Hit Bargain – Capitulate

Potential Maximizer erscheint am 11. Mai auf Buzz Records.

Rolex – R Tape / O Tape / L Tape

Die ersten drei in einer Reihe von Cassingles dieser Band aus Los Angeles wissen ausgesprochen gut zu gefallen mit einem Hybrid aus Post- und Garagepunk, der z.B. etwas an Reality Group oder Lipups erinnert, gelegentlich auch mal an die ganz frühen Slovenly.



Gumming – Human Values

Gumming aus Richmond, Virginia hinterließen bei mir einen starken Eindruck mit ihrer ganz schön derben Debüt-EP im letzten Jahr. Ihr erster Langspieler setzt sich nun zur Hälfte aus Neuaufnahmen des besagten Materials zusammen, das kommt jetzt aber einen ganzen Tacken Tighter und mit extra viel Wumms rüber. Damit erweckt ihr Sound mit Versatzstücken von Noise Rock, Post Punk, garagiger Energie und deutlichen Anklängen an die alte No Wave-Schule einen zwar aufgeräumteren, vergleichsweise zugänglichen Eindruck, ohne dabei an Bissigkeit zu verlieren. Beim letzten mal war ich noch erstaunt. Diesmal bin ich beeindruckt.



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Jesuslesfilles – Trop demander

Daniel erscheint am 4. Mai auf Blow The Fuse Records.

Hank Wood and The Hammerheads – Hank Wood and The Hammerheads

Sind jetzt wirklich schon vier Jahre vergangen seit dem letzten Album? Jedenfalls klingt das neue so als wär kein Tag vergangen. Erneut wird hier ein ruheloses Garage-Feuerwerk von der Leine gelassen. Ohne den perkussiven Wahnsinn des Vorgängers zwar, dafür mit einem zunehmend melancholischen Unterton und gesteigertem R’n’B-Faktor ausgestattet. Immer noch verdammt gut.



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Parlor Walls – Low Vulture

EXO erscheint am 4. Mai auf Northern Spy Records.

Simulators – Three Patterns

Die Band aus Denver um Ex-Mitglieder von Accordion Crimes und Joy Subtraction liefert auf ihrer dritten EP kompakte fünf Minuten Lärm ab, der sich wie gehabt im Spannungsfeld von 90er Postcore, Noise- und Indie Rock bewegt.

Nocturnal Projections – Nerve Ends In Power Lines

Complete Studio Recordings erscheint am 27. April auf Dais Records.

C57BL/6 – Lawn Mower

Die aktuelle EP der Elektro-/Garagepunk-Formation aus Los Angeles ist mal wieder ein ausgesprochen spaßiger Volltreffer geworden. Mit sechs Songs in weniger als zehn Minuten lässt sich das in einem Schluck weghören wie eine stärker Noise-orientierte Variante von S.B.F. oder Race Car.


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