mi​-​tronc, mi​-​jambe erscheint am 3. März auf Michel Records und Octo­ber Tone Records,

R.M.F.C. - The Clue

Hive - Volu­mes 1 & 2 erscheint am 31. März auf Erste Theke Ton­trä­ger.

The Purkinje Shift - I Rope Steers

Threads erscheint am 25. Februar auf Chun­klet Indus­tries.

Display Homes - Block

E.T.A. erscheint am 24. Februar.

Droids Blood - Droids Blood CS /​ On Trial Years Later 7"

Droids Blood - Droids Blood CS / On Trial Years Later 7"
Droids Blood - Droids Blood CS / On Trial Years Later 7"

Gleich noch mal abge­spa­ce­tes Zeug, aber irgend­wie doch eine ganz andere Bau­stelle. Bei Dro­ids Blood aus Chi­cago sind zwei Ex-Mit­glie­der von Bro­ken Prayer am Werk und erfül­len mit ihrem neuen Tape sowie einer mir bis­lang ent­gan­ge­nen Sin­gle die Erwar­tun­gen, die schon vor eini­ger Zeit mit einem star­ken Demo geweckt wur­den. Nach wie vor klingt das ein wenig nach ihrer Vor­gän­ger­band, aber auch nach aktu­el­len Bands auf der Schwelle zwi­schen Noise, Hard- und Post­core á la Bad Bree­ding, Acry­lics, Anxiety oder Arse, viel­leicht auch ein wenig nach dem Post Punk von Diät. Das alles bekommt dann ein Säu­rebad aus Indus­trial-Sam­ples und retro­fu­tu­ris­ti­schen Syn­ths ver­passt, was so einen gewis­sen 80er Cyber­punk B-Movie Vibe her­auf­be­schwört.

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Writhing Squares - Out Of The Ether

Writhing Squares - Out Of The Ether

An zeit­ge­nös­si­schem Psy­che­de­lic- und Space-Gedöns man­gelt es die­ser Tage ja kei­nes­wegs, wohl aber an Bands die sich trauen, die allzu aus­ge­tre­te­nen Pfade zu ver­las­sen und die­sen ergrau­ten, schon längst etwas abge­stan­den rie­chen­den Gen­res ein wenig Fri­sche zu ent­lo­cken. Writ­hing Squa­res sind da eine so lobens­werte wie auch hoch­po­tente Aus­nahme. Eine Hälfte des Duos aus Phil­adel­phia ist ansons­ten noch bei den Post­pun­kern Tai­wan Housing Pro­ject anzu­tref­fen, der andere Typ hat bei den sti­lis­tisch etwas näher gela­ger­ten Pur­ling Hiss seine Fin­ger mit drin. 2016 fie­len mir die bei­den schon mal mit einem sehr appe­tit­li­chen Mini­al­bum auf, aber der Nach­fol­ger davon ist noch mal ein ganz ande­res Biest, des­sen Sound einer­seits eine deut­li­che Ent­schla­ckungs­kur durch­lau­fen hat, ande­rer­seits aber genau dadurch stark an Form gewon­nen hat und ein wenig so klingt als trä­fen sich mal Sui­cide, mal eher Big Black mit Hawk­wind (oder heute eher: Dest­ruc­tion Unit), Chrome und MC5 zu einer bekiff­ten Jam­ses­sion. Die mini­mal-Instru­men­tie­rung aus 70er Roland-Style LoFi-Beats, Bass und wahl­weise mit Saxo­fon oder kos­mi­schen Synth-Sequen­zen oben­drauf, ver­passt der Sache eine ganz eigene Klang­farbe.

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